GOJIM
haha
De Maizière: Serbien entfernt sich von EU-Kandidatenstatus
Kosovo
30.11.2011
Von unsererem dpa-Korrespondenten und Europe Online

Brüssel (dpa) - Serbiens Chancen, ein EU-Beitrittskandidat zu werden, verringern sich nach Ansicht des deutschen Verteidigungsministers Thomas de Maizière von Tag zu Tag. Der Minister warf Serbien am Mittwoch in Brüssel vor, nicht genug zu tun, um Zusammenstöße zwischen serbischen Demonstranten und der Nato-geführten Kosovo-Truppe KFOR im Norden des Kosovos zu verhindern. Bei schweren Zwischenfällen an serbischen Barrikaden im Kosovo waren vor wenigen Tagen 25 deutsche und österreichische KFOR-Soldaten verletzt worden.
De Maizière sagte am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister, er sei überzeugt, dass Belgrad «großen Einfluss auf die serbischstämmige Bevölkerung im Norden des Kosovos» habe. Dieser Einfluss müsse stärker genutzt werden, «um eine friedliche Entwicklung unter Einhaltung des Völkerrechts durchzusetzen».
«Und das verlange ich von der serbischen Regierung», sagte De Maizière. «Die serbische Regierung möchte ja auch den EU-Kandidatenstatus haben. Jeder Tag, der so vergeht wie jetzt, führt dazu, dass sie sich davon weiter entfernt.»
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen am 9. Dezember entscheiden, ob Serbien zum Beitrittskandidaten der EU wird. Deutschland hat mehrfach klargemacht, dies sei nur möglich, wenn Belgrad sich zu gutnachbarlichen Beziehungen mit dem Kosovo bereitfinde. Das Kosovo erklärte sich im Februar 2008 für unabhängig von Serbien.
«Wir glauben nicht, dass Serbien keinen Einfluss hat und dass das aus dem Ruder geratene Leute sind», sagte der deutsche Verteidigungsminister. «Wenn 70 oder mehr sogenannte Fußballfans von Roter Stern Belgrad da beteiligt sind, dann stelle ich mir die Frage: Wer hat sie dahingeschickt, wie sind sie dahingekommen, wie sind sie wieder zurückgekommen, welchen Auftrag hatten sie, war das eine Belgrader Empörung oder war das eine, die exportiert war? Da erwarte ich von der serbischen Regierung mehr.»
http://www.europeonline-magazine.eu...ernt-sich-von-eu-kandidatenstatus_171310.html
die serben spielen ihre spielchen, denken vielleicht die politiker in der eu fressen gras und peilens nicht, und dann wundert man sich und ist empört wieso man nach der auslieferung ihres nationalheiligen mladic.... sie nicht sofort in die eu dürfen.:toothy4:
Kosovo
30.11.2011
Von unsererem dpa-Korrespondenten und Europe Online

Brüssel (dpa) - Serbiens Chancen, ein EU-Beitrittskandidat zu werden, verringern sich nach Ansicht des deutschen Verteidigungsministers Thomas de Maizière von Tag zu Tag. Der Minister warf Serbien am Mittwoch in Brüssel vor, nicht genug zu tun, um Zusammenstöße zwischen serbischen Demonstranten und der Nato-geführten Kosovo-Truppe KFOR im Norden des Kosovos zu verhindern. Bei schweren Zwischenfällen an serbischen Barrikaden im Kosovo waren vor wenigen Tagen 25 deutsche und österreichische KFOR-Soldaten verletzt worden.
De Maizière sagte am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister, er sei überzeugt, dass Belgrad «großen Einfluss auf die serbischstämmige Bevölkerung im Norden des Kosovos» habe. Dieser Einfluss müsse stärker genutzt werden, «um eine friedliche Entwicklung unter Einhaltung des Völkerrechts durchzusetzen».
«Und das verlange ich von der serbischen Regierung», sagte De Maizière. «Die serbische Regierung möchte ja auch den EU-Kandidatenstatus haben. Jeder Tag, der so vergeht wie jetzt, führt dazu, dass sie sich davon weiter entfernt.»
Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen am 9. Dezember entscheiden, ob Serbien zum Beitrittskandidaten der EU wird. Deutschland hat mehrfach klargemacht, dies sei nur möglich, wenn Belgrad sich zu gutnachbarlichen Beziehungen mit dem Kosovo bereitfinde. Das Kosovo erklärte sich im Februar 2008 für unabhängig von Serbien.
«Wir glauben nicht, dass Serbien keinen Einfluss hat und dass das aus dem Ruder geratene Leute sind», sagte der deutsche Verteidigungsminister. «Wenn 70 oder mehr sogenannte Fußballfans von Roter Stern Belgrad da beteiligt sind, dann stelle ich mir die Frage: Wer hat sie dahingeschickt, wie sind sie dahingekommen, wie sind sie wieder zurückgekommen, welchen Auftrag hatten sie, war das eine Belgrader Empörung oder war das eine, die exportiert war? Da erwarte ich von der serbischen Regierung mehr.»
http://www.europeonline-magazine.eu...ernt-sich-von-eu-kandidatenstatus_171310.html
die serben spielen ihre spielchen, denken vielleicht die politiker in der eu fressen gras und peilens nicht, und dann wundert man sich und ist empört wieso man nach der auslieferung ihres nationalheiligen mladic.... sie nicht sofort in die eu dürfen.:toothy4:
