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Frage an die Atheisten

Standard-Ausrede.
Das ist so, als würde man den freien Verkauf von Waffen zulassen, mit dem Argument, dass nicht die Waffe Verbrechen begeht, sondern der Mensch am Abzug.

Fakt ist, dass Religionen zum Krieg und Konflikt anregen.
Religionen kämpfen um Macht und Menschen. Jede Religion will an die Spitze. Es herrscht eine regelrechte Religionsevolution. Und das auf Kosten von Mensch und Fortschritt.
Es spielt nichtmal eine große Rolle, was Religionen predigen. Es reicht alleine die Tatsache, dass Religionen die Menschheit in Glaubensbrüder und Ungläubige teilt. Sozialwissenschaftler nennen das dann "Eigengruppe" und "Fremdgruppe", wobei man der Fremdgruppe gegenüber völlig anderes Moralverhalten zeigt, als zur Eigengruppe.



Dann solltest du an deiner Vorstellungskraft arbeiten. Das ist wieder so ein Trugschluss, dass Ungläubige keine guten Menschen sein könnten, weil ihnen die Gotteserfurcht fehle.

Glauben und Nichtglauben hat was mit Verstand und Kognitivität zu tun.
Das wird ein Atheist niemals verstehen können.

Wie will man von einem Löwen durch Einrede erwarten, dass er sein Opfer laufen läßt, weil es eine Familie zu versorgen hat??
So auch hier.
Wie will man von Atheisten geistige Leistungen im Sinne von Gläubigkeitsbekenntnissen erwarten, wenn sie kognitiv nicht imstande sind, es zu verinnerlichen?

Sie sind zu ihrer engstirnigen Sichtweise verdammt, sie kommen nicht aus dem Korsett.

Wer Fahrrad fahren kann, kann nicht automatisch Motorrad fahren.
Nur weil jemand denken kann, kann er lange nicht einen Glauben entwickeln.
Dafür nämlich bedarf es größerer Sprünge.
Nein die Gläubigen in den unterentwickelten Ländern sind es qua Frömmigkeit und diverser anderer Faktoren.
Wir hier jedoch sind es aus reinen kognitiven Aspekten!!!!!

Wobei es ja genug Unterschiede unter Gläubigen gibt.

Für mich ist es geistige Armut die sich da äußert, wenn man sich als Atheist präsentiert.

Wer in unserer modernen Welt, weit ab der teils stark unterentwickelten Gegenden, wo Menschen nach alten Prinzipien und tradierten Mustern Glauben praktizieren, sich als Atheist preisgibt, ist nach meiner Ansicht denkfehlerhaft verfangen.

Gerade unsere Moderne gibt uns unzählige Hinweise, dass wir nicht alleine sind.

So wie laut Serdar Somuncu (oder wie der heißt) jede Minderheit einen Anspruch auf Diskriminierung hat, so hat auch jeder Atheist einen Anspruch auf den Griff ins Klo.

................Man kann niemals falsch liegen wenn man glaubt, aber um so schlimmer, wenn man nicht glaubt.
 
Ich bin säkularer Humanist - ich glaube, aber nicht an Gott. Jeder Mensch muss an etwas glauben, aber es muss sicher nicht der Glaube an Gott sein. Der Mensch brauch keine Religion, keinen Gott, um eine gesellschaftlich taugliche Moral zu finden oder um richtige, falsche oder kompromissbereite Entscheidungen zu treffen. Von Natur aus ist er dazu in der Lage, wenn er auf seinen Verstand vertraut und sich mit diesem sozial engagiert.
 
Faktum ist, dass all unsere humanisten Werte aus alten Kulturen stammen, die noch keine Religionen im heutigen Sinne kannten... wie etwa das alte Ägypten, die griechischen und Asiatischen Hochkulturen. So kannten etwa die Ägypter ein Konzept namens "Ma`aat", welches die Erkenntnis bedeutete, dass Gerechtigkeit ein so fundamentales Gut sei, dass sie Teil der natürlichen Ordnung der Dinge sein müsste... im Praktischen bedeutete dies Aufrichtigkeit, Wahrheit und Achtung vor dem Andersdenkenden und zwar ohne jede religiöse Konnotation.

Dieses Konzept wurde die Grundlage der Gesetze und die Richtschnur zu allem, was "recht" war. Erst in der 1. Hochreligion ( Judentum) und später dann im Christentum und Islam, wurde diese Eigenschaft einem "Gott" zugeordnet.
 
Bruder, du solltest endlich mal aufwachen. Natürlich hat Religion etwas positives aber leider Gottes auch viel negatives an sich.
Für das Leid der Menschheit sind natürlich wir verantwortlich, dass ist richtig. Aber genauso haben auch die Religionen
viel Leid gebracht, denn Religionen wurden auch von Menschen ausgerufen.

Ich bin mir sicher, dass du im Inneren deines Herzens weißt, dass das was du glaubst eigentlich keinen Sinn ergibt aber du "schaltest"
es so gesehen aus, weil du denkst der Teufel würde dich manipulieren wollen.

Und ja, ich glaube selbst auch an Gott aber an keine Religion.

MfG
:thumbup:
 
Man kann niemals falsch liegen wenn man glaubt, aber um so schlimmer, wenn man nicht glaubt.

Ach so ist das, Glaube ist dann wohl wie Glücksspiel.
Also glauben, weil man nicht falsch liegen möchte und nicht, weil man überzeugt ist.....coole Taktik, die du dir mit deinen überlegenen kognitiven Fähigkeiten zusammengestrickt hast. Ich als kognitiv zurückgebliebener Atheist, wäre nie darauf gekommen.
 
Ach so ist das, Glaube ist dann wohl wie Glücksspiel.
Also glauben, weil man nicht falsch liegen möchte und nicht, weil man überzeugt ist.....coole Taktik, die du dir mit deinen überlegenen kognitiven Fähigkeiten zusammengestrickt hast. Ich als kognitiv zurückgebliebener Atheist, wäre nie darauf gekommen.


...ich warte auf nen Anruf und werde auf eine Reaktion ggfls. nicht mehr antworten, da ich gleich weg muß.....................


Zum Post :

Wenn Du da selbst meine Haltung als kognitiv überlegen qualifizierst ist das Dein gutes Recht, dem ich nicht widersprechen muß.
Ich muß aber in dieser Spur folgend auch engegenhalten, dass ich nichts von Glücksspiel schrieb, sondern dass diese Assoziation Deiner Kognitivität entsprang.
Meine Intention war vielmehr rein konstatierend, materiell betrachtet.

Ich meinte damit auch, wer einen Glauben hat liegt richtiger, als einer ohne diesen.

Ich sehe also keine coole Taktik bei mir, sondern eher deutliche Mangelerscheinungen bei Dir hinsichtlich empathischer Auffassungsgaben Deinen Antipoden korrekt eintaxieren zu können.

Übe Dich bitte also mehr in dieser Sparte (Empathie) und dann bist Du nicht mehr so auf glücksspielartige Zutrefflichkeit Deiner Aussagen angewiesen.

Wäre doch schade für Dich wenn Du den Antipod grundsätzlich verkehrt exegesierst und damit zu mißverständlichen Hypothesen bezüglich Deiner selbst beiträgst.

Glauben ist kein Glücksspiel.

Wer glaubt kann nur näher an der Wahrheit liegen als ein Nichtgläubiger.

Das sagt einem die höchste Logik,sofern man dieser zugänglich ist.
Das klingt schon wieder antagonistisch diffamierend, doch es ist Tatsache, dass Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen.

Und hier auch.

Jeder der sein Gehirn nutzen kann, muß nicht zwingend die höchsten Erkenntnisse daraus ziehen können.

Dieses eine "GENCHEN" mehr, wenn es denn eins ist, fehlt manchen. Offensichtlich unbewußt.


Und ebenso führt dieses eine Genchen mehr dazu, dass man sich mit vielen Leuten über vieles unterhalten kann, aber dieses Thema besser ausklammert, da das Genchen fehlt.

LOGISCH!

Habe die Ehre:^^:
 
...ich warte auf nen Anruf und werde auf eine Reaktion ggfls. nicht mehr antworten, da ich gleich weg muß.....................


Zum Post :

Wenn Du da selbst meine Haltung als kognitiv überlegen qualifizierst ist das Dein gutes Recht, dem ich nicht widersprechen muß.
Ich muß aber in dieser Spur folgend auch engegenhalten, dass ich nichts von Glücksspiel schrieb, sondern dass diese Assoziation Deiner Kognitivität entsprang.
Meine Intention war vielmehr rein konstatierend, materiell betrachtet.

Ich meinte damit auch, wer einen Glauben hat liegt richtiger, als einer ohne diesen.

Ich sehe also keine coole Taktik bei mir, sondern eher deutliche Mangelerscheinungen bei Dir hinsichtlich empathischer Auffassungsgaben Deinen Antipoden korrekt eintaxieren zu können.

Übe Dich bitte also mehr in dieser Sparte (Empathie) und dann bist Du nicht mehr so auf glücksspielartige Zutrefflichkeit Deiner Aussagen angewiesen.

Wäre doch schade für Dich wenn Du den Antipod grundsätzlich verkehrt exegesierst und damit zu mißverständlichen Hypothesen bezüglich Deiner selbst beiträgst.

Glauben ist kein Glücksspiel.

Wer glaubt kann nur näher an der Wahrheit liegen als ein Nichtgläubiger.

Das sagt einem die höchste Logik,sofern man dieser zugänglich ist.
Das klingt schon wieder antagonistisch diffamierend, doch es ist Tatsache, dass Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen.

Und hier auch.

Jeder der sein Gehirn nutzen kann, muß nicht zwingend die höchsten Erkenntnisse daraus ziehen können.

Dieses eine "GENCHEN" mehr, wenn es denn eins ist, fehlt manchen. Offensichtlich unbewußt.


Und ebenso führt dieses eine Genchen mehr dazu, dass man sich mit vielen Leuten über vieles unterhalten kann, aber dieses Thema besser ausklammert, da das Genchen fehlt.

LOGISCH!

Habe die Ehre:^^:

Der dümmste Satz des Tages. Herzlichen Glückwunsch.
 
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