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Ethnische Säuberung im Kosovo

Vortrag über aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand

15. Mai 2007
Göttingen

Vor wenigen Tagen ist der Leiter unseres Kosovo-Teams, der Träger des Weimarer Menschenrechtspreises und Buchautor Paul Polansky nach Deutschland zurückgekehrt.

Am kommenden Dienstag (15. Mai)
um 18 Uhr
in der Katholischen Kirchengemeinde
St. Michael, Turmstraße 6 in Göttingen

wird er aus erster Hand über die aktuelle Lage der Minderheiten der Roma, Aschkali, "Ägypter", Bosniaken, Türken und Goranen im Kosovo informieren und Fragen beantworten.

Wir möchten Sie herzlich zu diesem Vortragsabend einladen. Denn Betroffene leben auch in Göttingen: Hier haben etwa 400 Roma, Aschkali und Ägypter aus dem Kosovo Schutz gesucht.

Seit acht Jahren dokumentiert Polansky im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) - Ort für Ort und Haus für Haus - die katastrophalen Bedingungen, unter denen die meisten noch im Kosovo verbliebenen Minderheitenangehörigen leben müssen. Dort haben Roma, Aschkali und Ägypter, Bosniaken, Türken oder Gorani kaum eine Zukunft: Sie müssen zusammengedrängt in wenigen Enklaven leben, in denen sie keine oder zu wenig humanitäre Hilfe erhalten, oft Hunger leiden müssen und medizinisch nur sehr unzureichend betreut werden, haben Roma. Sie haben weder Zugang zum Arbeitsmarkt noch zum Gesundheits- oder Bildungssystem. Besonders Besorgnis erregend ist ihre Sicherheitslage. Immer wieder werden Minderheitenangehörige -- selbst Kinder! -- Opfer von Angriffen extremistischer Albaner. Doch diese werden nicht registriert, geschweige denn als ethnisch motivierte Übergriffe eingestuft. Die Täter werden strafrechtlich nicht verfolgt.

Kosovo-Flüchtlinge, die in Deutschland Zuflucht gesucht haben, werden hier nur geduldet. Die meisten von ihnen müssen ständig damit rechnen, in den Kosovo und damit in Unsicherheit und Elend zurückgeschoben zu werden. Da die Chancen gering sind, dass die Belange der Minderheiten bei den in Wien im Februar 2006 begonnenen Verhandlungen zwischen serbischen und albanischen Repräsentanten über den Status des Kosovo berücksichtigt werden, sind die Zukunftsaussichten für die kleineren Volksgruppen umso deprimierender.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. Mai begrüßen zu dürfen!

Vortrag ber aktuelle Lage der Minderheiten im Kosovo aus erster Hand


größter scheiß den ich je gelesen habe

ein großteil der albaner aus prizren selbst spricht türkisch und das obwohl sie sich als albaner sehen und albanisch können sprechen sie trotzdem türkisch wenn sie so gehasst werden warum sprechen albaner freiwillig ihre sprache ? und woanders außer nähe prizren gibt es kaum türken
bosniaken feiern die unabhängigkeit jedes jahr mit

aber ihr serben und alle anderen nichtkosovaren habt keinen bezug zu dem land was wisst ihr schon ihr kennt kosovo nur aus youtube
 
aber ihr serben und alle anderen nichtkosovaren habt keinen bezug zu dem land was wisst ihr schon ihr kennt kosovo nur aus youtube


Lass die Serben doch glauben was die wollen.
Ihr Problem. Ich weiß garnicht mal wieso wir uns
stets provozieren lassen. Lassen wir sie weiterträumen...
vllt so Gott will, werden sie irgendwann von ihren Schlummer
aufwachen und die reale Welt sehen...
 
Weisst du, wie ich deine Quelle in nur einem einzigen Satz widerlegen kann?
Lies mal das rot markierte und dannn das hier:

Türken und Goranen leben in keinen Enklaven ;-)


PS: Fragt doch die Kosovo-Bosniaken hier im Forum, ob sie ethnisch-motivierten Angriffen ausgesetzt sind?


Alle lügen! Gelle? So viele Quellen die ich poste, unterschiedlicher Herkunft! Aber alle lügen! :rolleyes: Haben sich diese Leute alles aus den Fingern gesogen?!
Lächerlich!
 
Ganz einfach, du postest eine Quelle einer beschissenen Politikerin, die überhaupt nie wissenschaftliche Untersuchungen oder sonst etwas getätigt hat. Diese geile, tolle Politikerin macht Aussagen über Gott und die Welt und duu kleiner Welpen gehst und saugst alles auf, um es dann hier posten zu können.
Über allfällige Konsequenzen hast du dir keine Gedanken gemacht. Du bist derjenige, der nicht weiter als bis Schritt 2 überlegt hat. DU bist naiv und dumm, dass du das gar nicht überprüfst, was du schreibst und was du postest.

Hauptsache ETWAS, oder?!

Und mich dann als dumm bezeichnen, weil ich mir mehr Gedanken darüber mache und Fragen zu DEINEN QUELLEN stelle. Es liegt an dir, Nachforschungen zu machen, nicht an mir. War ja klar, dass du das nicht kannst :-)
nicht heulen. Uns ist klar dass jeder der etwas gegen euch schreibt sofort beschissen, korrupt, dumm, procedo bla bla bla ist.
Sag mal kommt ihr euch nicht selber lächerlich vor. Frei nach dem Motto: Meine Scheisse stinkt nicht:rolleyes:
 
kosovo stand lange zeit unter serbischen königen die bevölkerung war immer albanisch genau wie serbien unter osmanischen sultane stand das land aber trotzdem eine serbische bevölkerung hatte

Wenigstens versuchst du meine Antworten zu widerlegen, aber die türkischen Kataster lügen nicht daher könntest du deine Behauptungen eher einem Kleinkind verzapfen.
Die Osmanen waren damals nicht unsere Freunde.

Trotzdem ist dein Beitrag keine gänzliche Antwort auf meinen!
 
größter scheiß den ich je gelesen habe

ein großteil der albaner aus prizren selbst spricht türkisch und das obwohl sie sich als albaner sehen und albanisch können sprechen sie trotzdem türkisch wenn sie so gehasst werden warum sprechen albaner freiwillig ihre sprache ? und woanders außer nähe prizren gibt es kaum türken
bosniaken feiern die unabhängigkeit jedes jahr mit

aber ihr serben und alle anderen nichtkosovaren habt keinen bezug zu dem land was wisst ihr schon ihr kennt kosovo nur aus youtube

Diese Berichte und Quellen stammen von Nicht Serben!!!!:rolleyes: Falls dir das noch nicht aufgefallen sein sollte!

Jaja, die Wahrheit tut weh!
 
Derzeit leben nach Schätzungen der OSZE zwischen 14.000 und 15.000 Türken im Kosovo, Zentrum der türkischen Gemeinde sind die Städte Mamuša und Prizren. Die Türken sind mit einer eigenen Partei, der KDTP mit drei 3 Sitzen im Parlament des Kosovo vertreten. Neben den Amtssprachen Albanisch und Serbisch ist Türkisch in einigen überwiegend türkisch besiedelten Gemeinden offiziell zugelassen.
In Prizren gibt es den Radiosender Yeni Dönem, er sendet überwiegend in türkischer Sprache, dazu kommt täglich eine Stunde auf Albanisch, Bosnisch und Romani. Die gleichnamige türkische Zeitung Yeni Dönem erscheint einmal wöchentlich. In der Stadt Prizren genießt die türkische Minderheit – nach Angaben der OSZE – ein vergleichsweise hohes Maß an Einfluss und Ansehen, selbst viele Albaner in Prizren sind demzufolge des Türkischen mächtig.

Türkische Minderheiten in Südosteuropa
 
Derzeit leben nach Schätzungen der OSZE zwischen 14.000 und 15.000 Türken im Kosovo, Zentrum der türkischen Gemeinde sind die Städte Mamuša und Prizren. Die Türken sind mit einer eigenen Partei, der KDTP mit drei 3 Sitzen im Parlament des Kosovo vertreten. Neben den Amtssprachen Albanisch und Serbisch ist Türkisch in einigen überwiegend türkisch besiedelten Gemeinden offiziell zugelassen.
In Prizren gibt es den Radiosender Yeni Dönem, er sendet überwiegend in türkischer Sprache, dazu kommt täglich eine Stunde auf Albanisch, Bosnisch und Romani. Die gleichnamige türkische Zeitung Yeni Dönem erscheint einmal wöchentlich. In der Stadt Prizren genießt die türkische Minderheit – nach Angaben der OSZE – ein vergleichsweise hohes Maß an Einfluss und Ansehen, selbst viele Albaner in Prizren sind demzufolge des Türkischen mächtig.

Türkische Minderheiten in Südosteuropa
 
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