Schon am Anfang als sich Mohammed mit seinen Begleitern nach Medina begab, formte er dort ein politisches Heer, griff mit ihnen Mekka an, eroberte es und somit Arabien im Jahre 630.
Als dann die arabischen Stämme sich zu einer Einheit geformt hatten, starteten sie ihre Kriegszüge und Eroberungen gegen Palästina, Syrien, Persien, Ägypten, Tripolis, dann den Rest der nordafrikanischen Kolonien (Karthago) und in Europa Spanien. Ihre weitere kriegerische Expansion wurde dann vom Franken Karl Martell (732) gestoppt. Nach Osten gingen sie bis zum Fluss Inda. Konstantinopel haben sie versucht 2 mal zu erobern, Ende des 7. Jahrhunderts, und Anfang des 8., beide Male ohne Erfolg.
Wie sie am Balkan später kriegerisch einfielen und das Volk mit Gewalt unterwarfen, brauche ich glaube ich hier nicht erzählen. Nix von Abwehrkrieg. Der Islam wurde in seiner Geschichte nur mit Krieg verbreitet.
Diese folgende Sure aus dem Koran wurde dann nach Schariarecht für die unterworfenen Christen am Balkan z.B., angwandt, die nach ihrem Recht schuldig waren die Tributsteuer 'Jizya' zu zahlen. Hier steht auch nichts von Abwehrkrieg, sondern von Unterwerfung von Juden und Christen:
„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift[Juden, Christen], die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut [Jizya]entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen“ (Sure 9:29).