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Serbien: Homos verprügelt

Leverkusen98

legend...
[h1]Serbien: Teilnehmer eines Homo-Festivals verprügelt[/h1]
[h3]Rechte Schläger verletzten 25 Menschen[/h3]
In der serbischen Hauptstadt Belgrad wurden 25 Teilnehmer des "Queerbeograd"-Festivals Opfer einer "organisierten Attacke von Faschisten".
Wie die Veranstalter nach der Attacke mitteilten, wurden einige Teilnehmer "ernsthaft verletzt", obwohl die Polizei schnell kam.
"Ein Faschist wurde festgenommen", heißt es in der Mitteilung des lesbischwulen Festivals. "Die Faschisten waren Mitglieder von Obraz, einer kirchlich-faschistischen Gruppe, die auch die Angriffe auf die Parade 2001 organisiert hat", so die Queerbeograd-Organisatoren weiter.
Um die schwulen und lesbischen Teilnehmer vor solchen Attacken zu schützen, wurden die Orte, an denen Queerbeograd Veranstaltungen duchgeführt hat, nicht vorher bekanntgegeben.
Versuche, eine Lesben- und Schwulenparade in Serbien zu veranstalten schlugen bis jetzt fehl: 2001 wurde der Marsch von homophoben Hooligans gestoppt, 2004 konnten die Veranstalter die Sicherheit der Teilnehmer nicht garantieren.
Serbien gilt für Lesben und Schwule als eines der unsichersten Länder Europas. Ein Bericht des Europarates, der letztes Jahr herausgegeben wurde, spricht von "Vorfällen und Angriffen gegen Organisationen, die aktiv (...) das Recht verteidigen, eine andere sexuelle Orientierung zu haben, gefolgt von einer unzureichenden Verfolgung durch die Exekutive."


GGG.at: Serbien: Teilnehmer eines Homo-Festivals verprügelt
 
Schwule sind doch gut und so :rolleyes: Also ganz normal wie jeder andere :rolleyes: Wenn unsere Kinder schwul wären müssen wir alle stolz sein :rolleyes: Hoffentlich werden bald alle schwul , denn nur dann ist man wirklich frei und fortschrittlich.
 
Sarajevo: Gewalt beim ersten "Queer Festival"

Wahhabiten und Hooligans organisierten Proteste gegen Homosexuelle - Mindestens acht Personen verletzt

Sarajevo/Belgrad - Vor dem ersten großen Treffen von Homosexuellen in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo ist es am Mittwochabend zu schweren Krawallen gekommen. Mindestens acht Personen, darunter zwei Journalisten und ein Polizist, wurden dabei verletzt.

Die Proteste gegen das dreitägige Treffen wurden von radikalen islamischen Wahhabiten-Gruppen organisiert, die sich vor der Akademie der Bildenden Künste versammelten, wo das "Erste Queer Festival" begonnen hat. Auch etliche Gegendemonstranten aus der rechtsradikalen Szene waren zur Stelle. Mehrere TeilnehmerInnen wurden trotz starken Polizeiaufgebotes beim Verlassen des Gebäudes verprügelt.

Sechs Personen, darunter ein Däne, wurden mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei weitere haben nicht um ärztliche Hilfe ersucht, meldeten Medien. (APA)


...

ich frage mich wieso solche Organisationen diese Homo- Festivals in manchen Städten, wo die Leute dagegen sind, durchziehen wollen, und nachher kommt es zur Krawalle, selber schuld wenns dann Verletzte gibt :rolleyes:

http://diestandard.at/?url=/?id=1220459089023
 
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