FloKrass
Dvoglavi orao
Der Konvoi mit 25 russischen LKWs die "humanitäre Güter" für Serben im norden Kosovos transportiert, hat den Grenzpunkt in Jarine am Freitag überquert, nachdem ein Abkommen zwischen EU und Moskau erreicht worden war.
Der EULEX-Chef Xavier Bout de Marnhac hat jedoch jegliche Befürchtung, dass im Kosovo humatiäre Hilfen nötig seien, abgelehnt.
"Wir alle wissen, dass es keine humanitäre Krise im Kosovo gibt und das ist auch sichtbar. Wenn sie (die Russen) ihren Wunsch zur Unterstützung äußern wollen, wieso sollen sie es nicht tun ? Diese Unterstützung muss aber gewissen Prinzipien entsprechen - den Prinzipien der Rechtstaatlichkeit. Es ist völlig normal, dass sie sich der Kontrolle unterwefen müssen, wenn sie die Grenzpunkte überqueren. Das ist ein Basisstandard überall in Europa" - äußerte sich de Marnhac gegenüber Associated Press.
Der russische Konvoi war für drei Tage an der Grenze blokiert worden, als protestierende Serben nicht akzeptieren wollten, dass EULEX die Zone überquert. Letzten endes wurde die Kolone mit russischen Hilfen von drei EULEX Polizeieinheiten begleitet worden.
Ansonsten entdeckten die Zollbehörden und die Polizei im Kosovo, zusammen mit der EULEX nach der Grenzkontrolle, dass die LKW aus Russland Öfen, Generatoren, Zelte und eine kleine Menge an konservierten Lebensmitteln enthalten.
Quelle: Zëri • INFO - Ditari - Politik - Marnhac: Ska kriz humanitare n Kosov
Der EULEX-Chef Xavier Bout de Marnhac hat jedoch jegliche Befürchtung, dass im Kosovo humatiäre Hilfen nötig seien, abgelehnt.
"Wir alle wissen, dass es keine humanitäre Krise im Kosovo gibt und das ist auch sichtbar. Wenn sie (die Russen) ihren Wunsch zur Unterstützung äußern wollen, wieso sollen sie es nicht tun ? Diese Unterstützung muss aber gewissen Prinzipien entsprechen - den Prinzipien der Rechtstaatlichkeit. Es ist völlig normal, dass sie sich der Kontrolle unterwefen müssen, wenn sie die Grenzpunkte überqueren. Das ist ein Basisstandard überall in Europa" - äußerte sich de Marnhac gegenüber Associated Press.
Der russische Konvoi war für drei Tage an der Grenze blokiert worden, als protestierende Serben nicht akzeptieren wollten, dass EULEX die Zone überquert. Letzten endes wurde die Kolone mit russischen Hilfen von drei EULEX Polizeieinheiten begleitet worden.
Ansonsten entdeckten die Zollbehörden und die Polizei im Kosovo, zusammen mit der EULEX nach der Grenzkontrolle, dass die LKW aus Russland Öfen, Generatoren, Zelte und eine kleine Menge an konservierten Lebensmitteln enthalten.
Quelle: Zëri • INFO - Ditari - Politik - Marnhac: Ska kriz humanitare n Kosov