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Vojvodina Parlament will Autonomiestatus wie von 1975-1989

Mladic wäre schnell zu fassen-Vojvodina

„Belgrad ist schuld, wenn Kosovo unabhängig wird“


Bojan Kostres, Parlamentspräsident der serbischen Provinz Vojvodina, fordert mehr Autonomie.

Ein Aufschrei ging durch Serbien, als Deutschlands Botschafter sich kürzlich zum Thema Kosovo zu Wort meldete: Wenn Belgrad weiter auf der Zugehörigkeit der Südprovinz zu Serbien beharre, könnte auch die Frage der multiethnischen Nordprovinz Vojvodina „angeschnitten werden“, zitierten ihn serbische Medien.

Bojan Kostres, Präsident des Provinzparlaments der Vojvodina, bleibt gelassen: „Das war etwas ungeschickt formuliert.“ Es gebe in der Provinz definitiv keine separatistischen Tendenzen: „Ich kenne keinen Politiker der Vojvodina, der für die volle Unabhängigkeit ist. Auch unsere Bürger wollen keinen eigenständigen Staat“, meint Kostres im „Presse“- Interview.

Aber etwas mehr Autonomie, dürfte es schon sein, mit dem derzeitigen Zustand seien die Bürger nicht zufrieden: „Das ist eine leere Hülse ohne Inhalt.“ Ex-Autokrat Slobodan Milosevis hat der Provinz die Autonomie genommen, sie hat sie bis heute nicht in vollem Umfang zurück. Kostres, der auf Einladung des Salzburger „Instituts der Regionen“ in Österreich war, fordert vor allem eigene Steuereinnahmen für die Provinz.

Deren ungarische Minderheit hat nun Angst, dass Belgrad zehntausende Serben, die aus einem unabhängigen Kosovo fliehen könnten, in der Vojvodina ansiedelt und so die ethnische Balance verschiebt: „Das wäre nicht akzeptabel“, meint Kostres, doch sei diese Praxis, die Milosevis praktizierte, von der Verfassung verboten.


Mladic wäre schnell zu fassen

Der Politiker hält nichts von Premier Vojislav Kostunicas Andeutung, die Beziehungen zu Staaten abzubrechen, die ein unabhängiges Kosovo anerkennen: „Käme es zum Verlust Kosovos, wäre es nicht die Schuld der Staatengemeinschaft, sondern der sehr schlechten Politik, die Belgrad im Kosovo führte.“ Isolation nütze niemandem, schon gar nicht den Bürgern.

Serbien erleide „jeden Tag, an dem die Assoziierungsverhandlungen mit der EU ausgesetzt sind, „großen Schaden“. Brüssel fordert, dass Serbien zuerst den als Kriegsverbrecher gesuchten Ratko Mladic an das Haager Tribunal ausliefert. Dass Mladic und der ebenfalls vom Tribunal gesuchte Radovan Karadcic bisher nicht gefasst wurden, liege vor allem am „Mangel eines endgültigen politischen Entschlusses und Konsenses“ dazu: „Sobald es den gibt, wird es mit der Verhaftung und Auslieferung sehr schnell gehen, glaube ich.“

http://www.diepresse.com/home/polit.../index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do
 
Čanak: Vojvodina issue follows Kosovo status

9 June 2007 | 16:32 | Source: Beta


NOVI SAD -- LSV leader Nenad Čanak believes solving the Kosovo issue will open up the question of Vojvodina’s autonomy. “In the wake of the resolution of the status of Kosovo, one answer will still be missing. In other words, how is it possible that out of the eight former Yugoslav federal units, there are only seven answers?”

“One answer is missing: that which pertains to Vojvodina. And it is up to us to define that answer,” leader of the League of Social Democrats of Vojvodina (LSV) told a forum in Novi Sad.

“Vojvodina entered the Kingdom of Slovenians, Croats and Serbs (SHS) in 1918, with its own territory, autonomy, population and economy,” Čanak said, and added that ever since, the province was a part of “various Yugoslavias”, and the state union of Serbia and Montenegro, but that it was “never a part of an independent Serbia”

He went on to explain that, before entering the SHS Kingdom, Serbia was independent for only 36 years, as it was either occupied or part of a larger union for the rest of the time.

“Neither Karađorđe nor any other hero created this independent Serbia, it was the work of Milo Đukanović, who organized a successful referendum on Montenegro’s independence.”

“On the other hand, Serbia’s population is held together by the EU Commissioner Olli Rehn, who is blocking the facilitation of the visa regime for our citizens, otherwise everyone would flee from this paradise,” Čanak said.

Quelle: B92
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"Otvoriće se i pitanje Vojvodine"

9. jun 2007. | 10:49 | Izvor: Beta

Novi Sad -- Lider LSV Nenad Čanak izjavio sinoć da će se nakon rešavanja statusa Kosova otvoriti i pitanje autonomije Vojvodine.

"Nakon rešavanja statusa Kosova, nedostajaće jedan odgovor. Odnosno, kako može od osam federalnih jedinica bivše Jugoslavije da postoji sedam odgovora? Jedan odgovor nedostaje, a to je Vojvodina. Kako će taj odgovor glasiti, to zavisi od nas", rekao je Čanak na tribini u Novom Sadu.

"Vojvodina je 1918. godine ušla u Kraljevinu Slovenaca, Hrvata i Srba sa svojom teritorijom, autonomijom, svojim stanovništvom i svojom privredom", naveo je Čanak, kao i da je Vojvodina od tada pa do prošle godine bila u sastavu raznih Jugoslavija, kao i Državne zajednice Srbije i Crne Gore, ali nikada u sastavu nezavisne Srbije.

Prema njegovim rečima, pre ulaska u Kraljevinu SHS, Srbija je bila nezavisna država svega 36 godina, dok je pre toga "uvek bila pod okupatorom", a posle toga "uvek u nekoj zajednici".

"Nezavisnu Srbiju nije napravio ni Karađorđe niti neki drugi junak, već Milo Đukanović, koji je organizovao uspešan referendum o nezavisnosti Crne Gore. S druge strane, stanovništvo Srbije na okupu drži komesar EU Oli Ren, koji našim građanima ne da vizne olakšice, jer bi u suprotnom svi pobegli iz ovog raja", rekao je lider LSV-a.

On je rekao da u Srbiji ne postoji "jedna nego dve vlade Srbije", koje funkcionišu kao "interesne grupe" koje su sklopile koalicioni sporazum da bi između sebe podelili sredstva dobijena privatizacijom Elektroprivrede Srbije, Naftne industrije Srbije i vojne imovine.

"Prvu vladu vodi Vojislav Koštunica, a drugu Božidar Đelić. Oni jedni druge ne obaveštavaju šta rade", kazao je Čanak, koji je, kao republički poslanik, za sebe rekao da je "upućen na izdržavanje mandata u Skupštinu Srbije".

Quelle: B92
 
Wie sinnvoll wäre denn eine Autonomie für ein Gebiet, in dem über 70% der Bewohner Serben sind? Noch dazu besteht ein gewisser Teil der serbischen Bevölkerung aus Flüchtlingen aus anderen Gebieten, und die dürften noch ein wenig nationalistischer als der Rest sein und einer Autonomie noch weniger abgewinnen können. Ich glaube dass diese Partei, die dem serbischen Staat offensichtlich recht distanziert gegenübersteht, auf verlorenem Posten steht.
 
Wie sinnvoll wäre denn eine Autonomie für ein Gebiet, in dem über 70% der Bewohner Serben sind? .

Das Thema ist eine Erfindung der Deutschen Faschistischen Politiker und vom dummen Deutschen Botschafter in Belgrad dem Dr. Zobel. Der ist wohl Dr. für Nerven Kranke! Hier eine Wissenschaftliche Aufarbeitung durch einen berühmten Prof. über die Vojvodina usw..

Für die Vojvodina interessierte sich partiell Rumänien, sonst buchstäblich niemand.

Zobel zum Dritten: „Die Vojvodina kam 1918 zu Serbien, und wenn Serbien destabilisiert wäre, könnte Ungarn auf der Vojvodina bestehen“. Note: Ungenügend! Begründung: Die Vojvodina hat niemals zu Ungarn gehört, weil sie seit Jahrhunderten Teil des Habsburger Imperiums war. Als dieses nach dem Ersten Weltkrieg zerbrach, wurde sein ehemaliges Teilland Ungarn auf ein Drittel seines früheren Bestands reduziert, weil zahlreiche Regionen – von Süd-Polen bis zur nördlichen Adria – von Ungarn fortstrebten und sich auf zumeist plebiszitäre Weise anderen oder neuen Staaten anschlossen.




http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20070408
 
Ihr geht mir langsam auf den Sack. Für die Vojvodina interessiert sich NIEMAND. Die Leute haben ihre Parteien, Rechte und eine Autonomie. Die einzigen die Meckern sind die reicheren..... und da wollen wir uns nicht fragen wieso.

@Lupo
Bald wird Kroatien, die Slovakei und Transylvanien auch zurückgefordert. LOOOOOOOOOOL
 
Ne die stellen nicht solche Forderungen!! Wenn es denen so gut geht in der Vojvodina und jeder Serbien so liebt wieso will man dann ne weitreichende Autonomie fürs erst??

Wen meinst Du mit "denen"? Und "wer" fordert etwas? Eure Zwangsneurosen im Bezug zur Vojvodina solltet "ihr" langsam in den Griff kriegen.

P.S. Am BESTEN kehrt man vor'm eigenen Hof!
 
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