skenderbegi
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Belgrad warnt serbische Gemeinde im Kosovo vor Spaltung
21:57 | 24/ 11/ 2009
SARAJEVO, 24. November (RIA Novosti). Die jüngsten Kommunalwahlen im Kosovo haben offenbar zu Spannungen innerhalb der serbischen Gemeinde geführt. Belgrad warnt die Gemeinde vor einer Spaltung.
Die serbische Regierung hatte die Kosovo-Serben zu einem Boykott der Wahlen vom 15. November aufgerufen. Die im Norden lebenden Serben folgten dem Appell, während ihre Landsleute in zentralen und südlichen Teilen der Provinz zu den Urnen gingen, um für ihre Kandidaten zu stimmen. Daraufhin riefen serbische Organisationen im Kosovo sogar zur Bestrafung derjenigen Serben auf, die bei den Wahlen kandidiert hatten.
Belgrad lasse keine Spaltung der serbischen Gemeinde zu, sagte Goran Bogdanovic, serbischer Minister für Kosovo und Metochien, am Dienstag. „Das, was sich in den letzten Tagen um die so genannten Wahlen abgespielt hat, darf nicht Anlass für eine Spaltung sein, weil wir alle dasselbe Ziel haben: die Beibehaltung von Kosovo und Metochien als Bestanteil Serbiens“, sagte er bei einem Kosovo-Besuch nach Angaben serbischer Medien.
Die Kommunalwahlen waren in 36 der 38 kosovarischen Gemeinden ausgetragen worden. Besonders stark war die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Srbica, wo 95 Prozent der Bevölkerung Albaner sind. Die schwächste Beteiligung wurde in den nördlichen Regionen verzeichnet, die von Serben besiedelt sind. So lag sie in Leposavic bei 0,83 Prozent, in Subin Potok bei 6,64 Prozent und in Sverchan bei nur 0,75 Prozent. Als Folge siegten auch dort albanische Kandidaten.
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damit schadet wohl einzig den serben selber in kosova......
wobei diese den politiker in serbien immer egal waren wer auch immer an der regierung war.
sollen also die serben weiterhin von den allmosen beldrads leben statt sich am leben zu beteiligen????
21:57 | 24/ 11/ 2009
SARAJEVO, 24. November (RIA Novosti). Die jüngsten Kommunalwahlen im Kosovo haben offenbar zu Spannungen innerhalb der serbischen Gemeinde geführt. Belgrad warnt die Gemeinde vor einer Spaltung.
Die serbische Regierung hatte die Kosovo-Serben zu einem Boykott der Wahlen vom 15. November aufgerufen. Die im Norden lebenden Serben folgten dem Appell, während ihre Landsleute in zentralen und südlichen Teilen der Provinz zu den Urnen gingen, um für ihre Kandidaten zu stimmen. Daraufhin riefen serbische Organisationen im Kosovo sogar zur Bestrafung derjenigen Serben auf, die bei den Wahlen kandidiert hatten.
Belgrad lasse keine Spaltung der serbischen Gemeinde zu, sagte Goran Bogdanovic, serbischer Minister für Kosovo und Metochien, am Dienstag. „Das, was sich in den letzten Tagen um die so genannten Wahlen abgespielt hat, darf nicht Anlass für eine Spaltung sein, weil wir alle dasselbe Ziel haben: die Beibehaltung von Kosovo und Metochien als Bestanteil Serbiens“, sagte er bei einem Kosovo-Besuch nach Angaben serbischer Medien.
Die Kommunalwahlen waren in 36 der 38 kosovarischen Gemeinden ausgetragen worden. Besonders stark war die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Srbica, wo 95 Prozent der Bevölkerung Albaner sind. Die schwächste Beteiligung wurde in den nördlichen Regionen verzeichnet, die von Serben besiedelt sind. So lag sie in Leposavic bei 0,83 Prozent, in Subin Potok bei 6,64 Prozent und in Sverchan bei nur 0,75 Prozent. Als Folge siegten auch dort albanische Kandidaten.
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damit schadet wohl einzig den serben selber in kosova......
wobei diese den politiker in serbien immer egal waren wer auch immer an der regierung war.
sollen also die serben weiterhin von den allmosen beldrads leben statt sich am leben zu beteiligen????

