AlbaMuslims
Gesperrt
Der Tetovare, der in der Schweiz Kantonsparlamentarier werden will
Besim Kauz ist ein weiterer Kandidat auf der BDP-Liste für die Wahlen in den Thurgauer Grossen Rat
Besim Kauz ist ein weiterer albanischer Politiker, makedonischer Herkunft, der es auf einen Sitz im Grossen Rat, dem kantonalen Parlament des Thurgaus, abgesehen hat und deshalb an den Wahlen im April kandidiert.
Der 44-Jährige aus Tetova sagte, weil sie ihre Ausländerpolitik geändert habe, sei er aus der SVP aus- und 2008 der BDP beigetreten, der Partei der derzeitigen Schweizer Bundespräsidentin, Eveline Widmer-Schlumpf.
Besim sagt, dass er sich politisch in der BDP engagiere, habe damit zu tun, das die BDP seiner Ansicht nach die einzige neutrale politische Gruppierung ist.
Unter den Kandidaten im Bezirk Weinfelden im Kanton Thurgau ist Besim auf der Grossratsliste Nr.6 der BDP der Fünfte, was auf Unterstützung innerhalb der Partei schliessen lässt.
Er ist optimistisch, dass das Ergebnis der Wahlen vom 15. April hinsichtlich Ausländerrechte in der Schweiz positiv sein werde.
"Diese Wahlen werden für die Integration der Ausländerinnen und Ausländer positive Resultate bringen. Sie werden frei und ohne Hindernisse ihre anderen Familienangehörigen in den Schoss der Familie bringen können. Diese Themen wurden an unseren Parteiversammlungen sehr oft diskutiert, und ich habe mich dafür stark gemacht, dass diese Anliegen unbedingt nötig sind für eine vollständige Familie", sagte Besim zu seinen politischen Zielen.
Der Politiker mit Herkunft aus Makedonien sagte, falls er in den Grossen Rat gewählt werde, setze er sich dafür ein, dass das Einbürgerungsverfahren nicht komplizierter werde, so wie die Vorschläge von Blochers SVP es verlangen.
Besim sucht im Bereich Integration von Ausländerinnen und Ausländern nicht nur Lösungen für offene Fragen.
Er legt gegenüber albinfo.ch auch seine Ideen für die Lösung von Religionsfragen dar, und verpflichtet sich dem Engagement für eigene Grabfelder für Moslems im Thurgau.
"Ein weiterer Punkt, für den ich mich einsetzen werde, sind eigene muslimische Friedhöfe, so dass nach dem Tod auch die Moslems in der Schweiz beerdigt werden können", erklärt Besim.
"Wir sind nicht unsterblich, deshalb müssen wir uns zum Was und Wo nach dem Tod Gedanken machen, in der Regel ist es kein absolut unbedingter Entscheid, uns in der Schweiz beerdigen zu lassen. Ich werde mich persönlich dafür engagieren, in dieser Sache Erfolg zu haben. Ich will erreichen, dass der Kanton Thurgau gesetzlich regelt, dass für muslimische Gräber eigene Parzellen abgetrennt werden", betont der albanische Politiker des Thurgau.
Er verspricht auch darauf hinzuarbeiten, dass auch die Steuern für die Moscheen in der Schweiz in die kantonalen Steuern integriert werden.
"Die Zahl eingebürgerter Moslems ist gross, deshalb müssen der Staat selbst und im Thurgau der Kanton gleiche Religionsrechte für Christen wie auch für Moslems ermöglichen", betont Besim.
Er wirbt auch um die Stimmen der Albaner, mit dem Versprechen, dass er eine Brücke zwischen Schweizern und Albanern schlagen werde, damit man sich einander annähere, um sich sicherer und gleichberechtigt zu fühlen.
"Im Moment, wo wir die Niederlassung oder die Schweizer Staatsangehörigkeit erhalten, sind wir Albaner nicht mehr Auswanderer in der Fremde, sondern Einheimische, denn wir haben uns alle mit samt unseren Familien hier niedergelassen", sagte Besim.
Der albanische Politiker will mit seinem politischen Engagement klar machen, dass die Albaner auch gute Seiten haben, die sich in nichts von denjenigen anderer unterscheiden.
"Wir Albaner haben viel für die Schweiz getan, und wir werden uns Mühe geben, dass uns die guten Dinge nicht von irgendeinem kleinen Problem, wie es allen passieren kann, überdeckt werden. Ich denke, dass wir stark genug sind, um zu zeigen, dass wir noch viel mehr können, wie beispielsweise in die Politik einzusteigen", sagt der Grossratskandidat.
Besim war 1998 in die Schweiz emigriert. Er arbeitet zur Zeit als Buschauffeur, und hat ausserdem auch die Fachausbildung zum Disponenten in Winterthur abgeschlossen.
Der aus Tetova stammende Albaner lebte auch für einige Jahre in Bosnien. Mit der Politik im Thurgau beschäftigt er sich schon seit dreizehn Jahren.
Acht Jahre lang war er politisch in der SVP engagiert gewesen, um dann 2008 zur BDP zu wechseln, und nimmt nun an den Wahlen im April teil.
Sie können Besim Kauz zweimal Ihre Stimme geben.
Der Tetovare, der in der Schweiz Kantonsparlamentarier werden will | albinfo.ch
Besim Kauz ist ein weiterer Kandidat auf der BDP-Liste für die Wahlen in den Thurgauer Grossen Rat
Der 44-Jährige aus Tetova sagte, weil sie ihre Ausländerpolitik geändert habe, sei er aus der SVP aus- und 2008 der BDP beigetreten, der Partei der derzeitigen Schweizer Bundespräsidentin, Eveline Widmer-Schlumpf.
Besim sagt, dass er sich politisch in der BDP engagiere, habe damit zu tun, das die BDP seiner Ansicht nach die einzige neutrale politische Gruppierung ist.
Unter den Kandidaten im Bezirk Weinfelden im Kanton Thurgau ist Besim auf der Grossratsliste Nr.6 der BDP der Fünfte, was auf Unterstützung innerhalb der Partei schliessen lässt.
Er ist optimistisch, dass das Ergebnis der Wahlen vom 15. April hinsichtlich Ausländerrechte in der Schweiz positiv sein werde.
"Diese Wahlen werden für die Integration der Ausländerinnen und Ausländer positive Resultate bringen. Sie werden frei und ohne Hindernisse ihre anderen Familienangehörigen in den Schoss der Familie bringen können. Diese Themen wurden an unseren Parteiversammlungen sehr oft diskutiert, und ich habe mich dafür stark gemacht, dass diese Anliegen unbedingt nötig sind für eine vollständige Familie", sagte Besim zu seinen politischen Zielen.
Der Politiker mit Herkunft aus Makedonien sagte, falls er in den Grossen Rat gewählt werde, setze er sich dafür ein, dass das Einbürgerungsverfahren nicht komplizierter werde, so wie die Vorschläge von Blochers SVP es verlangen.
Besim sucht im Bereich Integration von Ausländerinnen und Ausländern nicht nur Lösungen für offene Fragen.
Er legt gegenüber albinfo.ch auch seine Ideen für die Lösung von Religionsfragen dar, und verpflichtet sich dem Engagement für eigene Grabfelder für Moslems im Thurgau.
"Ein weiterer Punkt, für den ich mich einsetzen werde, sind eigene muslimische Friedhöfe, so dass nach dem Tod auch die Moslems in der Schweiz beerdigt werden können", erklärt Besim.
"Wir sind nicht unsterblich, deshalb müssen wir uns zum Was und Wo nach dem Tod Gedanken machen, in der Regel ist es kein absolut unbedingter Entscheid, uns in der Schweiz beerdigen zu lassen. Ich werde mich persönlich dafür engagieren, in dieser Sache Erfolg zu haben. Ich will erreichen, dass der Kanton Thurgau gesetzlich regelt, dass für muslimische Gräber eigene Parzellen abgetrennt werden", betont der albanische Politiker des Thurgau.
Er verspricht auch darauf hinzuarbeiten, dass auch die Steuern für die Moscheen in der Schweiz in die kantonalen Steuern integriert werden.
"Die Zahl eingebürgerter Moslems ist gross, deshalb müssen der Staat selbst und im Thurgau der Kanton gleiche Religionsrechte für Christen wie auch für Moslems ermöglichen", betont Besim.
Er wirbt auch um die Stimmen der Albaner, mit dem Versprechen, dass er eine Brücke zwischen Schweizern und Albanern schlagen werde, damit man sich einander annähere, um sich sicherer und gleichberechtigt zu fühlen.
"Im Moment, wo wir die Niederlassung oder die Schweizer Staatsangehörigkeit erhalten, sind wir Albaner nicht mehr Auswanderer in der Fremde, sondern Einheimische, denn wir haben uns alle mit samt unseren Familien hier niedergelassen", sagte Besim.
Der albanische Politiker will mit seinem politischen Engagement klar machen, dass die Albaner auch gute Seiten haben, die sich in nichts von denjenigen anderer unterscheiden.
"Wir Albaner haben viel für die Schweiz getan, und wir werden uns Mühe geben, dass uns die guten Dinge nicht von irgendeinem kleinen Problem, wie es allen passieren kann, überdeckt werden. Ich denke, dass wir stark genug sind, um zu zeigen, dass wir noch viel mehr können, wie beispielsweise in die Politik einzusteigen", sagt der Grossratskandidat.
Besim war 1998 in die Schweiz emigriert. Er arbeitet zur Zeit als Buschauffeur, und hat ausserdem auch die Fachausbildung zum Disponenten in Winterthur abgeschlossen.
Der aus Tetova stammende Albaner lebte auch für einige Jahre in Bosnien. Mit der Politik im Thurgau beschäftigt er sich schon seit dreizehn Jahren.
Acht Jahre lang war er politisch in der SVP engagiert gewesen, um dann 2008 zur BDP zu wechseln, und nimmt nun an den Wahlen im April teil.
Sie können Besim Kauz zweimal Ihre Stimme geben.
Der Tetovare, der in der Schweiz Kantonsparlamentarier werden will | albinfo.ch

)