Was sagt Jesus wie man zu denen sein soll die einen angreifen?
das manche unter den Christen(Päpste/Priester Schriftgelehrten und Kreuzritter) das genau so in die Natur natürlich erkannt und als Gesetz gefolgt haben, das man Feinde liebt und das man als sogenannte stolzer "Demo"-Kratischer Diener (Un)Gerechtigkeit alias Bomben vom Himmel regen lässt... das kannst Du gerne als Vergleich für dich nehmen....!Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." 44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, (2. Mose 23.4-5) (Lukas 6.27-28) (Lukas 23.34) (Apostelgeschichte 7.59) (Römer 12.14) (Römer 12.20) 45 auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
so ist das mit Alqida und dein Islam in deinem Kopf!
wie gesagt der Vergleich ist ganz schlecht, und dir geht es nur darum um deine eigene Wahrheit über andere Wahrheit zu stellen... es beweist jedoch nur eine Wahrheit, das Du dir ein Ziel mit deine Beiträge gesetzt hast, ohne wissen darüber zu haben/Keine Ahnung hast....
Sure 5:45
In der Thora haben Wir den Juden vorgeschrieben: Seele um Seele, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn und Wunde um Wunde. Wer auf sein Vergeltungsrecht verzichtet und dem Täter großzügig verzeiht, sühnt damit manches begangene Vergehen. Diejenigen, die nicht nach den von Gott offenbarten Rechtsbestimmungen urteilen, das sind die Ungerechten.
Geduld
Sure 6:126
Und wenn ihr (für eine Untat, die gegen euch verübt worden ist) eine Strafe verhängt, dann tut das nach Maßgabe dessen, was euch (von der Gegenseite) angetan worden ist! Aber wenn ihr geduldig seid (und auf eine Bestrafung verzichtet), ist das besser für die Geduldigen.
Verzeihung
Sure 42:36-43
Was euch gegeben wurde, ist vergängliche Freude des irdischen Lebens. Was aber im Jenseits bei Gott ist, ist das Beste, das Bleibende für die Gläubigen, die sich auf ihren Herrn verlassen, (37) die die großen Untaten und Abscheulichkeiten meiden, und die verzeihen, wenn sie zum Zorn herausgefordert werden, ( 38 )die sich ihrem Herrn fügen, das Gebet verrichten, sich untereinander beraten und von den Gaben geben, die Wir ihnen beschert haben, (39) und die sich verteidigen, wenn ihnen Unrecht geschieht. (40) Eine böse Tat wird mit einer gleichen vergolten. Wer jedoch verzeiht und sich versöhnt, den wird Gott belohnen. Gott liebt nicht die Ungerechten. (41) Wer sich nach erlittener Ungerechtigkeit zur Wehr setzt und den Feind gleichermaßen bestraft, der ist nicht zu tadeln. (42) Zu tadeln sind die Ungerechten, die den Menschen Unrecht zufügen und ohne Recht Gewalttaten auf Erden begehen. Ihnen gebührt qualvolle Strafe. (43) Geduld zu fassen und dem Täter zu verzeihen, darum soll sich der Rechtschaffene bemühen.
Frieden