[h=1]Rogosin: Russlands Antwort auf US-Raketenschirm in Europa wird Nato nicht gefallen[/h][h=4]Thema: US-Raketenabwehr rund um Russland[/h]© RIA Novosti. Sergej Mamontow
12:29 18/10/2012
[h=5]MOSKAU, 18. Oktober (RIA Novosti)[/h]
Russland lässt sich im Streit um die US-Raketenabwehr in Europa laut Vizepremier Dmitri Rogosin die Option offen, von diplomatischen Mitteln zu einer „technischen Antwort“ überzugehen.
„Russlands Antwort ist vorerst eher virtueller, politischer und diplomatischer Natur. Unter bestimmten Voraussetzungen werden wir jedoch zu einer technischen Antwort gezwungen sein, die Ihnen, denke ich, nicht gefallen wird“, sagte Rogosin am Donnerstag bei einem Treffen mit den Vertretern der Parlamentarischen Versammlung der Nato in Moskau.
Die Nato beschloss im November 2010 bei ihrem Gipfel in Lissabon, die Raketenabwehrsysteme der europäischen Nato-Mitglieder und der USA zu vereinen. Obwohl sich Russland und die Nato auf eine Kooperation einigten, verliefen die Verhandlungen im Sande, nicht zuletzt, weil die USA die Forderung Russlands abgelehnt haben, rechtsverbindlich zu garantieren, dass der entstehende Raketenschirm nicht Russlands Atomraketen zum Ziel hat.
Nach monatelangen ergebnislosen Verhandlungen mit der Nato über eine gemeinsame Raketenabwehr kündigte Russland im vergangenen Jahr eine Reihe von militärischen Maßnahmen an, um den entstehenden Raketenschild in Europa im Kriegsfall neutralisieren zu können. Das Paket reicht von der Aufstellung von Iskander-Raketen in der Ostsee-Region Kaliningrad über die Modernisierung der Atomraketen bis zu einem möglichen Ausstieg aus den Abrüstungsverträgen. Der russische Generalstab schloss sogar als äußerstes Mittel einen Präventivschlag gegen die Raketenabwehranlagen in Europa nicht aus.
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[h=1]Russland baut neue Interkontinentalrakete - MEHR[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]
Russland baut neue Interkontinentalrakete
© RIA Novosti. Wladimir Fedorencko
11:53 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Russland nimmt bis Ende des Jahres die Produktion einer neuen 100 Tonnen schweren ballistischen Flüssigkeits-Interkontinentalrakete auf.
„Anfang Oktober billigte das russische Verteidigungsministerium im Ganzen das Vorprojekt der neuen Rakete“, sagte Viktor Jessin, Berater des Befehlshabers der strategischen Raketentruppen, Generaloberst a.D., RIA Novosti am Freitag. Die Entwicklungsarbeiten hätten bereits begonnen, fügte Jessin hinzu.
Zuvor hatte der Befehlshaber der strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, RIA Novosti die neue Rakete für das Jahr 2018 angekündigt. Sie solle die weltbekannte schwere ballistische Rakete R-36M2 Wojewoda (Nato-Code: Satan SS-18) mit einer Nutzlast von bis zu zehn Tonnen ablösen, hieß es.
Alle bisher entwickelten russischen ballistischen Interkontinentalraketen - sowohl die seegestützte Bulawa als auch die landgestützten Topol-M und Jars - sind Festtreibstoffraketen.
INFORMATION:
[h=1]„Satan“ bleibt im Dienst: Russland hält an weltweit stärkster Atomrakete fest[/h]
Interkontinentalrakete RS-20 Wojewoda
© armor.yurteh.net
16:14 17/12/2010
[h=5]MOSKAU, 17. Dezember (RIA Novosti).[/h]Nach mehr als 23 Dienstjahren will Russland auf die weltweit stärkste Interkontinentalrakete RS-20 Wojewoda nicht verzichten. Die in den Nato-Staaten als SS-18 „Satan“ bekannte Rakete bleibt bis 2016 im Dienst.
Das teilte der Befehlshaber der Strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, am Freitag mit. Auch für die Raketen RS-18 und RS-12M, die inzwischen bereits 33 bzw. 24 Jahre alt seien, werde eine Dienstverlängerung in Erwägung gezogen. Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass die technische Einsatzfähigkeit dieser Raketen deutlich die ursprüngliche Garantiefrist überschreite.
Die Wojewoda/Satan kann bei einer Startmasse von mehr als 210 Tonnen Nutzlasten von bis zu 8,8 Tonnen etwa 16.000 Kilometer weit bringen. Die zweistufige Rakete mit einer Länge von mehr als 34 Metern und einem Durchmesser von drei Metern war Anfang der 1970er Jahre entwickelt worden. Die erste Modifikation wurde 1975 in Dienst gestellt.
Nuclear Threat to USA SATAN with 10 warheads (R-36M / SS-18 SATAN) - YouTube
SS-18 ("Satan") What America is afraid of? Russia's nuclear shield - YouTube
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[h=1]Topol-Test: Russische Rakete trifft Ziel in 6000 km Entfernung - MEHR[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]
Topol-Test: Russische Rakete trifft Ziel in 6000 km Entfernung
© Photo Pressedienst des Verteidigungsministeriums
14:25 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Russlands strategische Raketentruppen haben am Freitag eine Interkontinentalrakete vom Typ Topol nach eigenen Angaben erfolgreich getestet.
Die ballistische Rakete war um 13:12 Uhr Moskauer Zeit (11:12 MESZ) vom Startplatz Plessezk im nordrussischen Gebiet Archangelsk abgefeuert worden und wenige Minuten später etwa 6000 Kilometer östlicher - auf dem militärischen Schießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka - niedergegangen, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums Wadim Kowal mitteilte. Das Übungsziel sei hochgenau getroffen worden.
Laut Kowal dient der Test dem Zweck, die Stabilität der wichtigsten flugtechnischen Daten der Raketen auch nach einer Verlängerung ihrer Betriebsdauer zu prüfen.
Zuletzt hatte Russland im Juni eine Topol-Rakete getestet. Zuvor hatte der Befehlshaber der Raketentruppen, Sergej Karakajew angekündigt, dass die Dienstdauer der mit Atomsprengköpfen bestückbaren Topol-Raketen bis 2019 verlängert werde.
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[h=1]Nach Topol-Start: Russland startet weitere Interkontinentalrakete[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]
Nach Topol-Start: Russland startet weitere Interkontinentalrakete
© RIA Novosti. Sergey Guneev
15:31 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Kurz nach dem erfolgreichen Test der landgestützten Interkontinentalrakete Topol hat das russische Militär aus dem Pazifik eine seegestützte Langstreckenrakete gestartet.
Die Rakete wurde am Freitag vom Atom-U-Boot „Swjatoj Georgi Pobedonosez“ im Ochotskischen Meer, einem Randmeer des Pazifischen Ozeans, abgefeuert, wie ein Marinesprecher RIA Novosti mitteilte. Der Gefechtskopf sei planmäßig auf dem nordrussischen Schießgelände Tschischa eingeschlagen. Die Rakete sei unter Wasser abgefeuert worden, hieß es. Der Zweck des Starts habe darin bestanden, die Zuverlässigkeit der seegestützten Atomwaffenkräfte zu prüfen.
Kurz davor hatten Russlands strategische Raketentruppen im nordrussischen Plessezk eine Interkontinentalrakete vom Typ Topol gestartet. Die Rakete war etwa 6000 Kilometer östlicher - auf dem Militärischießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka - zielgenau niedergegangen.
12:29 18/10/2012
[h=5]MOSKAU, 18. Oktober (RIA Novosti)[/h]
Russland lässt sich im Streit um die US-Raketenabwehr in Europa laut Vizepremier Dmitri Rogosin die Option offen, von diplomatischen Mitteln zu einer „technischen Antwort“ überzugehen.
„Russlands Antwort ist vorerst eher virtueller, politischer und diplomatischer Natur. Unter bestimmten Voraussetzungen werden wir jedoch zu einer technischen Antwort gezwungen sein, die Ihnen, denke ich, nicht gefallen wird“, sagte Rogosin am Donnerstag bei einem Treffen mit den Vertretern der Parlamentarischen Versammlung der Nato in Moskau.
Die Nato beschloss im November 2010 bei ihrem Gipfel in Lissabon, die Raketenabwehrsysteme der europäischen Nato-Mitglieder und der USA zu vereinen. Obwohl sich Russland und die Nato auf eine Kooperation einigten, verliefen die Verhandlungen im Sande, nicht zuletzt, weil die USA die Forderung Russlands abgelehnt haben, rechtsverbindlich zu garantieren, dass der entstehende Raketenschirm nicht Russlands Atomraketen zum Ziel hat.
Nach monatelangen ergebnislosen Verhandlungen mit der Nato über eine gemeinsame Raketenabwehr kündigte Russland im vergangenen Jahr eine Reihe von militärischen Maßnahmen an, um den entstehenden Raketenschild in Europa im Kriegsfall neutralisieren zu können. Das Paket reicht von der Aufstellung von Iskander-Raketen in der Ostsee-Region Kaliningrad über die Modernisierung der Atomraketen bis zu einem möglichen Ausstieg aus den Abrüstungsverträgen. Der russische Generalstab schloss sogar als äußerstes Mittel einen Präventivschlag gegen die Raketenabwehranlagen in Europa nicht aus.
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Russland baut neue Interkontinentalrakete © RIA Novosti. Wladimir Fedorencko
11:53 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Russland nimmt bis Ende des Jahres die Produktion einer neuen 100 Tonnen schweren ballistischen Flüssigkeits-Interkontinentalrakete auf.
„Anfang Oktober billigte das russische Verteidigungsministerium im Ganzen das Vorprojekt der neuen Rakete“, sagte Viktor Jessin, Berater des Befehlshabers der strategischen Raketentruppen, Generaloberst a.D., RIA Novosti am Freitag. Die Entwicklungsarbeiten hätten bereits begonnen, fügte Jessin hinzu.
Zuvor hatte der Befehlshaber der strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, RIA Novosti die neue Rakete für das Jahr 2018 angekündigt. Sie solle die weltbekannte schwere ballistische Rakete R-36M2 Wojewoda (Nato-Code: Satan SS-18) mit einer Nutzlast von bis zu zehn Tonnen ablösen, hieß es.
Alle bisher entwickelten russischen ballistischen Interkontinentalraketen - sowohl die seegestützte Bulawa als auch die landgestützten Topol-M und Jars - sind Festtreibstoffraketen.
INFORMATION:
[h=1]„Satan“ bleibt im Dienst: Russland hält an weltweit stärkster Atomrakete fest[/h]
Interkontinentalrakete RS-20 Wojewoda © armor.yurteh.net
16:14 17/12/2010
[h=5]MOSKAU, 17. Dezember (RIA Novosti).[/h]Nach mehr als 23 Dienstjahren will Russland auf die weltweit stärkste Interkontinentalrakete RS-20 Wojewoda nicht verzichten. Die in den Nato-Staaten als SS-18 „Satan“ bekannte Rakete bleibt bis 2016 im Dienst.
Das teilte der Befehlshaber der Strategischen Raketentruppen, Sergej Karakajew, am Freitag mit. Auch für die Raketen RS-18 und RS-12M, die inzwischen bereits 33 bzw. 24 Jahre alt seien, werde eine Dienstverlängerung in Erwägung gezogen. Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass die technische Einsatzfähigkeit dieser Raketen deutlich die ursprüngliche Garantiefrist überschreite.
Die Wojewoda/Satan kann bei einer Startmasse von mehr als 210 Tonnen Nutzlasten von bis zu 8,8 Tonnen etwa 16.000 Kilometer weit bringen. Die zweistufige Rakete mit einer Länge von mehr als 34 Metern und einem Durchmesser von drei Metern war Anfang der 1970er Jahre entwickelt worden. Die erste Modifikation wurde 1975 in Dienst gestellt.
Nuclear Threat to USA SATAN with 10 warheads (R-36M / SS-18 SATAN) - YouTube
SS-18 ("Satan") What America is afraid of? Russia's nuclear shield - YouTube
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[h=1]Topol-Test: Russische Rakete trifft Ziel in 6000 km Entfernung - MEHR[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]
Topol-Test: Russische Rakete trifft Ziel in 6000 km Entfernung© Photo Pressedienst des Verteidigungsministeriums
14:25 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Russlands strategische Raketentruppen haben am Freitag eine Interkontinentalrakete vom Typ Topol nach eigenen Angaben erfolgreich getestet.
Die ballistische Rakete war um 13:12 Uhr Moskauer Zeit (11:12 MESZ) vom Startplatz Plessezk im nordrussischen Gebiet Archangelsk abgefeuert worden und wenige Minuten später etwa 6000 Kilometer östlicher - auf dem militärischen Schießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka - niedergegangen, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums Wadim Kowal mitteilte. Das Übungsziel sei hochgenau getroffen worden.
Laut Kowal dient der Test dem Zweck, die Stabilität der wichtigsten flugtechnischen Daten der Raketen auch nach einer Verlängerung ihrer Betriebsdauer zu prüfen.
Zuletzt hatte Russland im Juni eine Topol-Rakete getestet. Zuvor hatte der Befehlshaber der Raketentruppen, Sergej Karakajew angekündigt, dass die Dienstdauer der mit Atomsprengköpfen bestückbaren Topol-Raketen bis 2019 verlängert werde.
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[h=1]Nach Topol-Start: Russland startet weitere Interkontinentalrakete[/h][h=4]Thema: Neue Waffen für russische Armee[/h]
Nach Topol-Start: Russland startet weitere Interkontinentalrakete© RIA Novosti. Sergey Guneev
15:31 19/10/2012
[h=5]MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti).[/h]
Kurz nach dem erfolgreichen Test der landgestützten Interkontinentalrakete Topol hat das russische Militär aus dem Pazifik eine seegestützte Langstreckenrakete gestartet.
Die Rakete wurde am Freitag vom Atom-U-Boot „Swjatoj Georgi Pobedonosez“ im Ochotskischen Meer, einem Randmeer des Pazifischen Ozeans, abgefeuert, wie ein Marinesprecher RIA Novosti mitteilte. Der Gefechtskopf sei planmäßig auf dem nordrussischen Schießgelände Tschischa eingeschlagen. Die Rakete sei unter Wasser abgefeuert worden, hieß es. Der Zweck des Starts habe darin bestanden, die Zuverlässigkeit der seegestützten Atomwaffenkräfte zu prüfen.
Kurz davor hatten Russlands strategische Raketentruppen im nordrussischen Plessezk eine Interkontinentalrakete vom Typ Topol gestartet. Die Rakete war etwa 6000 Kilometer östlicher - auf dem Militärischießplatz Kura auf der Pazifikhalbinsel Kamtschatka - zielgenau niedergegangen.



