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Belgrads Reaktionen auf Ahtisaaris Aussage

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Belgrads Reaktionen auf Ahtisaaris Aussage



Nachdem der ehemalige Kosovo-Beauftragte Ahtisaari am 28. Juli 2012 in einer Pressemitteilung bekannt gab, dass Serbien nicht in die EU dürfe, ehe es die Unabhängigkeit des Kosovo akzeptiere, meldeten sich nun am 29. Juli 2012 einige Politiker aus Serbien zu Wort.
Der vorsitzende der Demokratischen Partei Serbiens, Vojislav Kostunica beurteilte die Aussage des ehemaligen UN-Botschafters Ahtisaari, dass dies, wie eine Bedrohung mit einer ungeladenen Waffe sei. Er fügte hinzu, dass Serbien unter keinen Umständen die Verfassung ändern werde.
Die Reaktion von den neuen Ministerpräsidenten Serbiens Ivica Dacic hingegen fielen direkter aus. Er äußerte, dass Ahtisaari nicht im Namen der EU spreche und forderte die EU seine Aussagen zu verurteilen. Dacic erwähnte, dass man dabei sei die Resolution 1244 voll und ganz in Kosovo umzusetzen und vermerkte, dass der UN-Sicherheitsrat ebenfalls wie auch Serbien den Ahtisaari-Plan ablehne.
Serbien setzt alles daran die Unabhängigkeit des Kosovo aufzulösen und die Wiedereingliederung Kosovos in Serbien voranzutreiben. Wenn es nicht auf dem diplomatischen Weg funktioniert, drohen serbische Politiker, wie der neue Präsident Serbiens Nikolic, auch durch einen neuen Krieg das Kosovo zurückzuerobern.
Nikolic wiederholte am 29. Juli 2012 in einem Interview für die Zeitung ,,Guardian” in London, dass er sich nicht dafür schäme, was in den 90er Jahren in Jugoslawien vorgefallen ist und bekräftigte, dass seiner Ansicht nach kein Genozid in Sebrenica/Bosnien stattgefunden habe.

Belgrads Reaktionen auf Ahtisaaris Aussage | Kosovo News
 
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skenderbegi

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Belgrads Reaktionen auf Ahtisaaris Aussage




Nachdem der ehemalige Kosovo-Beauftragte Ahtisaari am 28. Juli 2012 in einer Pressemitteilung bekannt gab, dass Serbien nicht in die EU dürfe, ehe es die Unabhängigkeit des Kosovo akzeptiere, meldeten sich nun am 29. Juli 2012 einige Politiker aus Serbien zu Wort.
Der vorsitzende der Demokratischen Partei Serbiens, Vojislav Kostunica beurteilte die Aussage des ehemaligen UN-Botschafters Ahtisaari, dass dies, wie eine Bedrohung mit einer ungeladenen Waffe sei. Er fügte hinzu, dass Serbien unter keinen Umständen die Verfassung ändern werde.
Die Reaktion von den neuen Ministerpräsidenten Serbiens Ivica Dacic hingegen fielen direkter aus. Er äußerte, dass Ahtisaari nicht im Namen der EU spreche und forderte die EU seine Aussagen zu verurteilen. Dacic erwähnte, dass man dabei sei die Resolution 1244 voll und ganz in Kosovo umzusetzen und vermerkte, dass der UN-Sicherheitsrat ebenfalls wie auch Serbien den Ahtisaari-Plan ablehne.
Serbien setzt alles daran die Unabhängigkeit des Kosovo aufzulösen und die Wiedereingliederung Kosovos in Serbien voranzutreiben. Wenn es nicht auf dem diplomatischen Weg funktioniert, drohen serbische Politiker, wie der neue Präsident Serbiens Nikolic, auch durch einen neuen Krieg das Kosovo zurückzuerobern.

Belgrads Reaktionen auf Ahtisaaris Aussage | Kosovo News


serBien kann noch lange verfassungs-änderungen betreiben bezw. diese wurde bereits durch die eu kritisiert.....
bei der verfassungs-änderung waren bezw.durften die albaner nicht abstimmen!!!
in welchem land auf dieser erde werden demokratische wahlen oder abstimmungen durchgeführt aber eine ethnische gruppe wird ausgeschlossen!!!
 
S

Sonny

Guest
das alles ist serbisch typisch religion probaganda wir hofft solen wir eusch noch segen albaner sind auch christen
 

Max Monte

Balkanspezialist
serBien kann noch lange verfassungs-änderungen betreiben bezw. diese wurde bereits durch die eu kritisiert.....
bei der verfassungs-änderung waren bezw.durften die albaner nicht abstimmen!!!
in welchem land auf dieser erde werden demokratische wahlen oder abstimmungen durchgeführt aber eine ethnische gruppe wird ausgeschlossen!!!

Meinst du die Kosovo-Albaner?
 

Max Monte

Balkanspezialist
Er meint die Ostkosovo-Albaner, die sich noch in Südserbien befinden.

Da will ich aber einen Beweis in Form einer nicht-albanischen Quelle dafür, dass Albaner mit serbischer Staatsangehörigkeit nicht abstimmen durften. Die sind prozentual so gering, dass es mich wundern würde.
 
Da will ich aber einen Beweis in Form einer nicht-albanischen Quelle dafür, dass Albaner mit serbischer Staatsangehörigkeit nicht abstimmen durften. Die sind prozentual so gering, dass es mich wundern würde.

Wir werden schnellstmöglich extra für dich Videobeweise einfordern lassen und senden sie dir so schnell wie nur möglich per post nach hause.
Gib uns bitte deine Adresse, damit du auch ganz sicher alle Beweisunterlagen pünktlich erhälst.
 

Max Monte

Balkanspezialist
Wir werden schnellstmöglich extra für dich Videobeweise einfordern lassen und senden sie dir so schnell wie nur möglich per post nach hause.
Gib uns bitte deine Adresse, damit du auch ganz sicher alle Beweisunterlagen pünktlich erhälst.

Die Briefpost kann ich mir vorstellen !
 
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