DIETIKON – Um 13.40 Uhr betritt der Mann eine Bank in Dietikon. Er hat einen Revolver in der Hand und will Geld. Doch sein Überfall scheitert, er liegt schwer verletzt im Spital.
Während der 30-jährige Bosnier eine Kassiererin bedroht und Geld fordert, löst ihr Kollege nebenan unbemerkt Alarm aus. Und so treffen zwei Polizisten bei der Bank ein, bevor der Räuber Beute machen kann.
Während die Polizei die Schalterhalle stürmt, richtet der Mann die Waffe gegen sich selbst und schiesst sich in den Kopf. Er wird schwer verletzt ins Spital gebracht.
Die beiden Bankangestellten und eine Kundin werden durch eine Funktionärin des polizeipsychologischen Dienstes betreut.
Auuuuuah Anscheinend hat er die Dummheit mit den Löffel aufgegessen
Wieso macht jemand einen Banküberfall, wenn er sich sowieso das Leben nehmen will?
Während der 30-jährige Bosnier eine Kassiererin bedroht und Geld fordert, löst ihr Kollege nebenan unbemerkt Alarm aus. Und so treffen zwei Polizisten bei der Bank ein, bevor der Räuber Beute machen kann.
Während die Polizei die Schalterhalle stürmt, richtet der Mann die Waffe gegen sich selbst und schiesst sich in den Kopf. Er wird schwer verletzt ins Spital gebracht.
Die beiden Bankangestellten und eine Kundin werden durch eine Funktionärin des polizeipsychologischen Dienstes betreut.
Auuuuuah Anscheinend hat er die Dummheit mit den Löffel aufgegessen
Wieso macht jemand einen Banküberfall, wenn er sich sowieso das Leben nehmen will?