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Über 80% der Entwicklungshilfe für Serbien in der Übergangzeit, kam aus der Europäisc

skenderbegi

Ultra-Poster
DAS SERBISCHE PARLAMENT AUF DEM WEG ZUR EU
30.01.2012.

Über 80% der Entwicklungshilfe für Serbien in der Übergangzeit, kam aus der Europäischen Union. Laut Erwartungen wird diese Hilfe mit der Gewährung des EU-Kandidatenstatus noch größer sein, sodass es wichtig ist, dass Serbien seinen europäischen Kurs fortsetzt, wurde im serbischen Parlament bei der öffentlichen Anhörung mit dem Thema „Das serbische Parlament auf dem Weg zur EU“ mitgeteilt. Die Idee solcher öffentlichen Anhörungen ist, die Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft in Aktivitäten des serbischen Parlaments einzubeziehen. Die Haupteinwand der serbischen Opposition war dabei, dass kein Vertreter der serbischen Regierung an der Versammlung beteiligt war. Ein Bericht von Mirjana Nikolic.

Milica Delevic, Direktorin des serbischen Regierungsbüros für europäische Integrationen, stellte die Ergebnisse dieser Regierung mit Rückblick auf die ganze Übergangszeit dar. Sie wies darauf hin, dass nach der Entscheidung des Europarats vom 9. Dezember, Serbien den EU-Kandidatenstatus nicht zu gewähren, eine Tendenz der Ablehnung der europäischen Werte in der serbischen Öffentlichkeit präsent war. .Man müsse sich aber die Frage stellen, wo sich Serbien befinden würde, falls es die europäischen Integrationen aufgäben, vor allem im Hinblick auf das Handelsabkommen, auf das Abkommen zur Stabilisierung und Assoziierung und auf die Visafreiheit Frau Delevic erinnerte daran, dass die EU-Länder auch weiter den größten serbischen Handelspartner darstellen, und zwar vor den CEFTA-Ländern. Das Export-Import-Verhältnis betrage 61,4 %, und es sei das beste Verhältnis in den letzten 15 Jahren. Die größten Handelspartner seien Italien, Deutschland, Rumänien und Slowenien. Serbien habe im Jahre 2010 mehr nach Italien und Deutschland ausgeführt, als nach China, Russland, den USA und der Türkei zusammen. Darüber hinaus habe Serbien von der Europäischen Union seit der Beginn der Übergangszeit 2,2 Milliarden Euro erhalten, wobei größte ausländische Direktinvestitionen aus Österreich, Norwegen und Griechenland gekommen seien.

Die serbische Parlamentspräsidentin, Slavica Djukic-Dejanovic, sprach von der Bedeutung des Parlaments bei den europäischen Integrationen. „Auf dem Weg zur EU hat das serbische Parlament viel geleistet – vom Gesetz über die Wahl der Abgeordneten und die Finanzierung der politischen Parteien, über dem Gesetz zur Restitution und Rehabilitation, bis hin zu zahlreichen anderen wichtigen Gesetzen“, so Frau Djukic-Dejanovic.

Vertreter der oppositionen Parteien unterstützen einen europäischen Weg, aber hatten mehrere Einwände im Hinblick auf die Umsetzung dieser Pläne. So fragte der Vorsitzende des Neuen Serbien, Vladimir Ilic, warum Serbien – wenn alle Angaben korrekt sind – bereits nicht in der EU ist. Er wandte ein, dass die Regierung die Korruption nicht ausreichend bekämpfte und dass die Privatisierung in Serbien nicht gut durchgeführt wurde, wobei 300 000 Menschen ohne Arbeitsstelle blieben. Laut ihm hätte das Kosovo auch bei so einer Anhörung erwähnt werden sollen. Der Vertreter der Liberal-Demokratischen Partei, Ivan Andic, meinte, dass sich mit den europäischen Integration Serbiens die EU-Offiziellen, sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und der religiösen Gemeinschaften viel mehr befassen, als Mitglieder der serbischen Regierung. Die Nichtteilnahme des serbischen Premiers Mirko Cvetkovic an so einer Tagung wertete er als inakzeptabel.

glassrbije.org - Das serbische Parlament auf dem Weg zur EU


was sagt uns das?

das serbien wie alle anderen balkan-staaten am tropf der eu hängt!!!!
das serbien ohne die eu-länder noch tiefer im schlamm stecken würde....
das einige serbische user hier aufwachen sollten und die nationale brille wiedermal reinigen sollten damit die sicht nicht eingeschränkt bleibt.
 

skenderbegi

Ultra-Poster
Genau das gleiche wie bei Illyrida.

du solltest lernen das gelesene zu verstehen du heul-susi.....

könnte serbien seine wirtschaftliche lage anders verbessern wie einige serbische user hier fordern ,dass man mit russland zusammen zu arbeiten würde diese das machen!!!

nur ist mama-russland weit -weg und damit keine alternative für die serbische wirtschaft......

serbien hat sich immer mehr an die eu angelehnt.....
weil die eu und der damit verbundene markt im sinne des wortes die brötchen geber sind!!!!
 
Genau genommen, kommt die meiste Hilfe aus Deutschland.

Aber sowas will man natürlich nicht hören.

Das Export- und Importverhältnis habe ich auch schon öfter erwähnt.
 

skenderbegi

Ultra-Poster
EU zerfälllt bald sowieso und der Euro wird sterben.


genau ......
dann wird die welt untergehen!!!!


dann spielts auch für serbien auch keine rolle.:dadi: :affe:


sollte die eu zusammenbrechen ......
was denkst du was passieren wird?

das die grossen länder de,gb,it & fr ihre wirtschaftliche kraft an serbien verkaufen oder von russland übernommen werden!!!!

nochmals du dummer junge ,welcher in einem eu-land oder west-europa lebt notabene als erster davon betroffen wäre!!!!!

würden diese eu-länder kein geld & kredite für den balkan freimachen und wirtschaftliche kooperationen stattfinden würden die menschen unten noch mehr zu kämpfen haben!!!!

immer wieder die selben dummen leute welche es sich gut gehen lassen und trotzdem dieses system aber bekämpfen bezw. diesen verteufeln aus nationalistischen empflindlichkeiten !!!!


mir kommt es manchmal vor als viele serbische nationalisten sich wünschen würden das europa zusammenbrechen würde zum chaos kommt und serbien sich dann neu-orientieren könnte!!!!!!
:weise:
 
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