Jamal Levante
Vino
mein herz
Zum Glück gibt es in Europa kein Öl.
Sonst wären Länder wie Großbritannien und Norwegen mit Sicherheit schon in Schutt und Asche gelegt und deren Bevölkerung wäre auf Sklavenschiffen unterwegs um in den geheimen Uranbergwerken in Utah zu arbeiten wo man nach wenigen Monaten unter der Radioaktiven Strahlung zu einem Zombie mutiert und einem die Haut bei vollem Bewusstsein wie nasse Lappen von den Knochen fällt.
Die wollen doch bestimmt nur Moscheen und Kirchen aufbauen!
Saudi-Milliardär profitiert
550 Tonnen Gold in Äthiopien gefunden
ADDIS ABEBA - Eines der ärmsten Länder der Welt sitzt auf einem riesigen Schatz. Ein Weg aus der Abhängigkeit von der Landwirtschaft?
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Er ist Milliardär – und jetzt winkt ihm ein unvorstellbarer Schatz. Der Saudi Mohammed al-Amoudi ist mit seinem Bergbauunternehmen National Mining in Äthiopien auf riesige Goldvorkommen gestossen.
Die Rede ist von 550 Tonnen Gold. Davon könnten 73 Tonnen innerhalb der nächsten zwei Jahre gefördert werden, wie die Nachrichtenagentur «Bloomberg» schreibt.
Gold statt Kaffee
Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Über 40 Prozent der Wirtschaftsleistung hängt von der Landwirtschaft ab. Das Land wird immer wieder von Dürren und Überschwemmungen heimgesucht. Rund die Hälfte der Bevölkerung gilt als unterernährt.
Äthiopien ist zwar drittgrösster Kaffeeproduzent der Welt, hat aber mit dem Preiszerfall beim Kaffee zu kämpfen. Mit dem Fund des Saudis wird der Export von Gold künftig in etwa verdoppelt.
Davon wird auch das mausarme Land profitieren. Durch Einnahmen aus Steuern und Förderrechten winken Äthiopion rund eine Milliarde Dollar.
Saudi-Milliardär profitiert: 550 Tonnen Gold in Äthiopien gefunden
Die alteingesessene Bevölkerung gehört mehrheitlich zu den Ethnien der Berta und Gumuz, die nilosaharanische Sprachen sprechen und soziokulturell den Volksgruppen im Sudan näher stehen als denjenigen im übrigen Äthiopien. Daneben leben aber auch zahlreiche Oromo und – infolge der Umsiedlungskampagnen des Mengistu-Regimes in den 1980er Jahren – Habesha, vor allem Amharen aus Wollo, in der Region. Es hat des Öfteren Spannungen zwischen diesen Gruppen gegeben.
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