Nikos
Agentopoulos
Der Tourismus scheint dort als ein grundlegender Wirtschaftszweig angesehen zu werden. Abgesehen von den Nebenwirkungen die du bereits erwähnt hast,
geht die Rechnung nur in stabilen Friedenszeiten auf. In instabilen und vor allem kriegerischen Zeiten (die immer wieder kommen) bricht dieser Zweig direkt
Weg und dann hat man eine Armee von unqualifizierten, die nur kellnern und Hotels vermitteln können.
Die Türkei ist ein gutes Beispiel: Dort gab es nach dem Militärputsch Instabilität und der Tourismus-Sektor hatte eine Mini-Krise. Das geht ganz schnell.
geht die Rechnung nur in stabilen Friedenszeiten auf. In instabilen und vor allem kriegerischen Zeiten (die immer wieder kommen) bricht dieser Zweig direkt
Weg und dann hat man eine Armee von unqualifizierten, die nur kellnern und Hotels vermitteln können.
Die Türkei ist ein gutes Beispiel: Dort gab es nach dem Militärputsch Instabilität und der Tourismus-Sektor hatte eine Mini-Krise. Das geht ganz schnell.