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Der Ukraine Sammelthread

Milliardärsfamilie streitet mit Ukraine über Wasserfirma
Die Ukraine will den größten Wasserflaschenproduzenten des Landes beschlagnahmen – zum Ärger einer britischen Milliardärsfamilie, die gemeinsam mit russischen Investoren Anteile an dem Unternehmen hält. Das berichtete heute der britische „Guardian“.

Konkret geht es dabei um die Firma IDS Ukraine, die im Land als Marktführer für abgefülltes Mineralwasser gilt. Im Mittelpunkt des Streits stehe die 34-prozentige Beteiligung der Familie Patarkazischwili, so die britische Zeitung.

„Die Unternehmensanteile von IDS Ukraine wurden 2022 von den ukrainischen Behörden eingefroren, da russische Investoren, darunter Michail Fridman, Gründer des russischen Mischkonzerns Alfa Group, 49 Prozent der Anteile halten. Fridman unterliegt westlichen Sanktionen wegen seiner Unterstützung für das Regime von Wladimir Putin“, heißt es weiter. Auch die georgische Regierung hält Anteile.

Ukrainische Behörde will „unabhängiges Management“
Die ukrainische Regierungsbehörde ARMA wurde dem Bericht zufolge beauftragt, ein unabhängiges Management mit der Leitung des Unternehmens zu betrauen. Dabei sei die Behörde eigenen Angaben zufolge aber auf „rechtliche und bürokratische“ Hindernisse gestoßen. Die Behörde sprach zudem von „Bedenken hinsichtlich möglicher Geldwäsche und Wertabschöpfung bei IDS Ukraine“.

Familie schließt Gang vor internationale Gerichte nicht aus
Die Familie warnte in einem Statement eindringlich vor der Beschlagnahme der Anteile an IDS Ukraine und kündigte an, eine solche gegebenenfalls auch vor internationalen Gerichten bekämpfen zu wollen.

 
Der "Friedensexpress" mit Witkoff und Kushner kam nur mit Verspätung nach Kyjiw
Nach acht Besuchen in Moskau kamen die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner nun endlich nach Kyjiw. Während sie von einem möglichen Friedenspaket sprechen, bleibt die ukrainische Realität unverändert

Direkt im Anschluss an das Treffen mit Machthaber Wladimir Putin in Moskau, wo auch über gemeinsame Wirtschaftsprojekte zwischen Russland und den USA nachgedacht wurde, kamen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn und Berater von US-Präsident Donald Trump, am Sonntag zum ersten Mal selbst in die Ukraine.

Mit dem sogenannten "Friedenszug" – so stand es zumindest auf der Anzeigetafel am Kyjiwer Hauptbahnhof, wo in den vergangenen viereinhalb Jahren schon viele Staatsoberhäupter und Diplomaten angekommen sind, weil es kriegsbedingt keinen Passagierflugverkehr mehr gibt. Doch mehr als schöne Worte und die Aussicht auf weitere Gespräche brachte auch dieser Besuch vorerst nicht. Seit Trump im Amt ist, hat die US-Delegation Moskau bereits achtmal besucht. Am Wochenende nun zum ersten Mal auch Kyjiw – und das hat man gemerkt.

 
Berichte über tödliche autonome Drohne: UNO „entsetzt“
UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat sich „entsetzt“ über Berichte über die Tötung von Menschen in der Ukraine durch eine autonom agierende russische Drohne gezeigt. „Ich schließe mich den Aufrufen an, Waffen zu verbieten, die ohne menschliches Zutun töten können“, sagte Türk heute vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf. Er fügte hinzu, dass auch die Ukraine offenbar solche Waffen getestet habe.

Die „New York Times“ hatte am 24. August berichtet, dass eine von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Drohen am 6. Juli drei Menschen in der ukrainischen Stadt Saporischschja getötet hatte. Demzufolge sollte die Drohne eigentlich eine Tankstelle angreifen, änderte dann aber selbstständig ihr Ziel. Laut dem britischen „Guardian“ wurde in der Folge ein Mensch getötet.

UNO warnt vor Killerrobotern
Am 25. August hatten die UNO und das Rote Kreuz vor einer Zukunft gewarnt, in der Killerroboter auf Menschen zielen, und strengere internationale Regeln gefordert. Unter diesen tödlichen autonomen Waffensystemen werden im Allgemeinen Waffensysteme verstanden, die ohne menschliches Eingreifen Ziele auswählen und Gewalt anwenden.

Bisher ist ein Einsatz derartiger Waffen noch nicht offiziell bestätigt worden. Angesichts der Kriege und Konflikte in der Ukraine und in der Golfregion, in denen zunehmend Drohnen eingesetzt werden, mehren sich aber die Befürchtungen.

Widerstand von USA, Russland, Indien und Israel
Am vergangenen Wochenende konnten die Vereinten Nationen einen ersten Erfolg in ihren Bemühungen um eine Einschränkung autonomer Waffensysteme vermelden. Nach jahrelanger Diskussion einigten sich in Genf knapp 130 Staaten auf eine Definition der Waffen. Das verabschiedete Dokument wurde allerdings nicht veröffentlicht.

 
In der Ukraine gibt es kein "Win-win", das den Krieg beenden könnte
Die Reise der US-Gesandten Kushner und Witkoff brachte wenig überraschend so gut wie keine Ergebnisse. Putin kommt Washingtons Unbedarftheit gerade recht

Die jüngste Reise der beiden US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff nach Moskau und Kyjiw hat aufs neue bewiesen, wie wenig Donald Trumps Regierung über den Krieg im Osten Europas eigentlich weiß. Oder, schlimmer noch: wissen will.

Anders ist die Unbedarftheit, mit der die beiden Trump-Vertrauten ans Werk gingen, nämlich nicht zu erklären.

Was es brauche, um Frieden zu schaffen, sei ein "Win-win" für beide Seiten, sagte Kushner nach seinen Gesprächen mit Kreml-Chef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Davon abgesehen, dass er mit derlei Flapsigkeiten die Motive des Angreifers und des Angegriffenen, den Krieg weiterzuführen, ganz einfach gleichsetzt, lässt Kushners Wortwahl aber auch sonst tief blicken: Nach wie vor ist Putins brutaler Krieg für Trump und die Seinen nicht mehr als ein Business-Case, den man am besten mit einem "Deal" abschließt.

Kein Kompromiss möglich
Das Problem dabei: Für Russland gibt es kein "Win", solange die Ukraine als unabhängiger Staat besteht, für die Ukraine kann es kein "Win" geben, solange sie von Russland in ihrer Existenz bedroht wird.

Putin kommt die von Kushner einmal mehr zur Schau gestellte Ignoranz der Trump-Regierung natürlich gerade recht. Je länger die USA über "Deals" und "Win-wins" fabulieren und Kompromisse suchen, die es nicht gibt, desto ungestörter kann er Fakten schaffen.

Trump, so viel ist sicher, wird ihn nicht aufhalten. (Florian Niederndorfer, 7.9.2026)

 
Die Wahl in Sachsen Anhalt war ein Zeichen für Putin, dass es sich lohnt weiter zu kämpfen. Je stärker die AfD wird, desto weniger kann die Bundesregierung so enorm viel Geld für die Ukraine ausgeben.

Sollte der Trend anhalten und in Frankreich im April 2027 das Präsidentenamt an die Rechten gehen kann der Krieg für Putin evtl noch rechtzeitig vor der nächsten US Präsidentschaftswahl im November 2028 gewonnen werden, weil der Ukraine das Geld ausgeht.
 
Zwei russische Su-35 kollidierten in der Region Kursk und stürzten ab.

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Wie *Ukrayinska Pravda* – ein dem (unabhängigen vom Präsidenten und der Regierung der Ukraine Antikorruptionsbüro) NABU nahestehendes Medium – unter Berufung auf Quellen berichtet, werden Gegenangriffe auf Antikorruptionsbehörden NABU und SAP (Staatsanwaltschaft für Korruptionsbekämpfung) vorbereitet. Erst kürzlich hatte das NABU eine Offensive gegen die Generalstaatsanwaltschaft gestartet. In politischen Kreisen kursieren schon lange Gerüchte, wonach Selenskyj unter Nutzung des SBU einen Schlag gegen die Führung und Schlüsselmitarbeiter von NABU und SAP plane; Grundlage hierfür seien Aussagen des wegen Hochverrats verurteilten ehemaligen Abgeordneten Fedir Chrystenko.
 
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In der Ukraine werden Betrug und Verschwendung mit weiteren Rüstungsaufträgen belohnt
Geheime militärische Prüfberichte offenbaren ein Beschaffungswesen, das von Missmanagement durchzogen ist. Allein im Jahr 2024 verlor die Ukraine 1,2 Milliarden Dollar durch Betrug und Verschwendung.

Als russische Soldaten im Jahr 2024 Schützengräben in der Ostukraine angriffen, eröffneten ukrainische Artillerieeinheiten das Feuer. Doch anstatt in der Nähe der vorrückenden Truppen zu explodieren, fielen die Geschosse lediglich aus den Abschussrohren oder schlugen mit einem dumpfen Aufprall auf dem Boden auf, wobei sie kleine Staubwolken aufwirbelten.

Wie sich herausstellte, hatte eine ukrainische Rüstungsfabrik das Militär mit Tausenden fehlerhafter Mörsergranaten beliefert. Leonid Schyman, der bullige Leiter der Waffenfabrik, wurde schließlich festgenommen und angeklagt – in einem der öffentlichkeitswirksamsten Fälle von Betrug in der Rüstungsindustrie während des Krieges.

Doch obwohl den Verantwortlichen bekannt war, dass fehlerhafte Waffen geliefert wurden, vergab die ukrainische Beschaffungsbehörde weiterhin neue Aufträge an Schymans Fabrik; dies belegen staatliche Prüfberichte, die der *New York Times* vorliegen.

Der Fall spiegelt ein anhaltendes Phänomen des Ukraine-Krieges wider. Sieben der zehn wichtigsten Rüstungslieferanten der Ukraine erhielten neue Aufträge, obwohl gegen sie offene Strafverfahren wegen Betrugs liefen, frühere Lieferverträge nicht erfüllt worden waren oder Führungskräfte wegen Korruption festgenommen worden waren – so geht es aus den von der *Times* eingesehenen staatlichen Prüfberichten, Gerichtsakten und ukrainischen Medienberichten hervor.

Gegen Schyman beispielsweise liefen bereits mehrere Ermittlungsverfahren von Antikorruptionsbehörden – unter anderem wegen Veruntreuung und Betrugs –, als er den ersten Auftrag für Mörsergranaten erhielt. Die Regierung vergab den 280-Millionen-Dollar-Auftrag zu einem Zeitpunkt, als er gegen Kaution auf freiem Fuß war und sich wegen Korruptionsvorwürfen verantworten musste.

Vertrauliche Untersuchungen des staatlichen Rechnungsprüfungsamtes und einer internen Prüfabteilung des Verteidigungsministeriums offenbaren ein von Missmanagement durchzogenes militärisches Beschaffungswesen. Warnsignale werden ignoriert, wie die Unterlagen zeigen, und überhöhte Preisberechnungen oder ausbleibende Lieferungen bleiben selten sanktioniert.

Bei einem anderen Geschäft zahlte die Ukraine nach einer Analyse der Zeitung rund 130 Millionen Dollar mehr für Raketen als beim günstigsten Angebot. Drei Anbieter hatten demnach für identische, in derselben türkischen Fabrik hergestellte Raketen Preise von etwa 4200, 4600 und 5100 Dollar pro Stück verlangt. Den Auftrag habe schließlich eine Tochtergesellschaft der tschechischen Czechoslovak Group zum höchsten Preis erhalten. Sie trat als Zwischenhändler zwischen der Ukraine und dem türkischen Hersteller auf. Die Prüfer hätten dafür keine Begründung gefunden.

Raketengeschäft gescheitert
In einem weiteren Fall wollte die Ukraine 2024 Raketen eines serbischen Herstellers beschaffen. Den Auftrag erhielt der staatliche ukrainische Rüstungshändler Spetstechnoexport, obwohl dieser laut New York Times frühere Verträge nicht erfüllt und keine serbische Exportlizenz besessen habe. Speztechnoexport beauftragte für das Geschäft das US-Rüstungsunternehmen Regulus.

Der damalige Verteidigungsminister Rustem Umerow verlangte jedoch, dass Regulus direkt mit der staatlichen Beschaffungsagentur verhandelt. Das Geschäft scheiterte daraufhin. Die ukrainische Regierung verklagte Speztechnoexport später wegen Verzugsstrafen und Zinsen; das Unternehmen wiederum forderte Geld von Regulus, schreibt die New York Times.

Ob und welche Maßnahmen die Beschaffungsbehörde des Verteidigungsministeriums als Reaktion auf die Prüfberichte ergriffen hat, ist laut New York Times unklar. Die Berichte seien als geheim eingestuft und daher nicht öffentlich zugänglich.
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bestimmt nur die Spitze des Eisbergs; das gesamte Ausmaß der gestohlenen Gelder wird wahrscheinlich erst etwa 10-20-30 Jahre nach Kriegsende bekannt werden, wenn sich schon niemand mehr dafür interessieren wird.
 
Ukrainische Strafverfolgungs- und Sicherheitsbeamte verdienen monatlich mehr als 24 Millionen US-Dollar, indem sie betrügerische Callcenter vor behördlichen Zugriffen schützen; dies berichtet das ukrainische Online-Medium *Dzerkalo Tyzhnia*. Im Land sind schätzungsweise 2.000 solcher betrügerischen Callcenter tätig, von denen mehr als tausend eine monatliche „Schutzgebühr“ an Sicherheitsbeamte zahlen, um Razzien zu entgehen. Als Empfänger dieser Zahlungen wurden Vertreter des SBU, des GUR (Militärnachrichtendienst), der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft, des Dienstes für Finanzüberwachung sowie des staatlichen Grenzschutzdienstes identifiziert.

Im Rahmen der Operation „Karthago“ führte das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) – eine vom Präsidenten und der Regierung unabhängige Behörde – in dieser Woche Durchsuchungen bei der Generalstaatsanwaltschaft durch und nahm einen hochrangigen Beamten fest, der betrügerische Callcenter gedeckt hatte.


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Ruslan Krawtschenko hat seinen Rücktritt als Generalstaatsanwalt erklärt; dies gab er auf seinem Telegram-Kanal bekannt.

„Dies ist eine politische Entscheidung. Und ich habe sie bewusst getroffen. Ich möchte nicht, dass das Amt des Generalstaatsanwalts als Instrument für politische Auseinandersetzungen missbraucht wird. Meine Haltung zu den Vorwürfen (im Fall ‚Karthago‘ – Anm. d. Red.) bleibt unverändert“, erklärte er.

Früher am heutigen Tag hatte Krawtschenko erklärt, dass er nicht zurücktreten werde.

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Das NABU ermittelt gegen die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine (Kodename Operation „Karthago“) wegen des Verdachts, Hunderte betrügerischer Callcenter gedeckt zu haben, die Bürger in der Ukraine, Russland, und in Europa um ihr Geld bringen
 
„Die Nation verschwindet faktisch innerhalb von zwei Generationen.“ Der ukrainische Ökonom Oleksij Kuschtsch hat vor einer demografischen Katastrophe in der Ukraine gewarnt.

Er äußerte sich zu dem starken Rückgang der Zahl der Erstklässler und bezeichnete das Problem nicht bloß als einen Rückgang der Kinderzahl, sondern als einen gleichzeitigen Einbruch der Geburtenrate – von etwa 1,5 auf 0,9.

Seinen Berechnungen zufolge, die auf den demografischen Zahlen der frühen 2010er Jahre basieren, würde sich in der Ukraine über einen Zeitraum von 30 Jahren eine Generation von rund 13 Millionen Menschen bilden. Etwa die Hälfte davon wären Frauen, die bei einer Geburtenrate von rund 1,5 mehr als 10 Millionen Kinder hätten zur Welt bringen können. Zwar wäre die Bevölkerungszahl auch in diesem Szenario gesunken, doch der Rückgang wäre deutlich langsamer verlaufen.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Kennzahlen schätzt Kuschtsch, dass die neue, über 30 Jahre heranwachsende Generation insgesamt nur etwa 7 Millionen Menschen umfassen wird. Die rund 3,5 Millionen Frauen dieser Generation würden – bei den derzeitigen Geburtenraten – weniger als 3 Millionen Kinder zur Welt bringen. Die nachfolgende Generation wäre noch kleiner; die Zahl der Geburten könnte auf etwa eine Million sinken.

„Begreifen Sie das Ausmaß dieser demografischen Katastrophe?“, schreibt der Ökonom. Seiner Ansicht nach muss dieses Thema zu einer zentralen Priorität der ukrainischen Staatspolitik werden.
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Interessant, ob es in der Ukraine derzeit Politiker gibt, die nicht vom Krieg profitieren? Wahrscheinlich ja; zumindest rein statistisch müsste es sie geben

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Putins Berater ruft Russen dazu auf, die Ukraine zu besiedeln

„Es ist nichts anderes als ein Aussterben, und nur Russland kann dieses Land retten. Übrigens haben wir unsere Bevölkerung schon einmal in der Ukraine angesiedelt – damals, als diese Gebiete unter Katharina II. und [ihrem Geliebten] Potemkin an Russland angegliedert wurden“, erklärte Anton Kobjakow.

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Die Ironie dabei ist, dass auch die Russen selbst aussterben, während Russland von Millionen von Migranten aus Zentralasien und Kaukasus – aus seinen ehemaligen Kolonien – besiedelt wird. Beide Kriegsparteien sterben aus, und der Krieg beschleunigt diesen Prozess nur noch
 
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Witkoff: „Bedeutende Fortschritte“ bei Gesprächen erzielt
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat die Gespräche in Moskau und Kiew über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine als erfolgreich bezeichnet und die Möglichkeit neuer trilateraler Friedensgespräche angedeutet. „Es wurden bedeutende Fortschritte erzielt“, erklärte Witkoff gestern im Onlinedienst X. Es habe auch „Bewegung bei der Planung weiterer trilateraler Gespräche“ gegeben, fügte Witkoff hinzu.

Die beiden US-Gesandten Witkoff und Jared Kushner waren am Wochenende nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschläge für eine Beendigung des Konflikts vorzulegen. Sie trafen sich am Samstag in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und tags darauf mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Kiew.

Abwarten der Duma-Wahl
Nach Angaben der französischen Präsidentschaft informierten die US-Gesandten die europäischen Vertreter in Kiew darüber, dass Russland eine „neue Bereitschaft“ zeige, über den Ukraine-Krieg zu verhandeln.


Der plaudert auch viel Unsinn, wenn der Tag lang ist.
 
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