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[Sammelthread] Somalia

Ein weiterer Beitrag abseits des Themas und es gibt eine Verwarnung + Threadban.
 
Somalia: Premier Erdogan reist ins Krisengebiet

SOMALIA-REISE VON MINISTERPRÄSIDENT ERDOGAN STEHT AN


Ministerpräsident Erdogan und seine Frau werden nach Somalia reisen.


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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wird am 18. August Somalia einen Besuch abstatten. Seine Frau Emine Erdogan und Außenminister Ahmte Davutoglu werden den Ministerpräsidenten dabei begleiten.
Die Türkei ist angesichts der Dürre und der Hungersnot in Somalia sehr darum bemüht, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit zu wecken und die Hilfen an das Land zu fördern.
Die Somalia-Reise von Ministerpräsident Erdogan und seiner Familie soll auch zu diesem Zwecke dienen.
Bisher hat die Türkei mit ihren Hilfskampagnen eine große Unterstützung an das Land geleistet.
Somalia-Reise von Ministerpräsident Erdogan steht an/TRT-Deutsch

Die türkischen Hilfslieferungen ins Katastrophengebiet sind in vollem Gange. Jetzt wird Premierminister Recep Tayyip Erdogan persönlich nach Somalia reisen.

Wie Premier Erdogan am Mittwoch bekannt gab, will er gemeinsam mit seiner Familie und Außenminister Ahmet Davutoğlu in das von Dürre und Hunger geplagte Land reisen. Bereits in einigen Tagen soll es in Richtung Somalia gehen, wo türkische Hilfsorganisationen gerade dabei sind, sich dauerhaft einzurichten.

“Wo ist die Welt jetzt, wo die Menschen in Somalia an Hunger sterben? Hunderte Menschen sterben vor Hunger und Durst. Strecken sie ihre Hände aus? Sie denken darüber nach, welchen Profit die Möglichkeiten, die sie nun haben, einbringen würde. Das ist menschlich…”, so Erdogan.

“Wann wird die Internationale Gemeinschaft kooperieren, wenn nicht jetzt, um Kinder, die jeden Tag ums Leben kommen, zu retten? Diejenigen, die Afrika über Jahre ausgenutzt haben, schauen jetzt zu – ohne Gewissen.”
Somalia: Premier Erdogan reist ins Krisengebiet | Deutsch Türkische Nachrichten
 
Mit Sicherheit mehr als das Desinteresse des Westens - gibt ja keine Rohstoffe in Somalia.
 
Das wiederum ist pure Propaganda. Libertas ist das eine Extrem, Seljuk das andere.
 

Islamische Staaten sagen Millionenhilfe für Somalia zu


Istanbul (dapd). Im Kampf gegen die Hungerkatastrophe in Somalia haben islamische Staaten am Mittwoch Spenden in Höhe von 350 Millionen Dollar (242 Millionen Euro) zugesagt. Der Präsident der Organisation der islamischen Kooperation erklärte, er hoffe, dass mit weiteren Versprechen die anvisierten 500 Millionen Dollar erreicht würden.
Bei der Eröffnung einer Krisensitzung der Außenminister der Organisation in Istanbul rief der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wohlhabende islamische Staaten auf, die Hungernden in Somalia finanziell zu unterstützen. Die islamischen Staaten trügen eine Mitverantwortung für die Hungersnot in Ostafrika, sagte Erdogan. Denn der Islam schreibe es den Gläubigen vor, dass er nicht mit vollem Bauch zu Bett gehen dürfe, während sein Nachbar hungere.
"Wenn wir unsere Pflicht erfüllt hätten, wäre unser Bruderstaat Somalia dann in dieser Situation?", der Regierungschef. Man könne von denen, die Somalias Ressourcen in der Vergangenheit ausgebeutet hätten, keine Sensibilität für die Tragödie erwarten, fügte Erdogan in Anspielung auf westliche Staaten hinzu.
Zu dem Treffen war auch der somalische Präsident Sharif Ahmed eingeladen. Er machte die Dürre und die militante Organisation Al Shabab für die Krise in seinem Land verantwortlich. Die Hilfsorganisationen versuchten zu helfen und täten ihr Bestes, aber man habe es mit Terroristen zu tun. Somalier würden fliehen, um ihr Leben zu retten, erklärte Ahmed.
Die Organisation der islamischen Kooperation war früher als Organisation der islamischen Konferenz bekannt, die 1969 gegründet wurde und 57 Staaten umfasst.
Nach UN-Angaben brauchen in der Region am Horn von Afrika mehr als zwölf Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfen. Am schwersten betroffen ist Somalia, weil dort islamistische Milizen Hilfen für die Not leidenden Menschen behindern.
Die Vereinten Nationen und Hilfsorganisation haben darauf hingewiesen, dass auch der südliche Landesteil von Äthiopien akut von einer Hungersnot bedroht sei. Nach Angaben der äthiopischen Regierung brauchen dort etwa 250.000 Menschen Lebensmittelhilfen. Das Welternährungsprogramm WFP geht von bis zu 700.000 Hilfsbedürftigen aus.












 
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