Der Islam hat sich nie gegen Wissenschaft gestellt... natürlich...
Allein das Bilderverbot macht wissenschaftliche Bücher praktisch unmöglich. Es ist nicht möglich Biologie zu unterrichten und keine Mechanik, da Skizzen und Zeichnungen selbst von Gebäuden als Beleidigung Gottes gelten.
Dann steht im Koran soviel wissenschaftlicher Schwachsinn, z. B. dass die Venus ein Stern ist, die Befruchtung ohne Eizelle abläuft, dass Sperma aus den Lenden kommt, dass alle Tiere und Lebenwesen paarweise erschaffen wurden, die Welt in 6 Tagen, die Welt ist Flach wie eine Scheibe, Berge schützen vor Erdbeben, Eisen wurde geschaffen um daraus Waffen zu bauen, mit Honig, Ausbluten und Wunden Ausbrennen ließen sich alle Krankheiten heilen und und und...
Und wer diesem Schwachsinn widerspricht wird gehenkt. Von allen "islamischen Wissenschaftlern und Gelehrten" von denen man auch weiß wie sie privat gelebt haben ist überliefert, dass niemand von ihnen gläubig gewesen ist. Der oft von zurückgebliebenen Muslimen missbrauchte Avicenna trank sogar Alkohol und geriet in Konflikt mit damaligen Theologen. (Aktuell ist der deutschsprachige Wikipedia-Artikel dazu verfälscht und behauptet sogar ohne Quellenangabe Avicenna hätte nach der Scharia gelebt, dann hätte er auch keine Leichen sezieren dürfen...)