Kiqa
Gesperrt
Die Amis lernen es nie, immer helfen sie diesem Kulturkreis und jedesmal kriegen sie eins voll in die fresse und man denkt sie hätten was gelernt, aber nein Assad ist jetzt das Problem.
darunter steckt eine gut durchdachte strategie..
Die Amis lernen es nie, immer helfen sie diesem Kulturkreis und jedesmal kriegen sie eins voll in die fresse und man denkt sie hätten was gelernt, aber nein Assad ist jetzt das Problem.
naja du könntest deinen Glaubensbrüdern sagen, dass niemand sie zu Rächern und Scharfrichtern ernannt hat
Ich werde ihnen sagen das dass alles geplant ist , und macht euch schon mal bereit den bald werden die Armys bei euch einmarschieren . Und erzählt es auch gleich den Brüdern in Ägypten das sie bald auch an der Reihe sind ....
Der Filmemacher ist israelischer Jude, der offensichtlich auf genau diese Reaktion spekuliert hat um eine anti-islamische Stimmung in den USA zu provozieren.
Das ist keine Meinungsfreiheit sondern Demagogie.
Der Film, gegen den sich beide Proteste richteten, soll von christlichen Kopten aus Ägypten, die in den USA leben, produziert worden sein.
Als Weihnachten glaube 2010 eine Kirche in die Luftgesprengt worden ist, war das sicher auch ein verzerrtes Bild. Da man wissen muss das wenn das passiert meistens den Grund hat, das eine Koptin zum Islam Konvertieren will sie aber in der Kirche festgehalten wird.
wo genau hast du das entnommen? Alles, was ich finde, ist:
Sam Bacile, Anti-Islam Filmmaker, In Hiding After Protests
"An Israeli filmmaker based in California went into hiding Tuesday after his movie attacking Islam's prophet Muhammad sparked angry assaults by ultra-conservative Muslims on U.S. missions in Egypt and Libya, where one American was killed."
Demonstrationen: Sorge vor Anschlägen wegen islamfeindlichen Films | ZEIT ONLINE
"Unmittelbarer Auslöser für die neuen Gewaltaktionen ist ein Trailer für einen angeblich islamfeindlichen Film auf YouTube. Autor, Regisseur und Produzent Sam Bacile habe für den rund zwei Stunden langen Film fünf Millionen Dollar (3,9 Millionen Euro) von rund 100 jüdischen Spendern eingesammelt, berichtete das «Wall Street Journal» am Dienstag. Der 52-Jährige wolle seine Sicht zeigen, dass der Islam eine hasserfüllte Religion sei, zitiert das Blatt aus einem Telefoninterview. «Islam ist wie Krebs», sagte Bacile demnach."
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