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Der Ukraine Sammelthread

Weil Trump seinen Anhängern versprochen hat keine Kriege im Ausland zu starten. Wenn er jetzt Venezuela angreift würde das ihre Unterstützung gefährden. Und ganz ohne seine Anhänger wird es schwer für ihn.

Wie man sieht will er unbedingt an das Geld ran dass Venezuela bieten würde. Darum versucht er es bisher mit Bluffen. Maduro einschüchtern so dass er flieht und Trumps Leute ohne Krieg an das Öl kommen.

Wenn Maduro auf den Bluff nicht reinfällt - und genau danach sieht es aus - wird es schwierig für Trump.

Er wird seinen Bluff wahrscheinlich erhöhen. Einen richtigen Krieg kann er sich nicht leisten. Schon gar keine toten US Soldaten in Venezuela.

Ich bin mir nicht sicher ob er großartig Krieg führen müsste? Maduro hat mindestens das halbe Land gegen sich, tendenziell eher mehr. Das sage ich, der eigentlich eher pro-Maduro ist. Die Leute haben die Schnauze voll von der beschissenen Situation im Land, an der - wie so oft - äußere Faktoren nicht ganz unschuldig sind, um es milde auszudrücken. Und Maduro selbst hat es nie geschafft, wirklich in die Fußstapfen von Chavez zu treten, was die Beliebtheit angeht.
 
Trump ist alles, nur kein Kriegstreiber. Er sieht Krieg eher als Minusgeschäft aber er versucht aus laufenden Kriegen auch Profit rauszuschlagen.
 
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Die Generalstaatsanwaltschaft meldet die Festnahme eines ehemaligen stellvertretenden Energieministers und amtierenden Ersten Vizepräsidenten von Energoatom in Kiew. Ihm wird die Veruntreuung von 18,6 Millionen Hrywnja vorgeworfen. Sein Name wird nicht veröffentlicht, die Beschreibung entspricht jedoch Jurij Scheiko.

Laut Ermittlern erhöhte der Festgenommene im August 2022 die Summe des obligatorischen Versicherungsvertrags für nukleare Schäden unrechtmäßig von 105 auf 130 Millionen Hrywnja. Die Differenz von 18,6 Millionen Hrywnja wurde über ein Netzwerk von Briefkastenfirmen, die zur russischen Holdinggesellschaft RESO führten, aus dem Unternehmen abgezweigt. Die letztendlichen Nutznießer sind russische Staatsbürger.Die Korruptionsvorwürfe gegen Energoatom werden derzeit vom Nationalen Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) im Rahmen des Falls Mindich untersucht.
 
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„An der Front herrscht eine strategische Krise, die zum Zusammenbruch führen könnte“, sagte Taras Chmut, Leiter der Stiftung „Come Back Alive“.

„An der Front befindet sich eine strategische Krise. Die Verteidigungskräfte verlieren an Boden, ziehen sich zurück, und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Schon jetzt versagen die Bataillonsverteidigungen, dann werden ganze Brigaden nach und nach zusammenbrechen – bis zum endgültigen Zusammenbruch. Diese Krise wird im aktuellen Szenario dazu führen, dass die Front entlang des Dnepr verläuft, und im schlimmsten Fall zum Verlust der Staatlichkeit. Was der Front am meisten fehlt, sind die Menschen“, erklärte Chmut.
 
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Toter in ausgebranntem Auto: Zwei Festnahmen
Nach dem Fund eines toten Gewaltopfers in einem ausgebrannten Auto in der Donaustadt am Mittwoch sind bereits am Samstag zwei Beschuldigte in der Ukraine gefasst worden. Der 19- und der 45-Jährige wurden rasch ausgeforscht.

Die Tötung des 21-jährigen Ukrainers dürfte finanzielle Hintergründe gehabt haben, berichtete Gerhard Winkler vom Landeskriminalamt Wien am Dienstag. Von einem Krypto-Wallet des Opfers war ein beträchtlicher Geldbetrag abgebucht worden. Bei der Festnahme der beiden Tatverdächtigen durch die ukrainischen Behörden wurden zudem „sehr beträchtliche Dollar-Beträge“ sichergestellt, erläuterte Winkler.

„Also nach dem derzeitigen Ermittlungsstand können wir ein politisches Motiv ausschließen“, sagte der stellvertretende Leiter des Landeskriminalamts Wien. Das 21-jährige Opfer war an derselben Universität inskribiert wie der jüngere Täter. Zur genaueren Identität des Opfers mache die Wiener Polizei jedoch keine Angaben, betonte Winkler.

Indes sei mitgeteilt worden, dass die beiden ukrainischen Tatverdächtigen nicht ausgeliefert werden, sondern im Gegenzug die österreichische Justiz ersucht werde, das Strafverfahren an die Ukraine abzutreten. Das werde nach derzeitigem Stand so durchgeführt, kündigte Winkler an. Das heißt, „es wird also in der Ukraine das Verfahren gegen die von uns ausgeforschten Tatverdächtigen durchgeführt“.

 
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„Die Ukraine steht vor einer taktischen Niederlage, aber einem strategischen Sieg“, erklärte der ehemalige Außenminister Kuleba. Er sagte, eine „sehr, sehr schwierige Zeit“ werde bald kommen, in der wir endlich eine sehr unangenehme Wahrheit anerkennen müssten. Doch nur so könnten wir eine Zukunft aufbauen.

„Die Realität zu ignorieren, wird uns zurückwerfen. Die Ukraine steht vor einer taktischen Niederlage, aber einem strategischen Sieg. Taktisch, weil es im Moment unangenehm sein wird. Aber wenn wir uns ansehen, wie diese Invasion begann, nämlich mit dem Wunsch, uns als Staat, uns als Nation zu zerstören“, erklärte Kuleba.

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und umgekehrt: Wenn Frieden geschlossen wird, wird Russland einen taktischen Sieg erringen, aber strategisch hat es bereits eine Niederlage erlitten. Dies ist ein Pyrrhussieg, der nur durch die Spaltung im Westen möglich wurde, hinzu kommen Fehler, die der Westen in den letzten 25 Jahren in seiner Russlandpolitik begangen hat.
 
Gespräche in Moskau: Selenskyj wartet auf Ergebnisse
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wartet auf Ergebnisse der russisch-amerikanischen Gespräche in Moskau über ein Ende des Ukraine-Kriegs – und ist nach eigenen Worten auf alles vorbereitet. Sollte es die Chance für eine schnelle, globale Lösung geben, werde auf höchster Ebene weiterverhandelt, sagte er heute laut Übersetzer während seines Besuchs in Irland. Auch auf ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump sei er vorbereitet.

Selenskyj schloss aber nicht aus, dass kein Durchbruch erzielt werde. Wenn die Verhandlungen weiter auf der Ebene eines Dialogs blieben, sei die Ebene der kommenden Gespräche nicht so hoch. Er forderte aber erneut Ergebnisse. „Leider sterben Ukrainer“, sagte Selenskyj.

Witkoff zu Gesprächen in Moskau
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist zu Gesprächen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau. Verhandelt wird ohne die Beteiligung der Ukraine und anderer europäischer Länder. Selenskyj bestätigte, tags zuvor mit Witkoff gesprochen zu haben. „Ich möchte bis heute Abend warten“, sagte der Ukrainer, als er nach einer Einschätzung gefragt wurde.

 
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Ab morgen erhalten Ukrainer kostenlose Zugfahrkarten für insgesamt 3.000 km, wie das Entwicklungsministerium mitteilt. Die Fahrkarten gelten für reservierte Sitzplätze, Abteilwagen, Regionalzüge und Intercity-Züge zweiter Klasse auf 24 ausgewählten Strecken.

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Woher kommt diese Großzügigkeit, und wer bezahlt die kostenlosen Zugfahrten? Selbst die reichsten westlichen Länder können sich das nicht leisten, aber die bankrotte Ukraine, die am Rande des Ruins steht, kann es sich leisten.
 
Woher kommt diese Großzügigkeit, und wer bezahlt die kostenlosen Zugfahrten? Selbst die reichsten westlichen Länder können sich das nicht leisten, aber die bankrotte Ukraine, die am Rande des Ruins steht, kann es sich leisten.

Mit ordentlich Subventionen würde das schon gehen. Aber andere Dinge haben halt Priorität.
 
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