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In den orthodoxen Kirchen der Krim wird für Regen gebetet



Der Mangel an Trinkwasser in Simferopol zwingt die Krimbehörden sich an Gott zu wenden - in den orthodoxen Kirchen der Krim wird für Regen gebetet

Der Pressedienst der Diözese Simferopol und Krim teilte mit, dass die Verwaltung von Simferopol die Diözese gebeten habe, einen Gebetsgottesdienst in den Kirchen der Krim für den Regen abzuhalten.

Zuvor hatte der Leiter des staatlichen Komitees für Wassermanagement auf der Krim, Igor Vail, angekündigt, dass das Trinkwasser für die Versorgung von Simferopol maximal 90 bis 100 Tage reicht. Die Regierungschefin von Simferopol, Elena Protsenko, sagte, dass das Trinkwasser ab dem Montag den 10. Februar nur noch morgens und abends von 6.00 bis 10.00 Uhr geliefert wird.
https://www.ntv.ru/novosti/2288863/


Bis 2014 erfolgte die Wasserversorgung der Krim über einen Wasserkanal aus der Ukraine, nach der Annexion der Krim sperrte die Ukraine den Kanal. Auf der Krim gibt es kein eigenes Wasser und es kann nur aus der Ukraine geliefert werden





Die russisch-orthodoxe Kirche will die besondere Rolle des russischen Volkes in der Verfassung widerspiegeln



Die besondere Rolle des russischen Volkes sollte sich in der Verfassung widerspiegeln. Dies erklärte der Leiter der patriarchalischen Kommission für Familienangelegenheiten Erzpriester Dimitri Smirnov. Laut dem Priester sollte im Hauptgesetz des Landes die besondere Rolle des russischen Volkes bei der Staatsbildung erwähnt werden.

Es ist notwendig in die Verfassung zu schreiben, dass das russische Volk ein staatsbildendes Volk ist. In unserem Land leben seit vielen Jahrhunderten verschiedene Völker. Aber keines dieser Völker war an der Gründung und Stärkung unseres Staates beteiligt. Alle Völker dienten selbstlos und heldenhaft, aber nur die Russen haben den Instinkt einen Staat zu gründen“, erklärte Smirnov seinen Standpunkt.

Erzpriester Dimitry forderte die Völker Russlands auf, sich von seiner Aussage nicht beleidigen zu lassen, da "dies wahr ist".

"Unser Imperium haben die Russen geschaffen", betonte er. Auf die Frage nach der fehlenden Erwähnung der Titelnation (der Russen) in der gegenwärtigen Verfassung antwortete Erzpriester Dimitry Smirnow, dass 1993 "die Amerikaner hinter den Autoren der Verfassung standen".

Am 1. Februar schlug der Patriarch von ganz Russland, Kirill, vor, Gott in der Verfassung Russlands zu erwähnen.
https://lenta.ru/news/2020/02/09/rpts/

Was er vorschlägt ist natürlich umstritten und wird höchstwahrscheinlich in die Verfassung nicht aufgenommen, aber ich persönlich wäre dafür
:haha:
 
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der skythe

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Wenn ich nicht einige Videos von ihm schon gesehen hätte würde ich etwas negativer zu seiner Ansicht stehen.
Im Grunde genommen meint er es gut und möchte auch stets die laut seiner Aussage aussterbende russische Bevölkerung erwecken,was ich richtig finde.
Er spricht auch sehr positiv über die Muslime,ihre Sitten,ihre Verhaltensweisen gegenüber Elteren Menschen und das die Christen in seinem Land sich ein Beispiel daran nehmen sollten.
Wenn der alte Herr Herr das sagt,dann kann man das auch so unterschreiben 😊
 

R25-300

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Auf Patriarch Kirills Hand hat man eine Uhr mit Diamanten für 16.000 Dollar entdeckt



Patriarch Kirill trägt mehrere teure Uhren, darunter Ulysse Nardin im Wert von mehr als 16.000 Dollar. Diese Uhr wird mit eingelegten Diamanten und einem Alligatorarmband verkauft. Patriarch Kirill selbst sagte später, dass er nur "billige russische Uhren mit dem nationalen Emblem Russlands" trägt, die ihm Dmitri Medwedew geschenkt hatte.

Im 2012 stand Patriarch Kirill im Mittelpunkt des Skandals. Blogger fanden auf der Website des Patriarchats ein retuschiertes Foto des Patriarchen. Er hatte keine Uhr an der Hand, aber sie spiegelte sich in der lackierten Oberfläche des Tisches. Es handelte sich um eine Breguet-Armbanduhr, die etwa 30.000 US-Dollar kostete. Das Patriarchat bestritt zunächst, dass jemand dieses Foto des Patriarchen bearbeitet hatte, gab jedoch später zu, dass das Foto tatsächlich überarbeitet worden war und entschuldigte sich. Kyril selbst sagte, dass er wirklich ein Breguet geschenkt bekommen habe, aber er habe sie nie getragen.

Außerdem nutzt der Patriarch eine teure Yacht, die der russisch-orthodoxen Kirche von der russischen Ölgesellschaft Lukoil geschenkt wurde. An Bord dieser Yacht wurden im Sommer 2019 halbnackte Mädchen und Touristen bemerkt. Der Mietpreis dieser Yacht belief sich laut Open Media auf 500.000 Rubel pro Tag.
https://openmedia.io/news/n2/patriarx-kirill-snova-nosit-elitnye-chasy-ranshe-on-obeshhal-polzovatsya-tolko-russkimi-nedorogimi-chasami/

Der Patriarch von Moskau und ganz Russland Kirill war in den neunziger Jahren im Tabak-, Öl-, Automobil- und Lebensmittelgeschäft tätig. "Novaya Gazeta" veröffentlichte einen kompromittierenden Artikel über den Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kirill. Der Zeitung zufolge war der Leiter der russisch-orthodoxen Kirche in den 90er Jahren als Leiter der Abteilung für Außenbeziehungen der russisch-orthodoxen Kirche aktiv im Geschäft tätig, wodurch er ein Vermögen von mehreren Milliarden Dollar verdiente. Obwohl Patriarch Kirill die 90er Jahren oft beschimpft, gewann er die Position und machte ein Vermögen was ihm schließlich erlaubte, den Thron des Patriarchen zu besteigen. Vor der Thronbesteigung wurde Kyrills persönliches Vermögen von einigen Experten auf 4 Milliarden US-Dollar geschätzt

Was hat das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche in den 90ern gemacht?
Seitdem hat sich Kirill einen neuen Titel gesichert - "der Tabak Patriarch"


Das Geschäftsleben von Patriarch Kirill (weltlicher Name V.M.Gundyaev) begann 1992-1994. Das umfangreichste Dossier darüber wurde vom Doktor der Geschichtswissenschaften Sergey Bytschkow zusammengestellt, der mehr als ein Dutzend Artikel veröffentlichte. Keiner seiner Artikel wurde offiziell widerlegt, in vielerlei Hinsicht gab Kyrill zu, dass die von Bychkov gesammelten Fakten der Wahrheit entsprechen.

1993 wurde unter Beteiligung des Moskauer Patriarchats an der Abteilung für Außenbeziehungen der Kirche, die von Kyrill geleitet wurde, die Finanz- und Handelsgruppe Nika gegründet. Nika importierte Zigaretten und verkaufte sie in Russland - zollfrei als humanitäre Hilfe. Alleine 1996 führte die Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen des Moskauer Patriarchats über diesen Kanal etwa 8 Milliarden Zigaretten nach Russland ein (Angaben der staatlichen Kommission für humanitäre Hilfe).

Nach 1996 war das profitabelste Geschäft von Kyrill der Export von Öl durch die von der russisch-orthodoxen Kirche gegründete Aktiengesellschaft "Internationale Wirtschaftliche Zusammenarbeit". Der Jahresumsatz des Unternehmens betrug 1997 rund 2 Milliarden US-Dollar.

Laut The New Times kaufte Metropolit Kirill 2002 ein Penthouse im Zentrum von Moskau mit Blick auf die Kathedrale Christi des Erlösers. Im Jahr 2004 veröffentlichte Nikolai Mitrokhin, Forscher am Zentrum für Schattenwirtschaftsforschung der Russischen Staatlichen Humanitären Universität, eine Monographie über die Schattenwirtschaftstätigkeit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Der Wert des von Kirill kontrollierten Vermögens wurde in dieser Arbeit auf 1,5 Mrd. USD geschätzt. Zwei Jahre später versuchten Journalisten der Zeitung Moskovskiye Novosti das Vermögen von Kirill neu zu berechnen und kamen zu dem Schluss, dass es sich bereits um 4 Mrd. USD handelte.

Der Bau des Patriarchenpalastes an der Schwarzmeerküste in Gelendschik in der Nähe des legendären „Putin-Palastes“ (1 Milliarde US-Dollar) in Praskoveevka verlief nicht ohne Skandale. Wie im Fall von Putin erregte der Palast des Patriarchen vor allem die Empörung lokaler Ökologen: Er wurde auf dem Territorium des Naturschutzgebiets errichtet. Während des Baus wurden viele im Roten Buch aufgeführte Bäume gefällt und das Territorium des Palastes versperrte den Anwohnern den Zugang zum Meer.

Am Tag bevor die Uhr für 30.000 US-Dollar auf Kyrills Hand gesehen wurde, predigte der Patriarch pompös live in Fernsehen:

"Es ist sehr wichtig, christliche Askese zu erlernen ... Askese ist die Fähigkeit, den eigenen Konsum zu regulieren ... Dies ist der Sieg eines Menschen über die Lust, über die Leidenschaften, über Instinkt. Und es ist wichtig, dass sowohl die Reichen als auch die Armen diese Eigenschaften besitzen.“
https://novayagazeta.ru
 
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Der General des russischen Untersuchungsausschusses soll wegen eines Bestechungsgeldes von einem "Dieb im Gesetz" zu 16 Jahren Haft verurteilt werden



Die Staatsanwaltschaft fordert für Generalmajor Alexander Drymanov, dem früheren Leiter der Moskauer Abteilung des Untersuchungsausschusses (SKR), 16 Jahren Haft. Drymanov wird beschuldigt Bestechungsgelder für die Freilassung von dem Dieb im Gesetz Andrei Kochuykov (Italiener) aus der Untersuchungshaftanstalt erhalten zu haben.

Für die beiden anderen Angeklagten forderte der Staatsanwalt im Moskauer Stadtgericht: 17 Jahren Haft für den ehem. Leiter der Sicherheitsabteilung des SKR, Michail Maksimenko, und 14 Jahren für den ehem. Leiter der SKR-Abteilung des Moskauer Zentraldistrikts, Alexei Kramarenko.
https://lenta.ru/news/2020/02/10/drim/

Streunende Hunde haben in Moskau einen Mann gefressen
Sein bis auf die Knochen abgenagter Körper wurde in einem Graben am Straßenrand in Moskau gefunden. Die Identität des Mannes ist noch nicht festgestellt. Er sieht ungefähr 50 Jahre alt aus und ist vor mehr als fünf Tagen gestorben. - berichtet REN TV

Der Körper des Mannes wurde ohne Hände und Füße gefunden. Neben ihm befanden sich zahlreiche Hundespuren. Die Todesursache des Mannes ist ebenfalls noch nicht geklärt.
 

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Polizisten, die einen Mann auf dem Friedhof zu Tode geprügelt hatten wurden zu 10 Jahren verurteilt
Ein Gericht in der Region Saratow verurteilte zwei Polizisten, die einen Mann auf einem Stadtfriedhof zu Tode geprügelt hatten, berichtet TASS.
Der Polizist Yuri Grablin wurde zu 10 Jahren in einer Hochsicherheitskolonie und sein Kollege Alexander Gudkov zu 10,5 Jahren verurteilt.

2019 nahmen diese Polizisten den betrunkenen Roman Malyshev auf der Straße fest. Sie brachten den Mann zum Friedhof, schlugen ihn mit Armen und Beinen zusammen und liessen Malyshev sterben. Der Mann starb an zahlreichen Verletzungen und massivem Blutverlust.
https://lenta.ru/news/2020/02/11/badpoliceman/

Proteste in Kalmückien gegen den Politiker von Chakassien, der die Deportation der Kalmücken rechtfertigte



In Kalmückien wird weiterhin gegen den Chef des chakassischen Parlaments, Vladimir Shtygashev, protestiert, der die Deportation von Kalmücken nach Sibirien gerechtfertigt hat.

Die Teilnehmer der Kundgebung forderten den Ausschluss von Shtygashev aus der regierenden Partei "Einheitliches Russland", ein gemeinsames Treffen von Regierung und Parlament von Kalmykia und einen Aufruf an die Ermittlungsbehörden.
https://lenta.ru/news/2020/02/11/kalmiki/
 

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Die Türkei verzichtet immer mehr auf russisches Gas
Im Jahr 2019 gingen die Gaslieferungen von Gazprom in die Türkei im Vergleich zu 2018 um 40 Prozent zurück. Anstelle von russischem Gas begann die Türkei, Flüssigerdgas (LNG) und Gas aus Aserbaidschan zu kaufen.

Die Türkei importierte im Jahr 2019 nur 14,4 bis 14,8 Milliarden Kubikmeter Gas aus Russland. Zum ersten Mal seit 13 Jahren hat das Land die Top 3 der größten ausländischen Käufer von Gazprom verlassen. Jetzt liegen Deutschland, Italien und Österreich vorne.

Durch den Start der TAP-Gaspipeline, über die Gas aus dem Shah Deniz-Feld im Kaspischen Meer nach Europa gelangt, konnte die Türkei die Importe aus Aserbaidschan um 29 Prozent steigern.
https://lenta.ru/news/2020/02/05/knife/

In Belarus ist die Zahl der Unterstützer des Bündnisses mit Russland um ein Drittel gesunken
Im Jahr 2019 ging die Zahl der Unterstützer des Bündnisses mit Russland von 60,4 auf 40,4% zurück. Dies belegen die Ergebnisse einer im Dezember 2019 durchgeführten soziologischen Studie. 1061 Personen wurden interviewt.

Gleichzeitig verstärkte sich die pro-europäische Stimmung in der belarussischen Gesellschaft: Die Zahl der Befürworter des Beitritts zur Europäischen Union stieg von 24% auf 32%.
Die überwiegende Mehrheit der Weißrussen - 74,6% - ist der Ansicht, dass Belarus und Russland getrennte unabhängige Staaten sein sollten.
12,8% der Befragten befürworteten die Vereinigung von Belarus und Russland zu einem Unionsstaat.
Einer der Gründe ist, dass der Rundfunk der belarussischen Medien in Bezug auf Russland einen negativeren Charakter angenommen hat, sowie die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern..

Umfrage: Die meisten Ukrainer nannten Russland ein feindliches Land
Dies belegt eine Umfrage des Zentrums für Sozial- und Marketingforschung "Socis", berichtet "Interfax".

70,5 Prozent der Befragten gaben an, Russland stehe der Ukraine feindlich gegenüber. Die gegenteilige Meinung vertreten 6 Prozent. 13,7 Prozent der Studienteilnehmer nannten Russland als neutrales Land, 9,9 Prozent fanden es schwierig zu antworten oder lehnten es ab zu antworten.
https://lenta.ru/news/2020/02/05/opros2/
 

SLO_CH86

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Manchmal scheint doch noch die Vernunft zu Siegen.

Putin unterstützt nicht die Forderungen von Pseudo-Feministen und Gender-Wahnsinnigen:

Unter Putin wird es kein "Elternteil 1" oder "Elternteil 2" geben, es bleibt bei Mama und Papa. Im Westen (allen voran in Deutschland) sind ja Geisteskranke auf dem Vormarsch, welche von mehr als den bekannten zwei Geschlechtern fantasieren und die eigene Sprache vollständig vergewaltigen.

https://deutsch.rt.com/russland/98017-putin-verteidigt-familienwerte-solange-ich/
 

Damien

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"Wenn wir können, dann müssen wir das tun" – Putin trifft Arbeitsgruppe für Verfassungsänderungen


Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich am Donnerstag in Moskau mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Änderungen der russischen Verfassung zu einer Beratung.

Putin sagte, dass viele Abschnitte der 1993 verabschiedeten Verfassung geändert werden müssten, da "es unmöglich sei, einige Dinge von 1993 in ein Gesetz aufzunehmen – nicht nur in die Verfassung, sondern in irgendein Gesetz im Allgemeinen –, weil es so einfach nicht sei".

Der Präsident stellte fest, dass die katastrophale wirtschaftliche Lage Russlands in den 1990er Jahren den Gesetzgeber einschränkte, da manchmal "klar war, dass ein Gesetz verabschiedet worden war, ohne dass seine Umsetzung erwartet werden konnte, denn als das Gesetz verabschiedet wurde, wussten wir bereits, dass es gar keine Ressourcen für dessen Umsetzung gab". Jetzt habe sich das geändert. Jetzt haben wir eine solche Chance, zum Beispiel bei der Indexierung der Renten oder dem Mindestlohn – damals war es unmöglich, so etwas in das Grundgesetz aufzunehmen. Jetzt ist unsere Wirtschaft in einem anderen Zustand, wir können es machen, und wenn wir es können, dann müssen wir es auch tun", schloss Putin.

Die Arbeitsgruppe besteht aus 75 Vertretern der Legislative und der Exekutive, aus dem akademischen und künstlerischen Bereichen der Gesellschaft sowie aus prominenten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Putin schlug erstmals solche Verfassungsänderungen in seiner Rede zur Lage der Nation am 15. Januar 2020 vor.

Die Befugnisse des Präsidenten werden mit der Verfassungsänderung ausgeweitet. Zudem ist die grundgesetzliche Verankerung eines einflussreichen Staatsrates vorgesehen. Der 67-jährige Putin könnte etwa künftig als Staatsratsvorsitzender die Geschicke des Landes lenken.

Laut aktueller Verfassung endet Putins letzte mögliche Amtszeit im Frühjahr 2024. Die gültige Verfassung stammt von 1993. Sie war unter Putins Vorgänger Boris Jelzin angenommen worden.
 
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