Ja. Vorschlagstexte und genaue Definitionen kommen sicherlich nicht vom Volk (das machen Parteien, Komitees, Juristen,...etc..), aber das Volk muss es absegnen am Schluss mit "Ja" oder "Nein" (so in einer direkten Demokratie).
In einer indirekten Demokratie ist es ähnlich, nur dass die Absegnung durch die Legislative (also das Parlament) abgesegnet wird, welches das Volk gewählt hat.
So oder so... Am ende bzw. im Endeffekt entscheidet die Volksmehrheit.
Als Atheist/Agnostiker (kann mich (noch) nicht entscheiden ) lasse ich lieber einen Experten des christlichen Bodenpersonals zu Worte kommen:
Der Forderung „Wir brauchen mehr Respekt vor dem religiösen Empfinden“ werden nur die harten Gegner jeder Religion ernsthaft widersprechen. Als moralischer Appell hat sie ihr Recht, aber eine damit verbundene Einschränkung der Meinungsfreiheit würde weit über das Ziel hinausschießen!
... Die Entwicklung der aufgeklärten freiheitlich-demokratischen Gesellschaft mit ihrer Trennung von Kirche und Staat steht unter der Prämisse der Freiheit, die im Grundgesetz in persönliche Freiheitsrechte, Gewissensfreiheit, Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit, Freiheit der Kunst und der Wissenschaft sowie Versammlungsfreiheit aufgefächert ist. Diese Freiheiten sind unantastbar.
Aber sie sind keineswegs grenzenlos. Im Grundgesetz heißt es: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, so weit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“
Dieses „so weit“ muss aber – um der Freiheit willen – stets Gegenstand des offenen, freiheitlich und transparent geführten gesellschaftlichen Diskurses bleiben, der selbstverständlich auch andere Religionsgemeinschaften mit einschließt. Das haben wir in den letzten Jahrhunderten gelernt, auf diesem Stand möchte ich bleiben.
Ralf Meister, Landesbischof der Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers.
Komisch.... Hier haben (bis jetzt) alle für die absolute Meinungsfreiheit gestimmt.
Auf anderen Sozial-Media Plattformen (Facebook, Online-Medien-Kommentare,...etc..) lese ich von vielen Balkanern (auch von Christen), dass es verboten werden sollte Gott zu beleidigen oder sich darüber lustig zu machen.
Komisch.... Hier haben (bis jetzt) alle für die absolute Meinungsfreiheit gestimmt.
Auf anderen Sozial-Media Plattformen (Facebook, Online-Medien-Kommentare,...etc..) lese ich von vielen Balkanern (auch von Christen), dass es verboten werden sollte Gott zu beleidigen oder sich darüber lustig zu machen.
This site uses cookies to help personalise content, tailor your experience and to keep you logged in if you register.
By continuing to use this site, you are consenting to our use of cookies.