Stresi
Gostivari
Heute vor 135 Jahren gründete man die Liga von Prizren (alb. Lidhja e Prizrenit). Die Liga von Prizren war die erste große politisch, administrative und militärisch organisierte Bewegung um eine vereinte albanische Region zu schaffen. Dies sagte man anlässlich des 135. Jahrestages der Liga von Prizren.
Die Liga von Prizren fing an mit einem Treffen von 300 Vertretern aller albanischen Provinzen bei dem albanischen Parlament am 10.06.2013 in Prizren. Das Ziel des Treffens war die Gründung eines autonomen albanischen Staats, der die osmanischen Vilayete von Prizren, Shkodra, Manastir und Janina umfasste.
Zu den wichtigsten Mitgliedern gehörten Abdyl Frashëri, Sulejman Vokshi, Pashko Vasa, Idriz Seferi, Isa Boletini und weitere.
Am 30. Mai 1878 veröffentlichte das geheime Zentralkomitee zur Verteidigung der Rechte der albanischen Nation - eine Vereinigung prominenter Albaner Istanbuls - eine Proklamation, in der es hieß:
„Wir fordern nichts mehr, als mit unseren Nachbarn Montenegro, Griechenland, Serbien und Bulgarien in Frieden zu leben. Wir fordern und wir wollen nichts von ihnen; aber wir sind fest entschlossen zu behalten, was uns gehört. Man soll das albanische Land den Albanern lassen.“
Die Liga von Prizren fing an mit einem Treffen von 300 Vertretern aller albanischen Provinzen bei dem albanischen Parlament am 10.06.2013 in Prizren. Das Ziel des Treffens war die Gründung eines autonomen albanischen Staats, der die osmanischen Vilayete von Prizren, Shkodra, Manastir und Janina umfasste.
Zu den wichtigsten Mitgliedern gehörten Abdyl Frashëri, Sulejman Vokshi, Pashko Vasa, Idriz Seferi, Isa Boletini und weitere.
Am 30. Mai 1878 veröffentlichte das geheime Zentralkomitee zur Verteidigung der Rechte der albanischen Nation - eine Vereinigung prominenter Albaner Istanbuls - eine Proklamation, in der es hieß:
„Wir fordern nichts mehr, als mit unseren Nachbarn Montenegro, Griechenland, Serbien und Bulgarien in Frieden zu leben. Wir fordern und wir wollen nichts von ihnen; aber wir sind fest entschlossen zu behalten, was uns gehört. Man soll das albanische Land den Albanern lassen.“

