Schiptar
Ultra-Poster
Das verstehst du offensichtlich darunter, du armes Licht mit dem Ausdrucksvermögen eines halbseitig gelähmten Glühwürmchens.Was für Sexuelle freiheit was will die im Puff arbeiten?

Das verstehst du offensichtlich darunter, du armes Licht mit dem Ausdrucksvermögen eines halbseitig gelähmten Glühwürmchens.Was für Sexuelle freiheit was will die im Puff arbeiten?

Das "Sitzen bleiben", der "stumme Widerstand" oder auch der "friedliche Widerstand" ist und war immer der erfolgreichste Widerstand.
Die schwarze Frau hat auch provoziert, aber nicht aus ihrer Sicht. Sie meinte halt, sie müsse sich nicht nach hinten setzen und das macht sie auch nicht.
Wieso auch?
Die Künstlerin dagegen spricht sicherlich ein heikleres Thema an, aber sie wusste dass sie provoziert, und zwar mehr, als es die schwarze Frau damals, die es nicht mal wollte.
Das war das krankhafte provozieren. Noch dazu bezeichnet sie sich ja als Künstlerin, was heißt, dass sie 1. nicht nur auf Aufmerksamkeit aus ist (oder sein muss) sondern nur drauf wartet irgendwie zu provozieren.
Das war der Unterschied und womögliche Definition. Das unterscheidet, depperte nackte Studentinnen die vor einem Parlament für Tierschutz protiestieren oder Vegetarier die rote Farbe auf dich schütten von den stillen und erfolgreicheren Protesten. Auch wenn sich diese eher auszögern, die gehen einfach besser.
Für 90% der männlichen User hier ist das sehr alltäglich.Und ein nacktes Foto auf dem Internet? Inwiefern ist das Alltag?
OK. Rosa Parks und die saudi-arabische Autofahrerin haben dadurch protestiert, dass sie genau das getan haben, was sie nicht tun durften. Bei Rosa Parks war das vermutlich keine geplante Aktion, sondern spontan, während die Araberin ihre Aktion bewusst filmisch festgehalten und per Internet verbreitet hat.Es geht nicht um den Grund, sondern um das, wie sie es machte.
Wieso muss denn ein gewolltes Provozieren gleich als krankhaft bezeichnet werden? Was wäre dann für dich nicht-krankhafte Provokation?
Denn so, wie sich das liest, findest du jede Form von Provo krankhaft, da du die Aktion von Rosa Parks ja nicht als Provo bezeichnest.
Von der weißen Oberschicht wurde sie aber ganz sicher als solche wahrgenommen.
Die Proteste der 68er mögen für viele auch deppert und sinnlos gewirkt haben, einfach bißchen freie Liebe und kiffen, aber es war ein Tabubruch, der zu sexueller Selbstbestimmung und Akzeptanz von Verhütungsmitteln wie der Pille führte, die ebenso lang tabuisiert war.
sagen wir notorisches Provozieren. Zufriedener?
Jede Form von gezielter, absichtlicher Provokation, ja. Nicht krank, eher unpraktisch.
Richtig, aber beginn mir zu folgen. Es wurde als Provokation wahrgenommen, sie hat dies aber nicht gemacht um die Leute zu provozieren.
Ich rede eher von den heutigen Demos, oder Widerständen.
Hier liegst du falsch.Sie hat zwar was getan, aber bewirken wird das nur einen Aufstand um mehr nicht. Die Frau schadet sich selber, die Regierung wird sich denken "Sowas darf nciht noch mal vorkommen" und wird konsequenter sein nur deshalb weil sie unbedingt so scharf provozieren musste
Hier liegst du falsch.
Provokation(auch diese Provokation) wird sich positiv auf diese Gesellschaften auswirken egal wie laut radikale Kraefte jetzt aufschreien und egal welches Horrorszenario sie an die Wand werfen um weiteren kuenstlerischen Protest dieser art zu verhindern und die Kuenstler zu aengstigen...
Maennliche Aegypter werden wohl in sachen "Nacktbilder" das Internet genauso nutzen wie alle anderen Maenner auf dieser Welt...Es geht nicht um den Grund, sondern um das, wie sie es machte.
Schau einfach in Europaeische Geschichte.Schauen wir mal!
Schau einfach in Europaeische Geschichte.
Hier wurde eine mittelalterliche Gesellschaftstruktur die von der Kirche getragen wurde systematisch durch kunst reformiert.
Egal welche sanktionen die kuenstler ertragen mussten die reform fand doch statt...