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Frage an die Atheisten ... und andere Außenseiter

Religionen sind doch Lustig!

Ich fasse zusammen:

Da ist ein Volk, die Juden, die vor ein paar tausend Jahren eine Religion mit einen Messias sowie einigen Verhaltensmassregeln für ihre Leute erfunden haben. Nach deren Glauben wird also irgendwann dieser imaginäre Messias auftauchen und das Ende der Welt ist gekommen (oder so ähnlich eben).

Dann kommt son eine Art Che Guevara und behauptet, er sei der Sohn Gottes und wäre von einer Jungfrau geboren worden und er sei gekommen, um den Menschen mal die Leviten zu lesen. Zur Unterfütterrung seiner Position fabriziert er dann nochb einige Jahrmarktskuststücke, indem er über das Wasser geht und einige Brote und Fische vertausendfacht. Schöne Gags; könnten dierekt von David Copperfield sein...

Ein paar hundert Jahre später denkt sich dann ein Kameltreiber mit miesen Charakter: "Was bei denen funktioniert hat, kann ich allemal" und nimmt sich Versatzstücke aus Juden und Christentum und bastelt sich daraus seine eigene Weltanschauung, mit der er dann - unter dem Anstrich göttlicher Eingebung- sein unmoralischen und unethischen Missetaten kaschieren kann.
 
Die Religionen Abrahams sind dumm.
Die Tatsache, dass ein Allwissender Gott, wissend böse Menschen erschafft, um sie in die Hölle zu werfen ist einfach sinnlos. Das verstehen Anhänger abrahamitischer Religionen einfach nicht.
Ein Allwissender Gott impliziert den kausalen Determinismus, womit jede Aufforderung an den Menschen ( du darfst nicht töten, du must 5 mal beten.... ) völlig sinnlos wird. Diese Religionen widersprechen sich. Das verstehen diese Menschen aber nicht. Sie denken tatsächlich, Gott könnte wissen, wie man sich entscheidet und gleichzeitig würde der freie Wille existieren. Das ist einfach nur unintelligent.

Ich glaube nichtmal, dass die sogenannten Prohpeten dieser Religion selbst an ihre Religion glaubten. Die Propheten waren wohl eher Menschen, die versucht haben die perfekte Gesellschaft zu kreieren, in dem sie dem einfachen Volk Angst machten....also sei ein guter Mensch, sonst kommst du in die Hölle. Die Idee dahinter war vielleicht nett gemeint, hat sich aber letztendlich als schlechter Ansatz herausgestellt. Für ein friedliches Zusammenleben sind andere Dinge notwendig.


Im Grunde hast Du Recht.

Es leuchtet ein,dass wenn ein Mensch stark gläubig ist, er praktisch immer eine "Cerebral-Bremse" in sich trägt.
Denn jedes Ausschweifen über den Punkt des Glaubens drüber weg ist für ihn Tabu.
Er begibt sich also nur innerhalb des Rahmens seines Glaubens und bremst und verschließt sich kognitiv jedweder "Erweiterung".

D.h. man steht fest auf dem Glaubensstandpunkt und ALLES was das irgendwie auch nur ansatzweise anzweifeln könnte wird sofort ausgeblendet oder offensiv in Abrede gestellt.

Man ist also komplett jeglicher möglichen Einsicht und Erweiterung verschlossen.
Auch bezüglich möglicher stützender "Gottesfaktoren".
Es ist ja nicht so, dass die Wissenschaft einhellig den Glauben bzw. Gott negiert.
Sie haben nur andere Methoden der Darstellung bzw. Befassung mit diesem Thema.

Ich würde grundsätzlich jeden seinen freien Glauebn lassen.
Auch seinen Glauben an NICHTS.

Für mich ist wichtig wie der Mensch ist, nicht was er glaubt.
 
Das denken in der Religion ist archaischer Natur, es ist dogmatisch- stagnierend und führt zur Intoleranz, weil sich der Glauben nicht mit der Vernunft verteidigen kann, sondern mit den Mitteln der Indoktrination und des Zwangs arbeiten muss, um sich durchzusetzen.
 
Das denken in der Religion ist archaischer Natur, es ist dogmatisch- stagnierend und führt zur Intoleranz, weil sich der Glauben nicht mit der Vernunft verteidigen kann, sondern mit den Mitteln der Indoktrination und des Zwangs arbeiten muss, um sich durchzusetzen.

WIDERSPRUCH!!

Der Glaube ist nicht schlechthin schon negativ, sondern nur die ART der Umsetzung des Glaubens kann es sein!!!

Wer in der oben von mir dargestellten blinden und tabuisierten Form glaubt, der ist so wie Du schreibst.
Doch auch ein gebildeter Mensch kann glauben.

Und es kann niemals bewiesen werden, dass es nicht einen Gott gibt.
Der biblische Gott ist nicht mein Thema.

Und da ich nicht Gott oder ähnlich bin, kann ich Dir nicht sagen, was er ist, wie er ist, was er will.

Das weiß nur er.
Aber "er" ist nicht für mich die Bibel.

Wer sich kognitiv weit öffnen kann, kann auch ggfls. sich damit vertraut machen, dass bereits die Existenz des Menschen der Beweis Gottes ist.
Nicht der Beweis im Sinne der Bibel, sondern der Beweis im Sinne der Evolution!!!

 
Religionen sind doch Lustig!

Ich fasse zusammen:

Da ist ein Volk, die Juden, die vor ein paar tausend Jahren eine Religion mit einen Messias sowie einigen Verhaltensmassregeln für ihre Leute erfunden haben. Nach deren Glauben wird also irgendwann dieser imaginäre Messias auftauchen und das Ende der Welt ist gekommen (oder so ähnlich eben).

Dann kommt son eine Art Che Guevara und behauptet, er sei der Sohn Gottes und wäre von einer Jungfrau geboren worden und er sei gekommen, um den Menschen mal die Leviten zu lesen. Zur Unterfütterrung seiner Position fabriziert er dann nochb einige Jahrmarktskuststücke, indem er über das Wasser geht und einige Brote und Fische vertausendfacht. Schöne Gags; könnten dierekt von David Copperfield sein...

Ein paar hundert Jahre später denkt sich dann ein Kameltreiber mit miesen Charakter: "Was bei denen funktioniert hat, kann ich allemal" und nimmt sich Versatzstücke aus Juden und Christentum und bastelt sich daraus seine eigene Weltanschauung, mit der er dann - unter dem Anstrich göttlicher Eingebung- sein unmoralischen und unethischen Missetaten kaschieren kann.

Wenn es so einfach wäre, hätten längst die Atheisten den ganzen Rest der Welt zu sich geholt.
Denn so blöd können nicht Milliarden Menschen sein und diese so einfach von Dir dargestellten Dinge ignorieren.
Aber es ist nicht so einfach wie Du es schreibst.
Nein mein Lieber!
 
Hallo!

Gott mag existieren oder nicht existieren- dies ist von unserem Glauben daran vollkommen unabhängig- aber für den Glauben selbst bräuchte man eine rationale Rechtfertigung, und die gibt es nicht. Folglich ist es sinvoll, nicht an Gott zu glauben, bis zum Vorliegen eines starken Beweises. Und deswegen bin ich Atheist.
 
Für ein friedliches Zusammenleben sind andere Dinge notwendig.


Was willst du machen? Religion verbieten? gläubige Menschen kastrieren, damit sie sich nicht vermehren können? Dann bist du nicht besser als die, denen du Barbarentum und Dummheit vorwirfst. Jedem Menschen sollte es frei stehen zu glauben was er will, so lange er nicht versucht, andere in ihrem Glauben oder nicht-Glauben einzuschränken.


Religion hat auch positiv die Kunst und Kultur beeinflusst. Lieder wie "Highway to hell", "Stairway to heaven" oder "Knocking on Heavens door" haben unsere Kindheit geprägt, ganz egal ob wir christen, Muslime, Juden oder Atheisten sind.



Religion an sich ist nicht böse. Aber es gibt böse menschen, die sie für böse Zwecke nutzen(Holocaust, Al Qaida, Zionismus etc.). Wissenschaft ist auch nicht böse. Aber böse Menschen werden sie für böse zwecke nutzen (z. B. Atomwaffen)
 
Die bezeichnung Atheist für Menschen die nicht an Gott glauben ist irreführend.
Wir sind einfach logisch denkende Menschen.
 
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