Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Vojvodina: Ein Angriff auf die Autonomie

  • Ersteller Ersteller Mudi
  • Erstellt am Erstellt am
Vec vidim pecatenje same sebe drugih nenormalnih,,evo je cetnikusa,,,aha,,,pa zar ja ne smem da stanem u "odbranu" (na moj nacin) moje rodne grude, more marsh
 
Ich glaube nicht das die Mehrheit der Bevölkerung in der Vojvodina eine Abspaltung anstrebt, wohl aber einen gewissen Autonomiestatus der ja auch völlig legitim ist. Problematisch wird das ganze in dem Fall, wenn solchen Wünschen barsch entgegengesteuert wird. Genau das spült am Ende die falschen Kräfte nach oben.

Les dir den Text auf der Seite davo durch und dir ist alles klar. Es geht nicht, um eine Unabhängigkeit, denn wie der Premier Vojovdinas sagt, das sei eine Beleidigung zu behaupt. Es geht nur um wirtschaftliche Aspekte, denn man wollte das Zugpferd Serbiens werden und man wird durch alte schlechte serbische Reformen seitens Belgrad gehindert. Das ist es völlig verständlich, dass sich die Politiker in der Vojvodina aufregen, denn Belgrad fährt immer noch die selbe Schiene wie in den 90-ern nur eben anders verpackt und denen ist es nicht möglich, ein wenig mal zu verändern. Da kommen wir wieder zur Korruption und zu den Hintermännern. Der größte Feind des Serben ist der Serbe selber.
 
Les dir den Text auf der Seite davo durch und dir ist alles klar. Es geht nicht, um eine Unabhängigkeit, denn wie der Premier Vojovdinas sagt, das sei eine Beleidigung zu behaupt. Es geht nur um wirtschaftliche Aspekte, denn man wollte das Zugpferd Serbiens werden und man wird durch alte schlechte serbische Reformen seitens Belgrad gehindert. Das ist es völlig verständlich, dass sich die Politiker in der Vojvodina aufregen, denn Belgrad fährt immer noch die selbe Schiene wie in den 90-ern nur eben anders verpackt und denen ist es nicht möglich, ein wenig mal zu verändern. Da kommen wir wieder zur Korruption und zu den Hintermännern. Der größte Feind des Serben ist der Serbe selber.

In diesem Fall war es aber das Verfassungsgericht und nicht die Politik.

Man wird die Misstände beheben müssen, damit die bemängelten Punkte Verfassungskonform werden, des weiteren muss auch die Verfassung überarbeitet werden - was eh Teil des EU-Integrationsprozesses sein wird.

Das Urteil kam auch zu einem guten Zeitpunkt, nach den Wahlen und ohne irgendeine EU-Entscheidung ausstehend, jetzt hat Serbien genug Zeit eine vernünftige Lösung zu finden.

Wie hier einige wegen einer Verfassungsentscheidung abgehen, man mag denken, dass nicht die Serben in den 90ern steckengeblieben sind, sondern einige Teilnehmer aus den Nachbarstaaten - oh und "Unabhängiges-Sytem" natürlich, der aber eh kein Serbe zu sein scheint, so uninformiert wie er ist.
 
Zurück
Oben