Die Schlachten Mohammeds müssen im historischen Kontext betrachtet werden und nicht als auf ewig währende Gesetze wie Bespielweise die Suren die zu Massaker gegen Ungläubige aufrufen gelten.
da müssen die sogenannten Islamkritiker auch begreifen... die scheinbar den Koran genau so viel begreifen, wie die betroffene Araber, die den Koran für eigene Zwecke missbrauchen und viele davon den Koran nichtmal lesen können, geschweige den verstehen ...
m.M solange urJüdische Systeme durch Buchari&Co. gelehrt/praktiziert wird(liebe Glaubensgeschwister, bitte beachtet 33:67 ), wird sich da nichts ändern...! nicht nur Araber...bedienen sich damit, um Koran zu erklären(trotz Sure 16:89), womit die eigentliche Botschaft verzerrt wird
(sie bedienen sich mit dem mehrdeutigen, um Spaltung/Unsicherheit zu stiften = Sure 3:7 ...), sondern auch die sogenannten Islamkritiker tun das selbe(siehe Robert Spencer&Co.).
das haben auch andere erkannt, siehe z.B:
Mohammad Ikbal, beunruhigt über die Ansicht der Stand der Dinge, hatte folgende Bemerkung in den 1920ern gemacht:
"Wenn wir dazu entschlossen sind, den Islam als ein System mit hochgestellten Werten zu beschreiben, sind wir zuallererst dazu verpflichtet, anzuerkennen, das wir nicht die echten Repräsentanten des Islam sind".
Muhammad Abduh hatte die gleiche Wahrheit vor ihm mit den folgenden Worten ausgedrückt:
"Wenn das Wort 'Islam' in den Köpfen mit Problemen, Dilemmas und Widersprüchen verbunden wird, so liegt dies nicht am Islam selber, sondern an den Muslimen. Solange die Bücher, die an der Al-Azhar gelehrt werden, und ähnliche Publizierungen Autorität ausüben, sehe ich keine Zukunft für diese Gemeinschaft. Der Lebenshauch, der erforderlich ist, um die Öffentlichkeit wachzurütteln, wohnt bereits dem Koran inne. Alles, was außerhalb des Korans verbleibt, ist nichts anderes als eine Behinderung, die das Verstehen und Erfahren des Koran verhindert."
Der berühmte, türkische Poet Mehmet Akif Ersoy hatte folgendes über die Notlage des Islam, der von den Interpretern in totaler Missachtung der Koranischen Vorschriften korrumpiert wurde, zu sagen:
"Wenn es der Koran ist, das mit dem Wort 'Islam' verstanden wird, so müssen wir in einer Position sein, um anzuerkennen, dass es nichts so etwas wie den Islam gibt, da der Koran in den Himmel zurückbefordert wurde und der Islam auf der Erde heutzutage jeglichen Kontakt damit verloren hat."
Ein amerikanischer Professor arabischen Ursprungs, Ismail Faruki, interpretiert die Situation wie folgt: "Der Islam wird weder durch die Lebensweise und das Verhalten der Muslime repräsentiert, noch durch irgendeinen Zeitraum in der Geschichte des Islam, noch durch ein geschriebenes Buch über den Islam. Islam ist der Koran."
mehr dazu, siehe hier:
http://www.balkanforum.info/f26/reform-sondern-rueckkehr-koran-195792/#post2491446