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Nachrichten aus der Türkei

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Ich wäre vorsichtig mit solchen Vorwürfen. Alles was der Opposition vorgeworfen wurde versucht man so schnell wie möglich selbst umzusetzen :

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Erdogan würde morgen in die Verfassung schreiben dass es keine Türken gibt wenn er dadurch an der Macht bleibt.
 

Neuer syrischer Außenminister reist erstmals in die Türkei​


Ankara/Damaskus – Am Mittwoch reist der neue syrische Außenminister Asaad Hassan al-Shaybani nach Ankara. Es ist die erste Auslandsreise des syrischen Top-Diplomaten in die Türkei. AL-Shaybani wird nicht alleine kommen. Mit dabei werden auch der syrische Verteidigungsminister Murhaf Abu Kasra und Geheimdienstchef Anas Chattab sein. „Morgen werden wir der Türkei, die das syrische Volk seit 14 Jahren nicht alleine gelassen hat, unseren ersten offiziellen Besuch abstatten, um das neue Syrien zu vertreten“, teilte der syrische Außenminister mit.
 
Antalya bleibt Zugpferd

Türkei peilt 70 Mio. internationale Besucher an​


Erkan Yağcı, promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit April 2023 Präsident des Hotelverbands der Türkei Türofed, sagt, dass die Türkei im Reisejahr 2025 etwa 70 Mio. internationalen Besucher anpeile.
 

Neuer syrischer Außenminister reist erstmals in die Türkei​


Ankara/Damaskus – Am Mittwoch reist der neue syrische Außenminister Asaad Hassan al-Shaybani nach Ankara. Es ist die erste Auslandsreise des syrischen Top-Diplomaten in die Türkei. AL-Shaybani wird nicht alleine kommen. Mit dabei werden auch der syrische Verteidigungsminister Murhaf Abu Kasra und Geheimdienstchef Anas Chattab sein. „Morgen werden wir der Türkei, die das syrische Volk seit 14 Jahren nicht alleine gelassen hat, unseren ersten offiziellen Besuch abstatten, um das neue Syrien zu vertreten“, teilte der syrische Außenminister mit.
Wie schon erwähnt, sind Fake-News. Seinerzeit in seiner Funktion als (studierender) Terrorist war er einige Male in der Türkei

Der syrische Außenminister hat beste Beziehungen zur Türkei und hat in dem Land auch studiert. „Unser Masterabsolvent und Doktorand wurde in der neuen syrischen Regierung zum Außenminister ernannt. Wir gratulieren Şeybani, der sich in seiner 2022 abgeschlossenen Masterarbeit mit dem Thema ‚Die Auswirkungen der arabischen Aufstände auf die türkische Außenpolitik gegenüber Syrien zwischen 2010 und 2020‘ befasst hat, und wünschen ihm viel Erfolg in seinem neuen Amt“. Diese Botschaft hatte die Sabahattin Zaim Universität in Istanbul zur Amtseinführung ihres Absolventen am 21. Dezember auf X veröffentlicht.


 
Nach Syrien-Crash: Will Erdogan tatsächlich Frieden mit der PKK?
In der Türkei bahnt sich ein neuer Einigungsprozess mit der PKK an. Ein Grund dafür ist der Sturz Assads beim Nachbarn Syrien. Die meisten Kurden im Land dürsten nach Frieden – und sind zugleich skeptisch.

Kein Foto, kein Video existiert von dem Moment, der die Zukunft der Türkei verändern könnte. Ende Dezember durfte nach über neun Jahren zum ersten Mal eine politische Delegation Abdullah Öcalan einen Besuch abstatten. Der PKK-Führer sitzt seit 1999 in fast völliger Isolationshaft auf der Gefängnisinsel Imrali im Marmarameer vor Istanbul, hinter gigantischen Mauern. Was er denkt, das dringt so gut wie nie an die Öffentlichkeit.

Fünf Stunden dauerte das jüngste Treffen zwischen Öcalan und drei Vertretern der prokurdischen Partei DEM. Anschließend übermittelte die Delegation nur ein paar Zeilen von Öcalan. „Die Wiederbelebung der türkisch-kurdischen Brüderlichkeit ist eine historische Verantwortung“, so der Chef der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, die auch in der EU als Terrororganisation gelistet wird. „Ich bin bereit, die notwendigen positiven Schritte zu unternehmen und im Lichte dieser Schritte einen Aufruf zu machen.“ Im Klartext: Er könne bald die PKK auffordern, ihre Waffen niederzulegen.

40 Jahre Kampf, 42.000 Menschenleben

 
Kampf gegen kurdische Organisationen: Erdogan lobt „Fortschritte“ bei PKK und droht syrischen Kurden
Der türkische Präsident spricht von „vorsichtigem Optimismus“ bezüglich der Auflösung der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans und fordert deren Verbündete in Syrien zur Kapitulation auf.

In der Türkei gibt es nach Angaben von Präsident Recep Tayyip Erdogan Erfolge in dem im vergangenen Jahr gestarteten Dialog mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK). Es seien „bedeutende Fortschritte“ erzielt worden, sagte Erdogan am Mittwoch. „Wir stellen fest, dass die geknüpften Kontakte positiv waren.“ Auch in der türkischen Gesellschaft gebe es „vorsichtigen Optimismus“.

Im vergangenen Herbst hatte der Vorsitzende der rechtsnationalistischen Koalitionspartei MHP, Devlet Bahceli, dem seit 25 Jahren inhaftierten PKK-Gründer Abdullah Öcalan überraschend vorgeschlagen, im Parlament die Auflösung seiner PKK und einen Gewaltverzicht zu verkünden. Dieser Vorschlag wird auch von Erdogan unterstützt. Einen Tag später erhielt Öcalan zum ersten Mal seit 2020 wieder Besuch von seiner Familie.

 
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