Interessante Frage, aber dasselbe frage ich mich auch bei schwarzen Muslimen, ob die stolz sein können Moslems zu sein, nachdem ihre Vorfahren während des Khalifats versklavt und zusätzlich Kastriert wurden. Und das ganze lief eigentlich ziemlich lang, wenn man bedenkt, dass die arabisch islamische Expansion bereits im 7 Jahrhundert stattgefunden hatte.
Bruder Malcolm war auch nur ein widerlicher Rassist, von daher nicht sonderlich besser als das weiße Gesindel jener Zeit, welche sich gegen die afroamerikanische Gesellschaft in den USA damals verschworen hatte.
Zionisten- Sklave, wir haben abgemacht, dass du mich nicht mehr zitierst, unsere Diskussion ist damit beendet, hast du selbst vorgeschlagen.
Also halte dein WORT, falls die irgendetwas von Integrität verstehst.
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In einem Hadith heißt es:"Wahrlich, es gibt keine Vorzüge die ein Araber über einen Nichtaraber besitzt, noch ein Nicht-Araber über einen Araber. Noch gibt es (einen Vorzug) eines weißen Menschen über einen schwarzen Menschen, oder eines schwarzen Menschen über einen weißen Menschen, außer durch Taqwa (Gottesfurcht)."
Bruder lass den Typen bellen, er hat keine Ahnung von Islam.
Der Islam hat etwas geschafft, etwas Einmaliges in der Geschichte. Den Rassismus fast weg getilgt.
Die Afrikaner haben heute einen Islam, der süss wie der Honig ist, durchdrungen von Spiritualität. Sie lieben alle Propheten und insbesondere Rasull`Allah (saws).
Im Islam gibt es nicht ein Konzept von einem Paradies, in dem die weissen- Zionisten besondere Rechte geniessen. Und der Rest der Menschheit Karkalaken sind und den Zionisten im Garten Eden für Ewig als Esel diennen müssen.
Der Islam ist die Religion des Sklaven, der sich nicht unterdrücken lässt. Darum haben sie den Bruder Malcom ausgeschaltet.