Der mit breiten Vollmachten ausgestattete internationale Beauftragte in Bosnien-Herzegowina, Valentin Inzko, ist zur Machtprobe mit den Serben im Land angetreten. Er setzte per Dekret Beschlüsse des Parlaments der Serbenrepublik ausser Kraft.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Quelle: Bieler Tagblatt online (20.06.2009)
Was wollen die eigentlich? Durch Dayton haben die Ihr Genocidgebilde zu einer Entitet gemacht ... Jetzt wollen die Sarajevo nicht als Hauptstadt anerkennen + mehr Recht in Bosnien haben ...
Ich hoffe, das Dodik die Unabhängikeit ausruft, denn dan wird es die RS nicht mehr geben
(im Sinne von Amis lösen die auf ^^)
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
(sda) Schon Ende Mai hatte der österreichische Diplomat das Parlament der serbischen Landeshälfte ultimativ aufgefordert, bis zum 11. Juni Beschlüsse zurückzunehmen, mit denen dem Zentralstaat politische Zuständigkeiten zugunsten der sogenannten Serbenrepublik aberkannt werden.
Die umstrittenen Beschlüsse verstiessen klar gegen den Friedensvertrag von 1995, mit dem der Krieg beendet und Bosnien auf zwei gleichberechtigte Hälften, die muslimisch-kroatische Föderation und die Serbenrepublik, aufgeteilt wurde, heisst es in Inzkos Entscheid, den sein Büro bekanntgab.
Die Serben hatten die Rücknahme der Beschlüsse abgelehnt. Sie hatten stattdessen wiederholt angedroht, sich von Bosnien abzuspalten, sollte der internationale Vertreter sich über Beschlüsse ihres Parlaments hinwegsetzen.
Vor Bekanntgabe seiner Entscheidung traf sich Inzko in Banja Luka mehrere Stunden lang mit dem Regierungschef des serbischen Landesteiles, Milorad Dodik. Von den vier Millionen Einwohnern Bosniens stellen die Muslime knapp 50 Prozent, die Serben ein Drittel und die Kroaten 15 Prozent.
Die Muslime wollen, unterstützt von den USA und der Europäischen Union, den bosnischen Zentralstaat stärken, um das seit Jahren blockierte Land funktionsfähig zu machen. Die Serben beharren auf ihrer nahezu unbegrenzten Eigenständigkeit und erkennen Sarajevo nicht einmal als Hauptstadt des gemeinsamen Staates an.
Quelle: Bieler Tagblatt online (20.06.2009)
Was wollen die eigentlich? Durch Dayton haben die Ihr Genocidgebilde zu einer Entitet gemacht ... Jetzt wollen die Sarajevo nicht als Hauptstadt anerkennen + mehr Recht in Bosnien haben ...
Ich hoffe, das Dodik die Unabhängikeit ausruft, denn dan wird es die RS nicht mehr geben
