Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden. Und wenn jemand nach einer illegalen Abtreibung Schäden davon trägt, dann ist man selbst Schuld, es gibt extrem viele alternativen. Man muss das Kind nicht unbedingt töten.
Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
Es hat aber auch niemand das Recht, über den Körper und das Leben einer Frau zu entscheiden. Ich persönlich finde Abtreibung zwar auch nicht gut, aber ich würde nie im Traum auf die Idee kommen, den Frauen dieses Recht abzusprechen. Vielleicht sollte man lieber mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Verhütung schaffen (schon alleine wegen HIV und Co.) oder es sollte vom Staat mehr Unterstützung für alleinstehende, berufstätige Mütter geschaffen werden (z.B. kostenlose Tagesmütter), um ihnen die Angst vor dem Mutterwerden zu nehmen.Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden.
Warum sollte sich auch jemand darüber beschweren? Dort wird FÜR mehr Rechte von Menschen demonstriert, während bei der Anti-Abtreibungsveranstaltung GEGEN Rechte von Menschen demonstriert werden soll.Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
Es hat aber auch niemand das Recht, über den Körper und das Leben einer Frau zu entscheiden. Ich persönlich finde Abtreibung zwar auch nicht gut, aber ich würde nie im Traum auf die Idee kommen, den Frauen dieses Recht abzusprechen. Vielleicht sollte man lieber mehr Aufklärungsarbeit in Sachen Verhütung schaffen (schon alleine wegen HIV und Co.) oder es sollte vom Staat mehr Unterstützung für alleinstehende, berufstätige Mütter geschaffen werden (z.B. kostenlose Tagesmütter), um ihnen die Angst vor dem Mutterwerden zu nehmen.
Warum sollte sich auch jemand darüber beschweren? Dort wird FÜR mehr Rechte von Menschen demonstriert, während bei der Anti-Abtreibungsveranstaltung GEGEN Rechte von Menschen demonstriert werden soll.
Du sprichst hier aber von sehr seltenen Extremfällen. Ich meine auch, dass es rechtlich so geregelt wird, dass eine Abtreibung nach dem dritten Monat nur vorgenommen werden darf, wenn das Kind solche starken Behinderungen hat, dass es nicht überlebensfähig ist. Soll man das Kind trotzdem zur Welt bringen, obwohl es dann Tage, Wochen oder Monate lang Qualen erleidet?Dennoch bleibt Abtreibung Mord. Kinder die angeblich behindert auf die Welt kommen (in vielen Fällen gab es keinerlei Schäden) dürfen länger abgetrieben werden, teils bis kurz vor der Geburt. Das ist einfach nur Selektion. Denkst du dem Staat geht es wirklich um die Rechte einer Frau? Denen geht es nur um eines und das ist Kohle. Familienbeihilfe, Kindergeld und in Schlimmen Fällen Pflegegeld (deswegen dürfen angeblich behinderte Kinder auch länger abgetrieben werden),....; der Staat spart sich extrem viel Geld durch die Abtreibung.
Dann müsste man Ehe ganz anders definieren, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem das Paar ein Kind hat. Ehe hat aber an sich nichts mit Kinder kriegen zu tun, das fällt dann nämlich unter dem Begriff Familie und wird durch andere Sachen gefördert.Für mehr Rechte? Welche Rechte werden Homosexuellen vorenthalten? Die haben eh eine eingetragene Partnerschaft, das sollte reichen. Wenn sie die Ehe wollen, ist mir das eigentlich egal. ABER wenn gesagt wird, dass eine Homo Ehe gleichwertig wie eine traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau sein soll dann habe ich schon ein wenig ein Problem damit. Förderungen für Homosexuelle? Wieso? Sie können keine Kinder bekommen also bringen sie dem Staat auch keine Nachkommen und daher bringen sie dem Staat nichts. Deswegen wird eine Homo Ehe niemals gleichwertig sein. Und Kinder adoptieren? Sry aber das geht jetzt wirklich zu weit, das arme Kind....
Finde ich eine gute Aktion. Abtreibung sollte sowieso verboten werden, niemand hat das Recht über Leben oder Tod zu entscheiden. Und wenn jemand nach einer illegalen Abtreibung Schäden davon trägt, dann ist man selbst Schuld, es gibt extrem viele alternativen. Man muss das Kind nicht unbedingt töten.
Außerdem unterstützen die Wiener Linien auch die Homos bei ihrer Schwulenparade, da beschwert sich ja auch niemand.
Du sprichst hier aber von sehr seltenen Extremfällen. Ich meine auch, dass es rechtlich so geregelt wird, dass eine Abtreibung nach dem dritten Monat nur vorgenommen werden darf, wenn das Kind solche starken Behinderungen hat, dass es nicht überlebensfähig ist. Soll man das Kind trotzdem zur Welt bringen, obwohl es dann Tage, Wochen oder Monate lang Qualen erleidet?
Dann müsste man Ehe ganz anders definieren, und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem das Paar ein Kind hat. Ehe hat aber an sich nichts mit Kinder kriegen zu tun, das fällt dann nämlich unter dem Begriff Familie und wird durch andere Sachen gefördert.
Lesben können übrigens sehr wohl Kinder bekommen, wenn auch nicht miteinander. Theoretisch kann also jede fruchtbare Frau Kinder bekommen, es gibt also keinen Grund, zu befürchten, dass durch ansteigende Akzeptanz von Homosexuellen das Volk langsam ausstirbt. Es ist eher der Gegenteil der Fall.
Und dass es Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften genauso gut geht wie unter "normalen" Eltern, hat unlängst eine langjährige Studie des Bundesjustizministerium ergeben. Die Kinder in solchen Beziehungen sind sogar generell selbstbewusster und haben öfter einen besseren Draht zu ihren Eltern. Der einzige Aspekt, der das Leben dieser Kinder erschweren könnte, sind solche Einstellungen, wie du sie hast (okay, deine Einstellung scheint nicht ganz so extrem zu sein, kenne dich aber auch nicht gut genug, um zu wissen, wie du wirklich darüber denkst). Aber ich denke, dass diese Kinder damit schon fertig werden.
Viel schlimmer haben es da die Kinder, die unter heterosexuellen (konservativen oder homophoben) Eltern leben und irgendwann merken, dass sie auf das gleiche Geschlecht stehen. Gerade diese Kinder sind für mich der Hauptgrund, auf der Straße für die Rechte Homosexueller zu demonstrieren, damit sie merken oder sehen: hey, ihr seid nicht allein![]()