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Albaner Mazedoniens protestieren heute

Es war geplant 200.000 mit den Osmanen in die Türkei zurückzubefödern, es gingen aber nur 4000

NationMaster - Encyclopedia: Demographic history of kosovo


"An agreement on the emigration of some 200,000 Albanians and Turks was signed with the Republic of Turkey in 1938. As Turkey pulled out of the agreement at an early stage for fear of not being able to accommodate the immigrants, only 4,000 Muslims left the province"

Quelle:
Vickers, Miranda. Between Serb and Albanian - A History of Kosovo. New York: Columbia University Press, 1998 (quoting the official publications of the results of the 1921 and 1931 censuses in the Kingdom of Serbs, Croats and Slovenes / the Kingdom of Yugoslavia)

Die Albaner waren keine Slawen, und sie waren Muslime. Aus diesen Gründen fand die serbische Dynastie, es sei das Beste, sie zu eliminieren. Die albanische Bevölkerung wurde um die Hälfte reduziert, etwa 400.000 Menschen flüchteten nach Albanien bzw. in die Türkei.

Serbien hat schon vor dem eigentlichen Krieg versucht Kosove ethnisch zu säubern.
 
Sowas passiert im Norden Mitrovicas ständig. Verhasste Serben greifen albanische Kinder an, Albaner greifen Serben an. Habe ich auf Arte gesehen. Ist nichts Neues. Es stimmt aber, dass paar Serben ihre Hund auf albanische Kinder freigelassen hatten, zwei von drei in einen Fluss gesprungen sind und dann ertrunken sind.
KP, ob wir vom Gleichen reden.

Reinforcement Kosovo 2004

Wenn Schnelligkeit zum Maßstab wird

Das Kosovo wurde im März des Jahres 2004 von den schwersten Unruhen seit dem Kriegsende im Jahr 1999 heimgesucht. Die Ausschreitungen der albanischen Volksgruppen richteten sich in erster Linie gegen die in der Provinz lebenden serbischen Minderheiten und deren Kulturgüter. Beinahe alle KFOR-Nationen schickten militärische Verstärkung - so auch Österreich.
In diesem Beitrag wird das Reinforcement (die Verstärkung) der KFOR im März 2004 ausschließlich aus der Sicht der 3. Kompanie des Jägerbataillons 25 (Task Force 25) dargestellt. Es werden die Abläufe der ersten Tage beschrieben und Folgerungen daraus kurz skizziert. Die Unruhen im März selbst werden nicht behandelt.

Zwar konnte die österreichische Task Force Dulje in ihrem Verantwortungsbereich unter Aufbietung aller Kräfte die Lage stets unter Kontrolle halten. Die extreme physische und psychische Beanspruchung der Soldaten der Task Force aber veranlasste den Verteidigungsminister, eine Verstärkung von Österreich aus in Marsch zu setzen, um für eine vorübergehende Entlastung zu sorgen.
Die Ausgangssituation

Die schnelle und scheinbar unvorhersehbare Eskalation der Lage in den Regionen des Kosovo traf in erster Linie die vor Ort eingesetzten KFOR-Truppen. Innerhalb von nur zwei Tagen erreichten die gewalttätigen Ausschreitungen in Pristina, Mitrovica und Prizren ihren Höhepunkt. Der Großteil der Angriffe richtete sich gegen die serbischen Enklaven und deren Kulturgüter, aber auch gegen die internationale Verwaltung des Kosovo, die UNMIK (United Nations Interim Administration Mission in Kosovo). Zur traurigen Bilanz zählten über ein Dutzend tote Kosovo-Serben und eine Vielzahl von zerstörten Kirchen und Kulturgütern.
 
Reinforcement Kosovo 2004

Wenn Schnelligkeit zum Maßstab wird

Das Kosovo wurde im März des Jahres 2004 von den schwersten Unruhen seit dem Kriegsende im Jahr 1999 heimgesucht. Die Ausschreitungen der albanischen Volksgruppen richteten sich in erster Linie gegen die in der Provinz lebenden serbischen Minderheiten und deren Kulturgüter. Beinahe alle KFOR-Nationen schickten militärische Verstärkung - so auch Österreich.
In diesem Beitrag wird das Reinforcement (die Verstärkung) der KFOR im März 2004 ausschließlich aus der Sicht der 3. Kompanie des Jägerbataillons 25 (Task Force 25) dargestellt. Es werden die Abläufe der ersten Tage beschrieben und Folgerungen daraus kurz skizziert. Die Unruhen im März selbst werden nicht behandelt.
Zwar konnte die österreichische Task Force Dulje in ihrem Verantwortungsbereich unter Aufbietung aller Kräfte die Lage stets unter Kontrolle halten. Die extreme physische und psychische Beanspruchung der Soldaten der Task Force aber veranlasste den Verteidigungsminister, eine Verstärkung von Österreich aus in Marsch zu setzen, um für eine vorübergehende Entlastung zu sorgen.
Die Ausgangssituation

Die schnelle und scheinbar unvorhersehbare Eskalation der Lage in den Regionen des Kosovo traf in erster Linie die vor Ort eingesetzten KFOR-Truppen. Innerhalb von nur zwei Tagen erreichten die gewalttätigen Ausschreitungen in Pristina, Mitrovica und Prizren ihren Höhepunkt. Der Großteil der Angriffe richtete sich gegen die serbischen Enklaven und deren Kulturgüter, aber auch gegen die internationale Verwaltung des Kosovo, die UNMIK (United Nations Interim Administration Mission in Kosovo). Zur traurigen Bilanz zählten über ein Dutzend tote Kosovo-Serben und eine Vielzahl von zerstörten Kirchen und Kulturgütern.

und wo ist die quelle ???


ich bin halb aus mitrovica ich war sogar bei den märz-unruhen dort
die albaner wollten sich für die im iber-fluss ertrunkenen kinder rächen
ob die sache mit "serben haben hunde auf albanische kinder gehetzt und die kinder seien bei der flucht in den fluss gesprungen" stimmt, darüber lässt sich streiten jedoch hab ich das überall in mitro gehört und alle andere auch das hat die albaner zum kochen gebracht
 
Diese demographische Statistik ist um einiges neutraler:
Demographic-history-of-Kosovo-in-20th-century.png


Das heisst: auch vor 100 Jahren machten die Albaner schon eine Mehrheit im Kosovo aus. Ab SFRJ Periode gab es wohl eine grosse Veränderung zulasten der Serben, was allerdings die Wirtschaftsflüchtlinge grösstenteils ausmacht. Die in den Westen oder Norden Serbiens ausgewandert sind.


Quelle bitte für diesen Schwachsinn, denn die Serben habn sich ja erst ab dem 18. Jahrhundert in Richtung Beograd ausgebreitet, also kann diese Statistk mal gar nicht stimmen!!!Quelle bitte!
 
Ethnien Nach der Volkszählung von 2002 setzt sich die Bevölkerung wie folgt zusammen:

Aber jeder weiss dass es viel mehr MK-Albaner sind :rolleyes:


diese Zahlen sind manipuliert, zumindest hier steht dass 12% der Bevölkerung Roma sind, also die Zahl der "Mazedonier" wird hoch gespielt.

http://www.unicef.de/fileadmin/content_media/mediathek/I_0092_Roma_Kinder_in_Europa_2007.pdf
 
und wo ist die quelle ???


ich bin halb aus mitrovica ich war sogar bei den märz-unruhen dort
die albaner wollten sich für die im iber-fluss ertrunkenen kinder rächen
ob die sache mit "serben haben hunde auf albanische kinder gehetzt und die kinder seien bei der flucht in den fluss gesprungen" stimmt, darüber lässt sich streiten jedoch hab ich das überall in mitro gehört und alle andere auch das hat die albaner zum kochen gebracht

Hier hast du einige Quellen:

KOSOVO-UNRUHEN

Schwere Vorwürfe gegen BND

Laut einem Bericht des Zweiten Deutschen Fernsehens hat der Bundesnachrichtendienst schon Wochen vor den brutalen Übergriffen radikaler Kosovo-Albaner gegen Serben im vergangenen März von deren Plänen gewusst. Ein Informant des BND, der der Qaida nahestehe, habe die Unruhen in der südserbischen Provinz mitorganisiert.


AP​
Pristina, März 2004: Schwere Ausschreitungen von Kosovo-Albanern


Mainz - Der deutsche Geheimdienst habe bereits drei Wochen vor dem schweren Gewaltausbruch mit 19 Toten und 1000 Verletzten mitgehört, berichtet das ZDF. Dabei habe man erfahren, wie ein Islamist die Aktion vorbereitete. Der Mann, der laut ZDF Kontakte zum Terror-Netzwerk al-Qaida unterhält, habe seinen Gesprächspartner angewiesen, in zwei bis drei Wochen im Raum Urosevac im südlichen Kosovo für "Bombenstimmung" zu sorgen.
Wenige Tage später habe er mitgeteilt, in Prizren "sei bereits alles für eine heiße Party vorbereitet". Sein Gesprächspartner habe beklagt, er habe nur Schwierigkeiten, genügend Busse für den Transport von militanten Kosovo-Albanern zu organisieren. Der Islamist soll dem Bericht zufolge Samedin Xhesairi heißen und bezahlter Informant des BND gewesen sein. Bekannt sei er unter dem Kampfnamen Hoxha. Dies hätten mehrere Quellen dem Fernsehsender bestätigt. Der Bundesnachrichtendienst lehnte es laut ZDF ab, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen.
Am 17. und 18. März hatten 58.000 Kosovo-Albaner mit Gewalt gegen die serbische Minderheit demonstriert, die sich in diesem Gebiet bis dahin noch gehalten hatte. Auch die Mitarbeiter der Uno-Übergangsverwaltung und Kfor-Soldaten gerieten ins Visier der Extremisten. Es waren die schwersten Ausschreitungen seit dem Ende des Kosovo-Krieges.
Während der Gewalttätigkeiten war auch ein Serbe im deutschen Verantwortungsbereich in Prizren getötet worden. Laut einem Mängelbericht der Bundeswehr, waren die Bundeswehr-Soldaten weder mental auf die Gewalttaten vorbereitet noch mit Reizgas oder Schutzschilden ausgerüstet.

Qelle: Kosovo-Unruhen: Schwere Vorwürfe gegen BND - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 
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