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1. Bundesliga 2026/2027

:love:


MEDIA DAY... And still, Konstantelias is smiling!

🇬🇷⚫🟡
#BVB



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Dortmund-Coach Kovac verlängert bis 2029
Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Trainer Niko Kovac vorzeitig verlängert. Der 54-Jährige unterzeichnete beim BVB einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2029, wie der aktuelle Bundesliga-Zweite mitteilte.

„Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg. Die Verlängerung ist auch ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund“, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken.

Mit Kovac bleiben auch sein Bruder Robert und Filip Tapalovic beim BVB. Niko Kovac hatte Borussia Dortmund Anfang des Jahres 2025 auf dem elften Tabellenplatz übernommen und die Schwarz-Gelben in der Saison 2024/25 noch in die Champions League geführt. In der vergangenen Saison wurde Dortmund Vizemeister.

 
Dortmund-Coach Kovac verlängert bis 2029
Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Trainer Niko Kovac vorzeitig verlängert. Der 54-Jährige unterzeichnete beim BVB einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2029, wie der aktuelle Bundesliga-Zweite mitteilte.

„Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg. Die Verlängerung ist auch ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund“, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken.

Mit Kovac bleiben auch sein Bruder Robert und Filip Tapalovic beim BVB. Niko Kovac hatte Borussia Dortmund Anfang des Jahres 2025 auf dem elften Tabellenplatz übernommen und die Schwarz-Gelben in der Saison 2024/25 noch in die Champions League geführt. In der vergangenen Saison wurde Dortmund Vizemeister.



Verstehe ich nicht, jetzt ohne Not zu verlängern....der Kovac - Fußball ist einfach nicht so dolle....und passt mMn nicht zum BVB...


Karetsas jetzt auch verletzt, und fehlt wohl bis November.....für die BVB- Offensive ein schlechtes Zeichen....


 
Was ist nur aus der Borussia aus Mönchengladbach geworden??? Krass da zuzuschauen....:(
kein nenneswerter Sturm, die Abwehr verteidigt nur halbherzig, nichtmal gegen die anderen Mannschaften, die sich im Keller befinden...da wird einem ja Angst und Bange, wieder ein Traditionsverein, der da unten rumkrebst...

Das ist nichtmal 2. Liga- Niveau...



Die Glückwünsche zu seinem 51. Geburtstag entlockten Rouven Schröder nur ein kurzes Lächeln. Bei Borussias Sportchef drehten sich die Gedanken am Sonntagabend in erster Linie um die 1:2-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim. "Es ist klar, dass man enttäuscht ist, wenn man Spiele verliert. Es war ein Spiel, in dem wir versucht haben, es zu regeln. Aber gleichzeitig konnte man sehen, dass wir hinten raus keine Möglichkeit mehr hatten, um auszugleichen", sagte Schröder.


Der Schock über die sechste Pleite in Folge saß auch beim Manager tief. Den Befreiungsschlag sollte das Kellerduell gegen die Kraichgauer liefern. Jetzt aber steckt die Borussia nur noch tiefer im Schlamassel.

Mit Lidberg droht der nächste Ausfall​

"Ich habe gleich gesagt, die Verantwortung liegt auch bei mir als Sportchef, das ist vollkommen normal", nahm sich Schröder in die Pflicht und richtete den Blick umgehend wieder nach vorn. Schließlich steht für die Fohlen schon am Freitagabend das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf dem Programm. "Bei aller Kritik und allem, was wir haben, wir werden morgen den Laden nicht zusperren. Wir werden versuchen, in die Köpfe der Spieler reinzukommen. Wir brauchen Geschlossenheit. Wir müssen den Jungs wieder Selbstvertrauen einflößen, weil es anders nicht funktionieren wird", betonte Borussias "Head of Sports".


Von der Personalseite kommt es weiterhin knüppeldick. Als wären die Verletzungssorgen nicht schon groß genug, musste gegen Hoffenheim auch noch Isac Lidberg angeschlagen vom Platz. Nach dem Ausfall von Stamm-Neuner Tim Kleindienst (Muskelfaserriss im Oberschenkel) droht den Borussen nun auch der Back-up wegzubrechen. "Isac hat hinten im Oberschenkel etwas gespürt. Er war bis dahin richtig gut im Spiel. Das wäre für uns maximal schlimm, wenn jetzt noch weitere Verletzungen dazukommen. Wir hoffen, dass es bei Isac nichts Schlimmeres ist", erklärte Schröder nach der Begegnung.

Die anstehenden Untersuchungen werden Klarheit bringen, ob Lidberg das Gladbacher Lazarett weiter vergrößert. Ein Ausfall würde Alexander Blessin bei der Besetzung der Mittelstürmerposition in noch größere Nöte stürzen. Mit Kleindienst ist kurzfristig nämlich nicht zu rechnen. "Nach Stuttgart folgt unter der Woche das DFB-Pokalspiel gegen den Karlsruher SC. Für diese zwei Spiele wird es bei Tim wohl noch nicht klappen", gab der neue Cheftrainer am Sonntag ein Update.

Die Wunsch-Dreierkette ist gesprengt​

Verletzungssorgen vorne wie hinten. Denn auch die Wunsch-Dreierkette wurde inzwischen auseinandergerissen. Nach Ko Itakura (Muskelfaserriss im Gesäßbereich) steht bis auf Weiteres auch Abwehrtalent Jan Leszczynski nicht zur Verfügung. Berichten, dass der 19 Jahre alte Pole, einer der Lichtblicke inmitten der Krise, sogar über Monate ausfallen könnte, widersprach Schröder nach dem Hoffenheim-Spiel. "Wir hatten als Verletzung eine Kniestauchung genannt. Dann wurde von außen interveniert, obwohl wir nichts anderes gesagt haben. Jan ist in Behandlung, und wir erwarten, dass er langsam zurückkommt. Es wird keine OP stattfinden, das ist Fakt. Aber er wird uns auch nicht in Stuttgart, gegen Karlsruhe und auch nicht gegen Paderborn zur Verfügung stehen", sagte Schröder.



Die Verletzungsproblematik stellten die Borussen bisher nicht in den Vordergrund. Doch der Substanzverlust durch die vielen Ausfälle macht der Mannschaft immer mehr zu schaffen. Gegen Hoffenheim fehlten neben Kleindienst, Itakura und Leszczynski auch Franck Honorat (Muskelfaserriss), Nicolas Kühn (Rückstand nach Muskelbündelriss), Jens Castrop (Schulter-OP), Enzo Leopold (Kreuzbandriss) und Fritz Fleck (schwere Zerrung).


Als Nächster kommt womöglich Lidberg hinzu. "Wir haben inzwischen einfach zu viele angeschlagene Spieler. Wir wollen uns gar nicht darauf beziehen, aber wenn bis zu acht oder neun Spieler fehlen, wird es irgendwann schwierig", sagte Schröder. "Und Fakt ist auch: Wir werden am Freitag für Stuttgart keine fünf Spieler zurückbekommen. In dieser Situation befinden wir uns gerade."

https://www.kicker.de/jan-lustig-864510/autor
 
Was ist nur aus der Borussia aus Mönchengladbach geworden??? Krass da zuzuschauen....:(
kein nenneswerter Sturm, die Abwehr verteidigt nur halbherzig, nichtmal gegen die anderen Mannschaften, die sich im Keller befinden...da wird einem ja Angst und Bange, wieder ein Traditionsverein, der da unten rumkrebst...

Das ist nichtmal 2. Liga- Niveau...



Die Glückwünsche zu seinem 51. Geburtstag entlockten Rouven Schröder nur ein kurzes Lächeln. Bei Borussias Sportchef drehten sich die Gedanken am Sonntagabend in erster Linie um die 1:2-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim. "Es ist klar, dass man enttäuscht ist, wenn man Spiele verliert. Es war ein Spiel, in dem wir versucht haben, es zu regeln. Aber gleichzeitig konnte man sehen, dass wir hinten raus keine Möglichkeit mehr hatten, um auszugleichen", sagte Schröder.


Der Schock über die sechste Pleite in Folge saß auch beim Manager tief. Den Befreiungsschlag sollte das Kellerduell gegen die Kraichgauer liefern. Jetzt aber steckt die Borussia nur noch tiefer im Schlamassel.

Mit Lidberg droht der nächste Ausfall​

"Ich habe gleich gesagt, die Verantwortung liegt auch bei mir als Sportchef, das ist vollkommen normal", nahm sich Schröder in die Pflicht und richtete den Blick umgehend wieder nach vorn. Schließlich steht für die Fohlen schon am Freitagabend das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart auf dem Programm. "Bei aller Kritik und allem, was wir haben, wir werden morgen den Laden nicht zusperren. Wir werden versuchen, in die Köpfe der Spieler reinzukommen. Wir brauchen Geschlossenheit. Wir müssen den Jungs wieder Selbstvertrauen einflößen, weil es anders nicht funktionieren wird", betonte Borussias "Head of Sports".


Von der Personalseite kommt es weiterhin knüppeldick. Als wären die Verletzungssorgen nicht schon groß genug, musste gegen Hoffenheim auch noch Isac Lidberg angeschlagen vom Platz. Nach dem Ausfall von Stamm-Neuner Tim Kleindienst (Muskelfaserriss im Oberschenkel) droht den Borussen nun auch der Back-up wegzubrechen. "Isac hat hinten im Oberschenkel etwas gespürt. Er war bis dahin richtig gut im Spiel. Das wäre für uns maximal schlimm, wenn jetzt noch weitere Verletzungen dazukommen. Wir hoffen, dass es bei Isac nichts Schlimmeres ist", erklärte Schröder nach der Begegnung.

Die anstehenden Untersuchungen werden Klarheit bringen, ob Lidberg das Gladbacher Lazarett weiter vergrößert. Ein Ausfall würde Alexander Blessin bei der Besetzung der Mittelstürmerposition in noch größere Nöte stürzen. Mit Kleindienst ist kurzfristig nämlich nicht zu rechnen. "Nach Stuttgart folgt unter der Woche das DFB-Pokalspiel gegen den Karlsruher SC. Für diese zwei Spiele wird es bei Tim wohl noch nicht klappen", gab der neue Cheftrainer am Sonntag ein Update.

Die Wunsch-Dreierkette ist gesprengt​

Verletzungssorgen vorne wie hinten. Denn auch die Wunsch-Dreierkette wurde inzwischen auseinandergerissen. Nach Ko Itakura (Muskelfaserriss im Gesäßbereich) steht bis auf Weiteres auch Abwehrtalent Jan Leszczynski nicht zur Verfügung. Berichten, dass der 19 Jahre alte Pole, einer der Lichtblicke inmitten der Krise, sogar über Monate ausfallen könnte, widersprach Schröder nach dem Hoffenheim-Spiel. "Wir hatten als Verletzung eine Kniestauchung genannt. Dann wurde von außen interveniert, obwohl wir nichts anderes gesagt haben. Jan ist in Behandlung, und wir erwarten, dass er langsam zurückkommt. Es wird keine OP stattfinden, das ist Fakt. Aber er wird uns auch nicht in Stuttgart, gegen Karlsruhe und auch nicht gegen Paderborn zur Verfügung stehen", sagte Schröder.



Die Verletzungsproblematik stellten die Borussen bisher nicht in den Vordergrund. Doch der Substanzverlust durch die vielen Ausfälle macht der Mannschaft immer mehr zu schaffen. Gegen Hoffenheim fehlten neben Kleindienst, Itakura und Leszczynski auch Franck Honorat (Muskelfaserriss), Nicolas Kühn (Rückstand nach Muskelbündelriss), Jens Castrop (Schulter-OP), Enzo Leopold (Kreuzbandriss) und Fritz Fleck (schwere Zerrung).


Als Nächster kommt womöglich Lidberg hinzu. "Wir haben inzwischen einfach zu viele angeschlagene Spieler. Wir wollen uns gar nicht darauf beziehen, aber wenn bis zu acht oder neun Spieler fehlen, wird es irgendwann schwierig", sagte Schröder. "Und Fakt ist auch: Wir werden am Freitag für Stuttgart keine fünf Spieler zurückbekommen. In dieser Situation befinden wir uns gerade."

https://www.kicker.de/jan-lustig-864510/autor
Gladbach hat die Kacke an den Hacken, aber noch ist nichts verloren, eine kleine Serie und man ist wieder am rettenden Ufer. Bis platz 10 sind es „nur“ 8 Punkte.

Auch dieses Jahr wird es um den Abstieg eine spannende und enge Kiste.
In Hamburg ist man schon wieder zu schnell euphorisch nach 3 Siegen, aber wenn man bedenkt mit was für einem Dusel man diese Punkte geholt hat …
 
Gladbach hat die Kacke an den Hacken, aber noch ist nichts verloren, eine kleine Serie und man ist wieder am rettenden Ufer. Bis platz 10 sind es „nur“ 8 Punkte.

Auch dieses Jahr wird es um den Abstieg eine spannende und enge Kiste.
In Hamburg ist man schon wieder zu schnell euphorisch nach 3 Siegen, aber wenn man bedenkt mit was für einem Dusel man diese Punkte geholt hat …

Die ersten sechs Spiele verloren, die haben noch keinen einzigen Punkt...das musste erstmal aufholen...spielerisch auch sehr bescheiden gewesen gg Hoffe, die Tabellenletzter waren, wenn du selbst da nicht gewinnst..musst halt gegen den VfB,Paderborn, HSV, BVB, Werder und dazwischen Pokal gg :ksc: gewinnen,wird safe nicht einfach...zumal die quasi keinen Stürmer haben, Lidberg fällt auch noch aus....
 
Bisschen dumm ist Untertreibung. Kramaric hat gleich nachgefragt.
„Bisschen Dumm“: Prass erntet nach Ausschluss Kritik
Dieser Torjubel könnte ÖFB-Teamspieler Alexander Prass teuer zu stehen kommen. „Das regelt die Mannschaft, da wird er schon was aufgebrummt bekommen“, sagte Hoffenheims Trainer Christian Ilzer mit einem Lächeln nach dem 3:0 (0:0)-Bundesliga-Heimsieg seiner TSG gegen Bayer Leverkusen.

Am Erfolg hatte Prass mit seinem Treffer in der 89. Minute maßgeblichen Anteil. Allerdings sah er unmittelbar danach die Gelb-Rote Karte und fehlt nun ein Spiel gesperrt: Beim überschwänglichen Torjubel zog der 25-Jährige das Trikot aus. Dabei hatte er vergessen, dass er bereits in der 45. Minute Gelb gesehen hatte.

„Guter Spieler, aber ein bisschen dumm“, kommentierte Stürmer Andrej Kramaric die Aktion. „Ich kann ihn schon verstehen. Ich war auch schon emotional nach Toren – er wird daraus lernen.“

„Ist etwas für den Strand“
Trainer Ilzer lobte seinen Spieler für die zuletzt gezeigten guten Leistungen. Einen Gratisrat gab es für Prass dann aber doch noch: „Ohne Leibchen zu gehen ist was für den Strand. Er muss sich dann einen anderen Jubel überlegen.“ Prass müsse daraus lernen, so Ilzer weiter.

 
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