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Ist Allah ein schwaches Würstchen oder der Diener alter, autoritärer Männer?

Dann sind in deiner Argumentation auch Muslims, die saufen und nie beten und an keinen Allah glauben, auch Muslimen, wenn sie insofern als Muslimen in der Statistik aufgezählt werden, was ja gegen dich spricht.

Wenn sich jemand Muslim nennt, dann ist er Muslim. Ob er im Herzen an Allah (subhana wa ta'ala) glaubt oder nicht, kann ich nicht wissen. Das muss ich auch nicht beurteilen.
 
Das spielt keine Rolle. Die Überzeugung ist jedem selbst überlassen. Was zählt ist - Achtung, das zählt auch für die Statistik - wer sich als Muslim registriert oder sich als solches betrachtet. Egal, ob er täglich betet oder nur einmal im Jahr - wenn er sich Muslim nennt, so ist er Muslim. Ende, Aus, Micky Maus.

:toofunny:
 
Wie du schon selbst feststellst, sind die Probleme, welche sich aus einem nicht-humanistischem Wertesystem ergeben viel weitreichender und nicht auf die Steinigung der Frau begrenzt. Ich habe zwei prominente Beispiele gewählt, es gibt etliche mehr. Alle diese Probleme werden dazu führen, dass Religion und Andere an Bedeutung verlieren werden. Ein Verbot dazu wird noch nicht einmal nötig sein, dies geschieht von ganz allein - das einzig fragliche (und auch spannede ist), ob sich Agnostik, oder Atheismus durchsetzen werden - das hängt vermutlich eng mit der Frage zusammen, wie das Universum entstanden ist.

Wieso beantwortest du einfach nicht meine Frage? So schwer habe ich sie doch nicht gestellt, oder etwa schon? Laut Shar'ah in den islamischen Ländern gilt die Steinigung sowohl für Frau, als auch für Mann. Da wir kein Unterschied gemacht.
 
Wenn sich jemand Muslim nennt, dann ist er Muslim. Ob er im Herzen an Allah (subhana wa ta'ala) glaubt oder nicht, kann ich nicht wissen. Das muss ich auch nicht beurteilen.

Was für ne dämliche Logik, die du zum Vorteil einer Statistik ausnutzt :lol: Ich zähle ja auch nicht die Leute, die kein religiöses Bekenntnis haben, aber trotzdem an Gott glauben und beten als Atheisten/Agnostiker.
 
Was für ne dämliche Logik, die du zum Vorteil einer Statistik ausnutzt :lol: Ich zähle ja auch nicht die Leute, die kein religiöses Bekenntnis haben, aber trotzdem an Gott glauben und beten als Atheisten/Agnostiker.

Das ist im Islām so. Wer bezeugt, ein Muslim zu sein, so ist er einer. Wer den Glauben verinnerlicht, so ist er ein Mu'min [Gläubiger]. Kapito?

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Muslim = Bekenntnis in Worten
Mu'min = Bekenntnis in Wort und Tat
 
Das ist im Islām so. Wer bezeugt, ein Muslim zu sein, so ist er einer. Wer den Glauben verinnerlicht, so ist er ein Mu'min [Gläubiger]. Kapito?

Und was nutzt es dir dann zu sagen "Islam ist die am meisten wachsende Religion", wenn du gleichzeitig die zahlreichen Ungläubigen im Islam miteinbeziehst? Welchen Sinn soll das ergeben?
 
Das spielt keine Rolle. Die Überzeugung ist jedem selbst überlassen. Was zählt ist - Achtung, das zählt auch für die Statistik - wer sich als Muslim registriert oder sich als solches betrachtet. Egal, ob er täglich betet oder nur einmal im Jahr - wenn er sich Muslim nennt, so ist er Muslim. Ende, Aus, Micky Maus.
Warum akzeptierst du seine Meinung die doch falsch ist? Ich kenne Hunderte Muslime in Deutschland.Fast alle sind Überzeugte Muslime die an das Siegel den Propheten Muhammed und an Allah glauben.Lass dich von denen nicht unterkriegen Alba...niemand hat das recht fùr millionen von Muslime stellvertretend zu sprechen, schon garnicht ein Christ.Der Teufel verpackt seine lügen und Intrigen in schönem Geschenkpapier und versucht somit die Menschen in die irre zu führen ohne dass sie es merken.Der grossteil der Muslime in Deutschland glaubt aus Überzeugung!
 
Und was nutzt es dir dann zu sagen "Islam ist die am meisten wachsende Religion", wenn du gleichzeitig die zahlreichen Ungläubigen im Islam miteinbeziehst? Welchen Sinn soll das ergeben?

Wer sich Muslim bezeichnet, kann kein Ungläubiger sein, da er überzeugt davon ist, dass Allah existiert. Ich hab' mich zu unklar ausgedrückt: Mu'min = wahrhaftig Gläubiger.

Es nützt der Statistik, weil kein Mensch in die Herzen anderer sehen kann - sondern nur Gott.
 
Das ist im Islām so. Wer bezeugt, ein Muslim zu sein, so ist er einer. Wer den Glauben verinnerlicht, so ist er ein Mu'min [Gläubiger]. Kapito?

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Muslim = Bekenntnis in Worten
Mu'min = Bekenntnis in Wort und Tat

Kapito bandito.

a po del ma von, shkojm e kshyrim matchin?
 
Was spricht dagegen einen Glauben zu kritisieren, der Menschen kategorisiert, orientiert nach Büchern von Weisheiten von vor 2000 Jahren ist und sich alles dadurch erklärt, dass so es ein gewisses Etwas wollte, welches über uns ist? Der Toleranz liegt Intoleranz im Weg und wird dementsprechend auch beseitigt, ganz einfach.

Es spricht dagegen dass Menschen Menschen kategorisieren, Menschen Menschen töten und Menschen andere Menschen belügen, bestehen, erpressen und was noch nicht alles. Eine Bibel oder ein Koran sind ein Buch, dass ohne vom Mensch gelesen zu werden im Regal steht und verstaubt. Ein Buch kann bekanntermaßen nicht durch die Tür spazieren und einen Andersgläubigen töten, seine Tochter vergewaltigen oder andere große und kleine Verbrechen begehen. Auch steht in keinem dieser Bücher Dinge zu tun, die im Namen der Religion begangen wurden.

Lern erst einmal zu differenzieren zwischen Theorie und Praxis. Vorallem du als scheinbar eingefleischter Linker solltest genau wissen, was ich meine. In der Theorie klang der Kommunismus wunderbar. In der Praxis hat er zig Millionen Menschen das Leben gekostet weil die Toleranten die Intoleranten auslöschen wollten.

Jetzt kommt ihr hier an und wollt definieren, was Toleranz und was Intoleranz ist? Wer seid ihr denn? Du wirfst mir vor, rechthaberisch zu sein aber schreibst keine drei Beiträge später, dass "die Intoleranz beseitigt" werden muss und selbstverständlich definierst du was Intelorant ist und was nicht.

Wie soll dieser Versuch aussehen? Werden demnächst alle massakriert die eure Auffassung von Toleranz nicht akzeptieren? Und sollen diejenigen dann darauf warten, von solchen pseudotoleranten Leuten wie euch gepackt zu werden? Deswegen sage ich, dass ihr einen an der Klatsche habt. In euren Auffassungen seid ihr so absolutistisch und unglaublich starr, dass ein Papst neben euch wie ein kleiner Rotzlöffel aussieht. Keinen Funken an Rationalität.
 
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