Gibt es denn sowas wie eine Definition dafür ab wann zwei Sprachen als "gleiche Sprache" bezeichnet werden können? Vom Gefühl her (und somit sämtliche wissenschaftliche Normen ignorierend) würde ich sagen mit wem ich mich unterhalten kann dessen Sprache spreche ich, also sind sie gleich
Schwierig. Im Prinzip gehört das lächerliche Schweizerdeutsch auch zum Deutschen, also die gleiche Sprache und genauso unverständlich, wie das, was Indianer kroatisch nennt

kroatisch hat zB Dialekte, die serbisch nicht hat, auch eine andere Geschichte der Sprache. Wer Spanisch spricht, kennt ähnliche Unterschiede, wie bei uns. Italienisch ist auch heftig. Bei uns ging es letztlich auch einfach darum, dass Sprache eine Argument bei Unabhängigkeitsbestrebungen ist (Selbstbestimmung der Völker).
Trotzdem ist eine rechtliche Gleichstellung sinnvoll. Und und Jajce haben sich die Schüler auch dagegen gewehrt, dass man sie trennt. Abgesehen davon, dass man nicht gleich heulen muss, wenn man für "Ajde Bog" schräg angeschaut wird. Sag mal in HH "Grüß Gott"

abgesehen davon, dass ich finde, dass Serben lockerer damit umgehen als die Schluchtenscheißer, die mit der Tracht in der Tanke stehen und einen dämlich ankeifen. Die waren Bauern sind in Bayern und Österreich