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Sammelthread EU-Gespräche Kroatiens

Rafael_boban schrieb:
Kroatien wird in die eu beitretten und das sicher vor türkei ,
da die türkei nie in die Eurpäische gemeinschaft beitretten kann und
wird.
Wieso das ist logisch die EU will nicht so ein großes Land was
islamisch ist aufnehmen.Europe bleibt christlich.
Die Türken haben es schon einmal versucht Eropa zu
Erobern es gelang nich sie versuchen es jetzt wieder
aber auf politischer weiser das wird Ihnen auch nicht gelingen
da es gott sei dank solche Staaten wie Österreich gibt
die strikt gegen den beitritt der Eu sind!!!

Es gibt Leute die der Serbischen propaganda glauben ,und
wirklich meinen das die Kroaten der aggressor waren .
Mein Hausverstand sagt ,wenn ein Einbrecher in mein
Haus kommt werde ich Ihm sicher nicht mit blumen
empfangen.So war es mit die Serben als Sie in Kroatien
einmarschierten und Ihr groß-Serbien aufbauen wollten,
gott sei dank ist das nicht gelungen sonst wäre Kroatien
auch so ARM und HINTERBLIEBEN wie Serbien heute.
Natürlich hat uns die EU insbesondere Deutschland
geholfen.Und wird uns immer Helfen weil die Kroaten
den Deutschen auch immer geholfen haben.



du bist der polit professor :roll: :roll:
du hast etwas bei deinen hirnblutungen vergessen...nämlich das die serben schon lange in diesem haus waren und es mehr verteidigten als ihr....und das kroatien so reich ist ist mir auch neu :roll:
 
Legija schrieb:
du bist der polit professor :roll: :roll:
du hast etwas bei deinen hirnblutungen vergessen...nämlich das die serben schon lange in diesem haus waren und es mehr verteidigten als ihr....und das kroatien so reich ist ist mir auch neu :roll:
Uh uh Einstein reicher als Serbien!
 
SAmo_JoSip schrieb:
Legija schrieb:
du bist der polit professor :roll: :roll:
du hast etwas bei deinen hirnblutungen vergessen...nämlich das die serben schon lange in diesem haus waren und es mehr verteidigten als ihr....und das kroatien so reich ist ist mir auch neu :roll:
Uh uh Einstein reicher als Serbien!


hast du wieder arschblutungen samo_germanskikurac :?:
 
Naja genaugenommen seid ihr alle arm, außer Griechenland ;-)

seit 1981 EU Mitglied... oh wie ist das schön =P
 
DIE EU LIEBT DEN VERRAT.......ABER NICHT DEN VERRÄTER




wenn man seine eigene helden ausliefert....vertrauen an solche leute würde ich nicht haben wollen.
 
Hellenic schrieb:
Naja genaugenommen seid ihr alle arm, außer Griechenland ;-)

seit 1981 EU Mitglied... oh wie ist das schön =P

tus ehume gamisi olus....i ellada ehi pari fora ke den bori na tin stamatisi kanenas..

oohhhhh wie ist das schön.....oh wie ist das schön -..... unantastbar zu sein

israel lässt grüßen......und wir Hellenen Grüßen zurück.......ohhhh wie ist das schön

seit 1981 EU mitglied????? haaaa da gabs ja in einige Länder nicht mal Dächer auf dem häusern, da waren wir schon EU mitglied??????
 
port80 schrieb:
Hellenic schrieb:
Naja genaugenommen seid ihr alle arm, außer Griechenland ;-)

seit 1981 EU Mitglied... oh wie ist das schön =P

tus ehume gamisi olus....i ellada ehi pari fora ke den bori na tin stamatisi kanenas..

oohhhhh wie ist das schön.....oh wie ist das schön -..... unantastbar zu sein

israel lässt grüßen......und wir Hellenen Grüßen zurück.......ohhhh wie ist das schön

seit 1981 EU mitglied????? haaaa da gabs ja in einige Länder nicht mal Dächer auf dem häusern, da waren wir schon EU mitglied??????

Japp als 10 Land noch vor Spanien und Portugal, die erst ein Jahr später dazukamen.
 
Durchbruch in EU-Gesprächen mit Kroatien erzielt

Kroatien hat einen "Durchbruch" in den Beitrittsverhandlungen mit der EU erzielt, während der Türkei auf Druck Frankreichs der erhoffte Fortschritt verwehrt blieb. Der türkische Chefunterhändler und Wirtschaftsminister Ali Babacan warnte die EU bei einer Beitrittskonferenz in Brüssel zur Einhaltung bestehender Verpflichtungen. "Ansonsten würde nicht nur die Türkei, sondern auch die EU Schaden nehmen", sagte Babacan.

Während Kroatien sechs weitere von insgesamt 35 Verhandlungsbereichen eröffnete, konnte die Türkei nur zwei neue Kapitel ("Statistik" und "Finanzkontrolle") in Angriff nehmen. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und die EU-Kommission hatten ursprünglich drei neue Verhandlungsbereiche angepeilt. Auf die Eröffnung des Kapitels "Wirtschaft und Währungspolitik" wurde verzichtet, nachdem Frankreich, dessen Präsident Nicolas Sarkozy einen Vollbeitritt der Türkei ablehnt, technische Einwände geltend machte.

Babacan betonte, sein Land werde am Ziel der EU-Vollmitgliedschaft entschlossen festhalten. Er warnte die EU vor einer Blockade des Beitrittsprozesses. Die Türkei sei "ein wichtiger Modellfall" für viele Länder im Nahen Osten und in Afrika, sagte er. Sollte der Beitrittsprozess in Frage gestellt werden, werde dies weit reichende Auswirkungen haben. Es bestehe die Befürchtung, dass dann "ein Hauptwert der EU untergraben wird", sagte Babacan. Zur Entscheidung der EU, nur zwei statt drei neue Kapitel zu eröffnen, meinte er: "Wir sind natürlich nicht zufrieden mit den technischen Begründungen für die Nicht-Eröffnung des Kapitels." Ankara hoffe auf Bewegung unter portugiesischem EU-Vorsitz im zweiten Halbjahr.

Der deutsche Außenminister und EU-Ratsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier sagte, ein Fortschritt in den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sei "im ureigensten europäischen Interesse". "Wir hoffen, dass die Türkei auf dem europäischen Weg bleibt." In Hinblick auf die Haltung Frankreichs sagte Steinmeier, es gebe in der EU eine gute Tradition, sich einem Diskussionsbedarf nicht zu verweigern. Dies würde die EU auch für den Fall tun, dass "Sand ins Getriebe kommt". Ansonsten gelte weiter der Grundsatz "pacta sunt servanda" (Verträge sind einzuhalten, Anm.).

Kroatien hat nach Worten Steinmeiers "einen wirklichen Durchbruch" in den Beitrittsverhandlungen mit der EU geschafft. Der jüngste Fortschritt zeige, "dass Kroatien auf einem guten Weg ist", sagte Steinmeier in Brüssel.

Die kroatische Außenministerin Kolinda Grabar-Kitarovic sagte: "Wir wollen 2009 bereit für die Mitgliedschaft sein." Dann sollten die Beitrittsverhandlungen abgeschlossen und der Beitrittsvertrag mit der EU unterzeichnet werden. Es liege anschließend an der EU, die Ratifizierungen durchzuführen und den formellen Beitritt zu vollziehen. Ein Zieldatum für den EU-Beitritt ihres Landes nannte Grabar-Kitarovic nicht. Bei neu eröffneten sechs Bereichen handelt es sich um "Niederlassungsrecht und freier Dienstleistungsverkehr", "Gesellschaftsrecht", "Finanzdienstleistungen", "Informationsgesellschaft und Medien", "Statistik" und "Finanzkontrolle". In Summe hat Kroatien damit zwölf Kapitel oder mehr als ein Drittel der Verhandlungsbereiche begonnen. Zwei Kapitel, nämlich "Wissenschaft und Forschung" sowie "Bildung und Kultur", wurden bereits vorläufig abgeschlossen.
 
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