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Më 15 qershor mbyllet zyra e MUP-it në veri « Lajme - Telegrafi
Am 15. Juni wird das Büro des serbishen MUP geschlossen. Das ist Teil des Abkommens zwischen Belgrad und Prishtina, welches am 19. April vereinbart wurde. Weitere Fälle dürfen ab dem 15. Juni niht mehr beim Gericht eingereiht werden. Außerdem werden dann die Angestellten von Prishtina geprüft und solange sie keine kriminellen Hintergründe haben, werden sie in die Kosovo Polizei aufgenommen.
Ich sagte doch, dass diese Parallelstrukturen verschwinden müssen. Spätestens am 28. Juni muss Serbien vorweisen, dass das Abkommen voll umgesetzt wurde, wenn es den Termin für die Beitrittsverhandlungen will. Die Umsetzung beinhaltet Kommunalwahlen unter kosovarischem Gesetz, die Abschaffung der Parallelstrukturen, die Räumung der Barrikaden und Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit, die Ernennung eines lokalen Polizeikommandanten (von Prishtina) und die Gründung des "Bundes serbischer Kommunen" nach der Ernennung legaler Vertreter durch Prishtina diesen Herbst.
Der Norden wird zwar von Serben verwaltet, diese haben aber keine Kompetenzen in der Legislative. Der Norden wird einfach eine riesige Kommune...was auch völlig dem Ahtisaari-Plan entspricht. Wenigstens kann man dann die Rückkehr der Vertriebenen sichern und durch den Fond für den Norden dieses Gebiet wieder aufbauen. Ich hoffe, dass beide Seiten Trepca wieder in Gang setzen und Kosovo damit bereichern
Meine Signatur hat gesprochen
Am 15. Juni wird das Büro des serbishen MUP geschlossen. Das ist Teil des Abkommens zwischen Belgrad und Prishtina, welches am 19. April vereinbart wurde. Weitere Fälle dürfen ab dem 15. Juni niht mehr beim Gericht eingereiht werden. Außerdem werden dann die Angestellten von Prishtina geprüft und solange sie keine kriminellen Hintergründe haben, werden sie in die Kosovo Polizei aufgenommen.
Ich sagte doch, dass diese Parallelstrukturen verschwinden müssen. Spätestens am 28. Juni muss Serbien vorweisen, dass das Abkommen voll umgesetzt wurde, wenn es den Termin für die Beitrittsverhandlungen will. Die Umsetzung beinhaltet Kommunalwahlen unter kosovarischem Gesetz, die Abschaffung der Parallelstrukturen, die Räumung der Barrikaden und Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit, die Ernennung eines lokalen Polizeikommandanten (von Prishtina) und die Gründung des "Bundes serbischer Kommunen" nach der Ernennung legaler Vertreter durch Prishtina diesen Herbst.
Der Norden wird zwar von Serben verwaltet, diese haben aber keine Kompetenzen in der Legislative. Der Norden wird einfach eine riesige Kommune...was auch völlig dem Ahtisaari-Plan entspricht. Wenigstens kann man dann die Rückkehr der Vertriebenen sichern und durch den Fond für den Norden dieses Gebiet wieder aufbauen. Ich hoffe, dass beide Seiten Trepca wieder in Gang setzen und Kosovo damit bereichern
Meine Signatur hat gesprochen