Vasile
Spitzen-Poster
Doris Schmidts, die neue Miss Deutschland, ist eine gebürtige Rumänin. Sie kommt aus Braşov (Kronstadt), aber jetzt lebt sie in Karlsruhe, aber studiert Wirtschaft in Heilbronn.
Sie erklärte letztes Jahr in einem Interview dass die ihre Lieblingsspeisen immer noch rumänische sind (am liebsten isst die sarmale) und ihr Favorit unter den Fußballspielern ist kein anderer als Cristi Chivu.
2008 hatte sie Rumänien bei dem Wettbewerb Miss EM (Europameisterschaft) repräsentiert.
Die Miss Germany wurde nun zum siebten Mal im Europa-Park in Rust (Ortenaukreis) gewählt. In den Vorjahren hatte das Publikum bisweilen ungläubig gestaunt, als die angeblich Schönste des Landes bekanntgegeben wurde. Diesmal gab’s jedoch keine zwei Meinungen über den verdienten Sieg der jungen Karlsruherin, die als amtierende Miss Baden-Württemberg an der Wahl teilnahm. Die Jury, in der ehemalige Sportlergrößen wie Regina Halmich und Heike Drechsler, Schauspieler Christian Wolff oder TV-Ulknudel Elton saßen, wählte sie mit großem Vorsprung auf Rang eins.
Rund 7 500 Frauen wollten die neue Miss Germany werden, in der Hoffnung, damit das Ticket in die Welt der Reichen und Schönen zu lösen; es gab 250 Vorentscheidungen. Doch der Titel bringt nicht nur Aufmerksamkeit, sondern in erster Linie viele Repräsentationspflichten: Doris Schmidts muss ihr Studium der Betriebswirtschaft in Heilbronn jetzt für ein Jahr unterbrechen, um nahezu täglich auf Messen, in Autohäusern oder Diskotheken gute Miene zu machen – die Gegenleistung für die zahlreichen Sponsoren der nationalen Misswahl.
Ein Bild aus dem letzten Jahr:
Sie erklärte letztes Jahr in einem Interview dass die ihre Lieblingsspeisen immer noch rumänische sind (am liebsten isst die sarmale) und ihr Favorit unter den Fußballspielern ist kein anderer als Cristi Chivu.
2008 hatte sie Rumänien bei dem Wettbewerb Miss EM (Europameisterschaft) repräsentiert.
Die Miss Germany wurde nun zum siebten Mal im Europa-Park in Rust (Ortenaukreis) gewählt. In den Vorjahren hatte das Publikum bisweilen ungläubig gestaunt, als die angeblich Schönste des Landes bekanntgegeben wurde. Diesmal gab’s jedoch keine zwei Meinungen über den verdienten Sieg der jungen Karlsruherin, die als amtierende Miss Baden-Württemberg an der Wahl teilnahm. Die Jury, in der ehemalige Sportlergrößen wie Regina Halmich und Heike Drechsler, Schauspieler Christian Wolff oder TV-Ulknudel Elton saßen, wählte sie mit großem Vorsprung auf Rang eins.
Rund 7 500 Frauen wollten die neue Miss Germany werden, in der Hoffnung, damit das Ticket in die Welt der Reichen und Schönen zu lösen; es gab 250 Vorentscheidungen. Doch der Titel bringt nicht nur Aufmerksamkeit, sondern in erster Linie viele Repräsentationspflichten: Doris Schmidts muss ihr Studium der Betriebswirtschaft in Heilbronn jetzt für ein Jahr unterbrechen, um nahezu täglich auf Messen, in Autohäusern oder Diskotheken gute Miene zu machen – die Gegenleistung für die zahlreichen Sponsoren der nationalen Misswahl.





Ein Bild aus dem letzten Jahr:
