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Frage an die Atheisten

Du denkst falsch, stell dir Gott nicht hollywoodmäßig mit weißem Bart im Himmel sitzend vor, sieh es als nicht personifizierte göttliche Kraft, die alles lenkt und leitet.
Ich sehe Gott als gar nichts....du hast meine Aussage nicht verstanden

P.S. Jeder der irgendwas so lenkt wie dieser angebliche Gott, würde überall auf der Welt sofort gefeuert werden
 
Ich sagte es schonmal und ich sage es wieder, Mutationen innerhalb einer Art gibt es, die spontane Entstehung von Arten, wie sie die Evolutionstheorie lehrt, gibt es nicht und wird es nie ohne Schöpfer geben! Auch um da ganze mal wieder rein wissenschaftlich zu betrachten, aus nicht-organischer Materie kann niemals organische Materie entstehen und mit organischer Materie meine ich jetzt nicht kohlenstoffhaltige Verbindungen, sondern wirklich organische Grundbausteine fürs Leben.

Also an alle Atheisten: Werdet lieber Agnostiker, das ist sicherer.

Spontan heißt eigentlich Millionen Jahre... :lol:

Aus nicht organischer Materie kann übrigens sehr wohl organische Materie entstehen.
 
Spontan heißt eigentlich Millionen Jahre... :lol:

Aus nicht organischer Materie kann übrigens sehr wohl organische Materie entstehen.

Spontan meint in diesem Kontext keine zeitliche Definition! Google doch mal die verschiedenen Bedeutungen von "spontan" :)

Ja, zeig mal ein Experiment dazu.

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Ich sehe Gott als gar nichts....du hast meine Aussage nicht verstanden

P.S. Jeder der irgendwas so lenkt wie dieser angebliche Gott, würde überall auf der Welt sofort gefeuert werden

Klar, du personifizierst Gott indem du ihn als Fabelwesen abstempelst, aber lässt außer Acht, dass man sich Gott nicht als Person auf einer Wolke vorstellen darf, der irgendwie dafür zuständig ist, dass es kein Leid auf der Erde gibt. ::lol:

Man muss Gott als universelle Grundordnung verstehen, die das Chaos in Schach hält, die das Universum auf Kurs hält. Also eher eine Art göttliches Naturgesetz.

Desweiteren - und damit bist nicht zwangsläufig du gemeint - glauben viele Atheisten, Christen seien in irgendeiner Art geistig beschränkt, weil sie an einen Gott glauben, aber ich sage, Atheisten sind beschränkt weil sie nicht Glauben können....
 
Spontan meint in diesem Kontext keine zeitliche Definition! Google doch mal die verschiedenen Bedeutungen von "spontan" :)

Ja, zeig mal ein Experiment dazu.

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Klar, du personifizierst Gott indem du ihn als Fabelwesen abstempelst, aber lässt außer Acht, dass man sich Gott nicht als Person auf einer Wolke vorstellen darf, der irgendwie dafür zuständig ist, dass es kein Leid auf der Erde gibt. ::lol:

Man muss Gott als universelle Grundordnung verstehen, die das Chaos in Schach hält, die das Universum auf Kurs hält. Also eher eine Art göttliches Naturgesetz.

Desweiteren - und damit bist nicht zwangsläufig du gemeint - glauben viele Atheisten, Christen seien in irgendeiner Art geistig beschränkt, weil sie an einen Gott glauben, aber ich sage, Atheisten sind beschränkt weil sie nicht Glauben können....

Ich sag ja du hast es nicht verstanden....
Gott wird hier nun mal als eine Art Fabelwesen, was nicht fassbares, unsichtbares, übermächtiges beschrieben und auch gesehen.
Wie bitte willst du mir denn jetzt erzählen was Gott ist und was nicht? Denn weder du noch ich noch sonst wer kann mit Sicherheit sagen ob es einen Gott gibt oder nicht, geschweige denn ob dieser personifiziert ist oder nicht. Alles was wir wissen, oder meinen zu wissen ist von Menschenhand geschrieben...
Meine Aussage bezog sich zudem auf diejenigen die bei allem was sie sich nicht erklären können gleich mit "das nur nur von Gott gemacht worden sein" und das als absoluten Beweis für eine göttliche Existenz sehen.

Wie kommst du darauf das ich Atheist bin? Weil ich nicht bedingungslos jeden Quatsch glaube?
Ich sehe keine Beschränktheit im Glauben, aber auch nicht im nicht-glauben. Der Glaube an Gott oder an was auch immer ist für viele Menschen ein Art Anker, Hoffnung, Schutz etc. da ist es ganz egal ob es nun tatsächlich was höheres als die Spezies Mensch gibt oder nicht....
Andererseits, und dass ist das was mir am meisten auf den Sack geht, sterben und starben auch Millionen Menschen im Namen Gottes und des Glaubens.
Soll jeder halten wie er möchte, solange man nicht versucht, wie es hier leider oft der Fall ist, andere zu bekehren, in welche Richtung auch immer.

Amen
 

Wurde bereits widerlegt.

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Damit du dann wieder meine Antwort nicht liest?
Kanns aber verstehen, sonst musst du noch zu viele Fragen an deinen Hoxha stellen :lol:

Das Wasser kam aus der Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff :mesje:
Lass mich raten du willst dann fragen woher diese Stoffe kommen?
Die Antwort hab ich schon im Thread aufgeschrieben.
Viel Spaß beim Suchen :mesje:

Danke, ich weiss, wie Wasser entsteht und ich weiss auch, wie Wasser auf der Erde gelangte.

Nur kurz zur Giraffe: Alleine die Vorstellunge, dass sich Giraffen von antilopenähnlichen Tieren weiterentwickelt haben, indem sie ihren Hals von Generation zu Generation mehr streckten um die Zweige zu erreichen, ist absurd.
 
Ich sag ja du hast es nicht verstanden....
Gott wird hier nun mal als eine Art Fabelwesen, was nicht fassbares, unsichtbares, übermächtiges beschrieben und auch gesehen.
Wie bitte willst du mir denn jetzt erzählen was Gott ist und was nicht? Denn weder du noch ich noch sonst wer kann mit Sicherheit sagen ob es einen Gott gibt oder nicht, geschweige denn ob dieser personifiziert ist oder nicht. Alles was wir wissen, oder meinen zu wissen ist von Menschenhand geschrieben...
Meine Aussage bezog sich zudem auf diejenigen die bei allem was sie sich nicht erklären können gleich mit "das nur nur von Gott gemacht worden sein" und das als absoluten Beweis für eine göttliche Existenz sehen.

Wie kommst du darauf das ich Atheist bin? Weil ich nicht bedingungslos jeden Quatsch glaube?
Ich sehe keine Beschränktheit im Glauben, aber auch nicht im nicht-glauben. Der Glaube an Gott oder an was auch immer ist für viele Menschen ein Art Anker, Hoffnung, Schutz etc. da ist es ganz egal ob es nun tatsächlich was höheres als die Spezies Mensch gibt oder nicht....
Andererseits, und dass ist das was mir am meisten auf den Sack geht, sterben und starben auch Millionen Menschen im Namen Gottes und des Glaubens.
Soll jeder halten wie er möchte, solange man nicht versucht, wie es hier leider oft der Fall ist, andere zu bekehren, in welche Richtung auch immer.

Amen

Es stehen sehr viele Fragen im Raum, die wir Menschen niemals beantworten können.

Ein Gott, oder was es auch immer ist, wird niemals nach menschlichen Kriterien bewertbar sein. Wie soll mit menschlicher Logik erklärt werden, dass es für die bekannte Evolution lediglich eines Urknalls bedurfte und einige Milliarden Jahre, um aus riesigen glühenden Brocken Materie zu bilden, die sich zu Planeten entwickelte und dann durch diverse chemisch-biologische Prozesse sich Wasser bildete,das Lebensgrundlage für den ersten Einzeller wurde und fortlaufend sich daraus dann letztendlich die heutige Vielfalt laut Darwin entstand?

Wie ein Wissenschaftler mal sagte, dann müßte man nur hunderte Affen vor PC's setzen und sie in die Tasten hauen lassen Millionen Jahre lang, bis irgendwann eine Sonate von Mozart dabei rauskommt.

Ich weiß nicht was und wer Gott ist, aber dass alleine Faktor Zeit sämtliche physikalischen Gesetze und das ganze Leben kreiert hat, ist doch sehr sehr unwahrscheinlich.
Der Bibelgott ist sicher von Menschen geschaffen, aber die Mutter des Universums wird uns Menschen immer verschlosen bleiben.

Wie ich schon mal schrieb: Wenn man am Strassenrand nach einem Ameisenstaat sucht wird man ihn finden.
Ein komplett funktionierendes System ohne jeglichen Einfluß von Menschen.
Die Ameisen wissen rein gar nichts von uns und funktionieren komplett alleine.
Sie wissen absolut nichts von der Erde und dem Universum und doch gibt es das und es ist evident während man auf sie herabschaut.

.....und genau so muß unser Verhältnis zu Gott sein. Da wir keine richtige Antenne zu ihm haben, wie die Ameisen auch nicht das Verständnis der sie umgebenen Gesetze und Welten haben.

WIR sind praktisch wie die Ameisen, auch wenn es im anderen Rahmen zu verstehen ist.

Mit dieser Einstellung kann ich persönlich meine Kopfarbeit diesbezüglich beenden und muß nicht alles erklären können, wozu ich als Mensch gar nicht fähig wäre.

Auch die klügsten Köpfe können dann teilweise´Einzelpositionen erklären, doch das Gesamtkonstrukt werden wir Menschen NIEMALS fassen können.
Der Mensch ist auch nur ein Teil vom Ganzen.
Eigentlich nicht mal ein Schiss.
 

Insofern, als dass die Wissenschaft logische und nachvollziehbare Erklärungen sucht. Da gibt es keinen Platz für Behauptungen wie "Gott hat es halt so gewollt".

Damit wir uns richtig verstehen: ich würde mir nie anmassen zu behaupten, dass es keinen Gott gibt. Ich glaube schon, dass da etwas ist. Meinetwegen kann man es Gott nennen, und das, woran ich glaube, dass es existiert, dürfte eher dem entsprechen, was Oh_Mann beschreibt, als das, was so im Allgemeinen als Gott gesehen wird. Ich glaube aber nicht, dass "Gott" einem Schmetterling einen Tarnanzug verpasst. Ich glaube auch nicht, dass "Gott" die Lebewesen so, wie sie sind, erschaffen hat. Ich glaube auch nicht, dass "Gott" die Geschicke der Welt lenkt oder dass er uns einer Prüfung unterzieht. Und wieso glaube ich das nicht? Eben, weil ich "Gott" nicht als Fabelwesen sehe. "Gott" hat meiner Ansicht nach kein Bewusstsein, "Gott" ist nichts, was man personifizieren kann.
 
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