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Der Ukraine Sammelthread

Der Westen will auch nur einen Frieden nach seinen Bedingungen. Da schenkt sich nichts.

Putin will die 4 besetzten Regionen der Ukraine sowie keine ukrainische NATO.

Der Westen hingegen will die völlige Vernichtung der russischen Armee in der Ukraine.

Die Bedingungen Russlands sind realisierbar.
Die Bedingungen des Westens hingegen sind nur mit hohen menschlichen Verlusten zu realisieren.

Der Westen nimmt hohe menschliche Verluste in Kauf, nur damit Putin nicht die 4 besetzen Regionen bekommt. Dem Westen geht es ums Prinzip.
Was brings wenn du dir einfach Sachen ausdenkst?

1. "Der Westen" hat nie gesagt, dass die russische Armee in der Ukraine "vernichtet" werden muss. Seit Monaten geht es faktisch nur darum den russischen Vormarsch zu bremsen.
2. Warum soll ein Rückzug der russischen Streitkräfte "nicht realisierbar" sein? Das kann Putin in 2 Wochen durchziehen wenn der Wille da ist.
3. Die Bedingungen Russlands sind völlig klar definiert: Rückzug der Ukraine aus allen beanspruchten Regionen. Das ist für Russland aber nur unter hohen menschlichen Verlusten realisierbar und wird beim aktuellen Tempo mehrere Jahre brauchen.

Wenn Russland den Eroberungswahnsinn aufgibt ist der Krieg sofort vorbei. Wenn die Ukraine ihre Verteidigung aufgibt gibt es sie nicht mehr.

Alle Kommentare die dahin gehen, dass der Westen doch endlich Vernunft zeigen und die Ukraine fallen lassen soll haben nur ein Ergebnis: Russland greift an wo es will und bekommt was es will. "Putin ist halt bereit mehr Leute zu verfeuern. Was soll man da machen? Da haben wir doch die Pflicht aufzugeben und ihm zu geben was er will?"
 
Kiew - Nicht nur Kriegsdienstverweigerer verlassen die Ukraine, sondern auch Oligarchen. Laut einem Bericht der Ukrainska Pravda hat Gennadij Boholjubow, ein Mitarbeiter des ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomoiskyi und ehemaliger Miteigentümer der ukrainischen PrivatBank offenbar die Ukraine mit gefälschten Dokumenten illegal verlassen. Boholjubow soll in der Nacht vom 23. auf den 24. Juni mit dem Zug Kiew-Chełm getürmt sein. Der 62-jährige Geschäftsmann und Milliardär unterliegt nicht der Mobilisierung für den Militärdienst.

Flucht vor Korruption-Ermittlungen: Oligarch flieht aus Ukraine – mit falschen Papieren
Grund dafür sollen Ermittlungen gegen den Oligarchen sein. Im Fall der PrivatBank gehe es um Vorwurf des finanziellen Fehlverhaltens und der Misswirtschaft bei der größten ukrainischen Geschäftsbank, die 2016 aufgrund erheblicher finanzieller Verluste zur Verstaatlichung der Bank führte, heißt es in dem Bericht. Die ehemaligen PrivatBank-Eigner sollen unter anderem durch Scheingeschäfte und Tarnfirmen rund 1,9 Milliarden Dollar aus der Bank abgezweigt haben, was die Beschuldigten allerdings zurückweisen.
 
Was brings wenn du dir einfach Sachen ausdenkst?

1. "Der Westen" hat nie gesagt, dass die russische Armee in der Ukraine "vernichtet" werden muss. Seit Monaten geht es faktisch nur darum den russischen Vormarsch zu bremsen.
2. Warum soll ein Rückzug der russischen Streitkräfte "nicht realisierbar" sein? Das kann Putin in 2 Wochen durchziehen wenn der Wille da ist.
3. Die Bedingungen Russlands sind völlig klar definiert: Rückzug der Ukraine aus allen beanspruchten Regionen. Das ist für Russland aber nur unter hohen menschlichen Verlusten realisierbar und wird beim aktuellen Tempo mehrere Jahre brauchen.

Wenn Russland den Eroberungswahnsinn aufgibt ist der Krieg sofort vorbei. Wenn die Ukraine ihre Verteidigung aufgibt gibt es sie nicht mehr.

Alle Kommentare die dahin gehen, dass der Westen doch endlich Vernunft zeigen und die Ukraine fallen lassen soll haben nur ein Ergebnis: Russland greift an wo es will und bekommt was es will. "Putin ist halt bereit mehr Leute zu verfeuern. Was soll man da machen? Da haben wir doch die Pflicht aufzugeben und ihm zu geben was er will?"
Bro mit ihm auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren ist zwecklos. Der Typ versteh gar nicht, was du da versuchst zu erklären....
 
NATO-Militärzusagen an die Ukraine
Die USA und weitere NATO-Staaten wollen der Ukraine zusätzliche Ausrüstung zur Abwehr russischer Luftangriffe liefern. Das kündigte US-Präsident Joe Biden bei einem Festakt zum 75-jährigen Bestehen des Verteidigungsbündnisses in Washington an. In einem gemeinsamen Statement der USA und mehrerer Partner war auch die Rede von „zusätzlichen“ Patriot-Luftabwehrsystemen.

Außerdem sollten Dutzende taktischer Luftabwehrsysteme – etwa vom Typ Nasams oder Iris-T – an Kiew gehen, hieß es darin weiter. „Diese Systeme werden die Luftverteidigung der Ukraine weiter ausbauen und stärken.“ Die gemeinsame Erklärung kam unter anderem von den USA, Deutschland, den Niederlanden, Rumänien und Italien.

Biden sagte bei seiner Rede vor den Staats- und Regierungschefs, die Ukraine solle im Laufe des nächsten Jahres auch Hunderte zusätzliche Abfangjäger bekommen, um die ukrainischen Städte vor russischen Raketen zu schützen.

 
Solange Russland nicht besiegt ist, werden noch tausende Ukrainische Männer in Transporter gezerrt werden.
Der Westen ist überhaupt nicht an einem Frieden interessiert.

Früher hieß es aus dem Westen "Solange die Ukrainer kämpfen wollen, solange werden wir sie unterstützen".
Mittlerweile will kaum ein Ukrainer noch kämpfen. Aber die Unterstützung bricht nicht ab. Ganz im Gegenteil, es werden noch mehr Waffen geschickt.

Der Westen will Russland vernichten. Das ist das Ziel. Mit allen Mitteln. Bis zum letzten Ukrainer.

Russland könnte seiner Vernichtung durch einen schlauen, völlig unerwarteten Trick entgehen. Einfach sich aus der Ukraine zurück ziehen und so tun als sei nix gewesen. OP beendet, es gibt nix mehr zu sehen und fertig.
 
Russland könnte seiner Vernichtung durch einen schlauen, völlig unerwarteten Trick entgehen. Einfach sich aus der Ukraine zurück ziehen und so tun als sei nix gewesen. OP beendet, es gibt nix mehr zu sehen und fertig.
Gut, nur müsste sich Putin selbst ausliefern, vielleicht findet sich ja jemand so wie seinerzeit bei Milosevic
 
Russische Rakete auf Kinderspital: Kiew zeigt Belege
Nach dem verheerenden Raketeneinschlag in ein Gebäude eines Kinderspitals in der Hauptstadt Kiew hat das ukrainische Justizministerium Belege für eine russische Rakete veröffentlicht.

„Spezifische Konstruktionsbesonderheiten der gefundenen Trümmerteile und entsprechende typische Markierungen zeugen vom Einsatz eines strategischen Marschflugkörpers des Typs Ch-101“, sagte Vizejustizminister Andrij Hajtschenko heute.

400 Kilogramm schwerer Sprengkopf
Derartige Raketen haben einen Sprengkopf mit einem Gewicht von etwa 400 Kilogramm und eine Reichweite von bis zu 5.000 Kilometern. Es seien insgesamt mehr als 30 Fragmente der Rakete gefunden worden, darunter Teile des Triebwerks und der Flügel.

 
Tote bei russischem Angriff auf Odessa
Die Ukraine hat einen russischen Raketenangriff auf die Region Odessa im Süden des Landes gemeldet. In der Nacht auf heute hätten die russischen Truppen fünf Raketen und zwanzig Drohnen abgefeuert, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Ein Ziel sei Hafeninfrastruktur gewesen.

Zwei Menschen wurden laut Gouverneur getötet. Es seien Lagerhäuser, Lastwagen und ein ziviles Schiff beschädigt worden. Die Häfen Odessas sind wichtig für den Getreideexport der Ukraine.

14 russische Drohnen seien von der ukrainischen Luftwaffe abgefangen und zerstört worden, hieß es von der ukrainischen Armee. Dem Netzbetreiber Ukrenerho zufolge wurden in der westlichen Region Riwne auch Energieanlagen getroffen. Die Angriffe hätten zu vorübergehenden Stromausfällen in der Region geführt, hieß es.

FSB: Angriff auf Kriegsschiff vereitelt

 
F-16 für Ukraine: Einsatz noch im Sommer geplant
Noch in diesem Sommer sollen die von ausländischen Partnern versprochenen F-16-Kampfjets in der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskrieges zum Einsatz kommen. Der Transfer der Jets sei bereits im Gange, kündigten die USA, die Niederlande und Dänemark in einer gemeinsamen Erklärung am Rande des NATO-Gipfels in Washington an.

„Während wir hier miteinander sprechen, läuft die Verlegung von F-16-Flugzeugen“, sagte US-Außenminister Antony Blinken.

Eine Koalition um die Niederlande und Dänemark hatte Kiew die Kampfjets bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt, die Lieferung verzögerte sich aber. Wie viele Maschinen nun unterwegs sind, sagte Blinken nicht. Die neue niederländische Regierung hatte Kiew am Wochenende eine „unverzügliche“ Lieferung versprochen.

 
NATO-MITGLIEDSCHAFT
Ukraine auf „unumkehrbarem Weg“
Die NATO-Länder haben sich bei ihrem Gipfel in Washington auf eine stärkere Formulierung zu einem möglichen NATO-Beitritt der Ukraine geeinigt. Nach Diplomatenangaben vom Mittwoch sehen die Verbündeten die Ukraine nun auf einem „unumkehrbaren Weg zur vollständigen euro-atlantischen Integration, einschließlich der NATO-Mitgliedschaft“. Die von der Ukraine erhoffte Beitrittseinladung wird es aber auch auf dem laufenden Gipfel in Washington weiterhin nicht geben.

Als Hauptgrund gilt die Furcht der USA und Deutschlands vor einer Konfrontation mit Russland. Die Verbündeten bekräftigen laut dem abgestimmten Text, dass sie eine Beitrittseinladung an Kiew aussprechen wollen, „wenn sich die Verbündeten einig und Voraussetzungen erfüllt sind“. Auf diese Formel hatten sich die NATO-Länder bereits bei ihrem Gipfel in Litauens Hauptstadt Vilnius vor einem Jahr geeinigt.

 
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