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Der Ukraine Sammelthread

Damien

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Kiew beobachtet "keine große Ansammlung russischer Truppen" an der Grenze zur Ukraine

Der Sekretär des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrates Alexei Danilow gab ein Dementi über eine bevorstehende russische Invasion: Dafür würde man das Vielfache an Truppen benötigen. Bereits zu Beginn der westlichen Medienkampagne sprach er von einer "bewussten Desinformation der gesamten Gesellschaft".


Kiew beobachtet keine große Ansammlung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine


Kiew beobachtet keine große Ansammlung russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine, so der Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates (SNBO), Alexei Danilow. Das sagte er in einem Interview, das am Mittwoch vom staatlichen US-Fernsehsender Current Time veröffentlicht wurde. Er betonte:

"Wir beobachten keine große Ansammlung von russischen Truppen. Es gibt einige Truppenbewegungen, aber das ist für uns nicht entscheidend. Für eine groß angelegte Invasion brauchen wir mindestens die drei-, vier- oder fünffache Anzahl – viel mehr als wir derzeit haben."


Gleichzeitig wies Danilow darauf hin, dass die Gefahr einer Invasion durch russische Truppen nach wie vor bestehe. Der SNBO-Sekretär betonte, dass die Ukraine "über genügend Waffen verfügt, um dem Feind zu begegnen". Er zählte 261.000 Soldaten der regulären Armee, eine Million Reservisten und Millionen weiterer Bürger, die bereit wären, das Land mit Waffen zu verteidigen.

Darüber hinaus, so Danilow, erhält das Land regelmäßig militärische Unterstützung von den USA und anderen Partnern. Gleichzeitig machte er deutlich:

"Aber im Falle einer Verschlimmerung werden wir viel mehr davon brauchen. Und alle Partner haben uns zugesagt, dass sie dies unverzüglich tun werden. Wir möchten aber, dass mehr militärische Hilfe geleistet wird."

Vor allem in westlichen Ländern wurden in letzter Zeit Behauptungen über eine mögliche russische Invasion in der Ukraine laut. Eine Reihe von US-Beamten und Kongressabgeordneten drohten Russland in diesem Fall mit "noch nicht dagewesenen Sanktionen". Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bezeichnete diese Informationen als eine leere und unbegründete Eskalation der Spannungen.


Er betonte, dass Russland keine Bedrohung für irgendjemanden darstelle. Gleichzeitig schloss Peskow die Möglichkeit von Provokationen nicht aus, um solche Erklärungen zu rechtfertigen. Er warnte, dass Versuche, die Krise im Südosten der Ukraine mit Gewalt zu lösen, schwerste Folgen haben würden.

Das Interview mit dem ukrainischen hochrangigen Beamten Danilow fand vor der Kulisse einer diplomatischen und militärischen Anspannung zwischen Russland und dem Westen statt. So will der US-Präsident Joe Biden angesichts dieser Lage am Donnerstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefonieren. Das teilte der Nationale Sicherheitsrat des Weißen Hauses am Mittwoch mit.

 

R25-300

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Estland will die Ukraine mit Javelin-Raketen und finnischen Haubitzen beliefern.

Estland beabsichtigt, die Ukraine mit Panzerabwehrwaffen, Javelin-Raketen und finnischen 122-mm-Haubitzen zu beliefern.

Dies berichtete Militarnyi unter Bezugnahme auf ein Interview mit dem Leiter der Abteilung für internationale Zusammenarbeit des estnischen Verteidigungsministeriums, Peter Kaimet, gegenüber der estnischen Ausgabe des ERR.

Bevor eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann, muss die Genehmigung des Herkunftslandes der Raketen - der Vereinigten Staaten - sowie der ehemaligen Besitzer von Haubitzen - Finnland und Deutschland - eingeholt werden.

Somit hängt auch der Zeitpunkt der Hilfeleistung maßgeblich davon ab, wie die Verhandlungen mit den Alliierten verlaufen werden.

„In einer Situation, in der die Ukraine seit fast acht Jahren unter russischer Aggression steht, möchte ich nicht anfangen, Pfennige zu zählen“, sagte Kuymet.

"Unsere Aufgabe ist es, der Ukraine echte Hilfe zu leisten, was sie braucht, und dies wird ihr Verteidigungs- und Abschreckungspotential stärken."

Estland kaufte 2009 122-mm-Kanonen aus Finnland.

In Estland werden 122-mm-Haubitzen in der Artillerie-Division der 2. Infanteriebrigade eingesetzt, sie benötigen jedoch weniger als die Hälfte der verfügbaren Waffen.

„In diesem Sinne ist die Anzahl dieser Haubitzen in Estland so groß, dass wir einige von ihnen in die Ukraine verlegen können, wenn wir die Zustimmung Finnlands und Deutschlands einholen, und es wird keinen Mangel geben“, bestätigte Tsuymet.

eine gute Nachricht für die Ukraine
 

R25-300

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je mehr russische Okkupanten die Ukrainer vernichten, desto besser. Jeder Javelin, jede Granate, jede Kugel bringt den Zusammenbruch des russischen Imperiums näher, und das ist das wichtigste
 

Damien

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Welches Imperium gerade dabei ist tatsächlich zusammen zu fallen kann man die letzten Jahre ja gut beobachten

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R25-300

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Russland hat in den letzten Wochen damit begonnen militärisches Gerät aus Ostsibirien, Transbaikalien und dem Fernen Osten nach Westrussland zu verlegen, dabei sieht man auch altes Militärgerät noch aus sowjetischen Beständen. Offenbar hat der Kreml beschlossen die Ukraine zu überfallen







 
Zuletzt bearbeitet:

R25-300

Spitzen-Poster
Wie erwartet hat die NATO das inakzeptable russische Ultimatum abgelehnt, jetzt bleibt es nur Krieg
wahrscheinlich hat das Putin auch so gewollt

Züge Richtung Westen rollen weiter
sogar T-80 werden mobilisiert







 
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