FPÖ sieht Verhandlungen zu Wehrpflicht vorerst gescheitert
Die Verhandlungen der Regierungsparteien mit der Opposition über die Wehrpflichtreform sind vorerst festgefahren. Für die FPÖ bleibt die Verlängerung des Zivildiensts der Knackpunkt, wofür ja eine Zweidrittelmehrheit und somit eine der beiden Oppositionsparteien notwendig ist.
Hier orte er keinerlei weitere „Verhandlungsbereitschaft“ der Regierungsfraktionen, wie Wehrsprecher Volker Reifenberger heute sagte. Bei dem Punkt, bei dem es eine Zustimmung einer der beiden Oppositionsparteien braucht, nämlich dem Wehrersatzdienst, gebe es „gar kein Entgegenkommen in allen wesentlichen Punkten“.
FPÖ: Regierung hat sich „einzementiert“
Aus Sicht der Freiheitlichen ist eine gleichzeitige Verlängerung des Zivildiensts nötig und nicht wie von der Regierung vorgesehen erst dann, wenn sich zu wenige zum Wehrdienst melden.
Die Verhandlungen der Regierungsparteien mit der Opposition über die Wehrpflichtreform sind vorerst festgefahren. Für die FPÖ bleibt die Verlängerung des Zivildiensts der Knackpunkt, wofür ja eine Zweidrittelmehrheit und somit eine der beiden Oppositionsparteien notwendig ist.
Hier orte er keinerlei weitere „Verhandlungsbereitschaft“ der Regierungsfraktionen, wie Wehrsprecher Volker Reifenberger heute sagte. Bei dem Punkt, bei dem es eine Zustimmung einer der beiden Oppositionsparteien braucht, nämlich dem Wehrersatzdienst, gebe es „gar kein Entgegenkommen in allen wesentlichen Punkten“.
FPÖ: Regierung hat sich „einzementiert“
Aus Sicht der Freiheitlichen ist eine gleichzeitige Verlängerung des Zivildiensts nötig und nicht wie von der Regierung vorgesehen erst dann, wenn sich zu wenige zum Wehrdienst melden.