FloKrass
Dvoglavi orao
Daçic: Es bleibt nichts anderes übrig, ausser Kosovo anzuerkennen

Belgrad, 28.02.2013 15:36
Der serbische Regierungsschef wird Morgen in Belgrad zusammentreffen, um über den weiteren Verlauf des Dialogs mit Kosovo in Brüssel zu beraten. Der serbische Regierungsschef sagte, dass er nicht wisse, in welche Richtung die Verhandlungen mit Prishtina noch führen könnten, denn ihre Vertreter wollen nicht über die Vergabe von Exekutivbefugnisen an die Gemeinschaft der serbischen Kommunen im Kosovo diskutieren.
"Serbien hat sich korrekt gezeigt, ich weiß nicht, was wir noch vorschlagen können, ausser die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen und zu sagen, nichts was wir vorschlagen wird berücksichtigt, also tut was ihr selber denkt!" -"Was wird mit unserem Volk passieren", wurde Dacic gefragt, berichtet B92.
Er wiederholte, dass er am Montag nach Brüssel reisen werde, um den Dialog fortzuführen aber er wisse nicht, über was er und der kosovarische Regierunsschef verhandeln sollten.
"Fragen sie micht nicht, was ich dort (in Brüssel) tun werde. Ich habe es schwer und weiß es selbst nicht," sagte Dacic.
"Wir sind uns nur über eins im Einklang, dass der institutionelle Paralelismus nur durch die Gründung der Gemeinschaft der Kommunen gelöst werden kann. Aber dennoch wollen sie nicht über Exekutivbefugnise für diese Gemeinschaft diskutieren, da für sie dieses Thema völlig inakzeptabel ist, so wie für uns einige andere Themen inakzeptabel sind," sagte Dacic.
"Falls jemand glaubt, dass wir auf Grund des Beitrittdatums nachgeben werden und etwas akzeptieren werden, das nicht in unserem Staats- und Nationalinteresse ist, der täuscht sich," äußerste sich zuletzt Dacic./Koha
Daçiq: Na ka mbetur vetëm edhe ta njohim Kosovën!

Belgrad, 28.02.2013 15:36
Der serbische Regierungsschef wird Morgen in Belgrad zusammentreffen, um über den weiteren Verlauf des Dialogs mit Kosovo in Brüssel zu beraten. Der serbische Regierungsschef sagte, dass er nicht wisse, in welche Richtung die Verhandlungen mit Prishtina noch führen könnten, denn ihre Vertreter wollen nicht über die Vergabe von Exekutivbefugnisen an die Gemeinschaft der serbischen Kommunen im Kosovo diskutieren.
"Serbien hat sich korrekt gezeigt, ich weiß nicht, was wir noch vorschlagen können, ausser die Unabhängigkeit des Kosovo anzuerkennen und zu sagen, nichts was wir vorschlagen wird berücksichtigt, also tut was ihr selber denkt!" -"Was wird mit unserem Volk passieren", wurde Dacic gefragt, berichtet B92.
Er wiederholte, dass er am Montag nach Brüssel reisen werde, um den Dialog fortzuführen aber er wisse nicht, über was er und der kosovarische Regierunsschef verhandeln sollten.
"Fragen sie micht nicht, was ich dort (in Brüssel) tun werde. Ich habe es schwer und weiß es selbst nicht," sagte Dacic.
"Wir sind uns nur über eins im Einklang, dass der institutionelle Paralelismus nur durch die Gründung der Gemeinschaft der Kommunen gelöst werden kann. Aber dennoch wollen sie nicht über Exekutivbefugnise für diese Gemeinschaft diskutieren, da für sie dieses Thema völlig inakzeptabel ist, so wie für uns einige andere Themen inakzeptabel sind," sagte Dacic.
"Falls jemand glaubt, dass wir auf Grund des Beitrittdatums nachgeben werden und etwas akzeptieren werden, das nicht in unserem Staats- und Nationalinteresse ist, der täuscht sich," äußerste sich zuletzt Dacic./Koha
Daçiq: Na ka mbetur vetëm edhe ta njohim Kosovën!