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Der Ukraine Sammelthread


So stelle ich mir eine freundschaftliche Beziehung vor: Wir machen, was wir für den besten Weg halten, um die Ukraine zu unterstützen, die Ukraine erkennt an, dass wir nur ihr Bestes wollen und bedankt sich dafür, sagt uns aber, dass sie unsere Hilfe gerne auf andere Weise haben möchten. Hoffentlich hören wir auf sie und können der Ukraine zum bestmöglichen Ergebnis für sie verhelfen.
 
Russland kriegt höchstens Schwanz in den Mund. :lol:
Und ich werde stellvertretend für solche Aussagen beleidigt. Die Hand Gottes eben ein großer Fan von Massenmördern und Möchtegerngenozidlern


OK, OT, sorry @R25-300
 
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Ein russischer Öltanker ist im Schwarzen Meer vor der türkischen Küste in Brand geraten. Rettungskräfte wurden zum Schiff entsandt, um die Besatzung zu evakuieren.


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Im Schwarzen Meer brennt ein zweiter russischer Tanker, russische Medien berichten, dass er von Drohnen angegriffen wurde.

Was für ein Tag heute! Es begann mit der Durchsuchung von Jermaks Büro, dann folgte sein Rücktritt, der Absturz einer russischen Interkontinentalrakete und am Abend der Angriff auf zwei russische Öltanker im Schwarzen Meer. Ist das alles, oder kommt noch mehr? :mrgreen:


Morgen gehts dann hoffentlich weiter. In Ukraine we trust.

Explosionen auf russischen Öltankern nahe Bosporus
Zwei Öltanker der russischen „Schattenflotte“ sind gestern im Schwarzen Meer nahe dem Bosporus von Explosionen erschüttert worden. An Bord der brennenden Schiffe befanden sich 45 Besatzungsmitglieder, die gerettet worden seien, teilten türkische Behörden mit.

Der 274 Meter lange Tanker „Kairos“ meldete demzufolge einen externen Aufprall 28 Seemeilen (etwa 52 Kilometer) vor der türkischen Küste, der ein Feuer verursachte. Die 25 Besatzungsmitglieder wurden von Rettungsschiffen in Sicherheit gebracht. Ein zweiter Tanker, die „Virat“, wurde 35 Seemeilen vor der Küste getroffen. Im Maschinenraum wurde starker Rauch festgestellt, die 20 Personen an Bord seien jedoch wohlauf, teilte die türkische Schifffahrtsbehörde mit.

Bosporus nicht gesperrt
Der Schiffsverkehr durch den Bosporus wurde nicht unterbrochen. Beide Schiffe stehen LSEG-Daten zufolge auf der Sanktionsliste gegen Russland nach dessen Einmarsch in die Ukraine 2022. Die unter der Flagge des westafrikanischen Staates Gambia fahrende „Kairos“ war auf dem Weg von Ägypten zum russischen Hafen Noworossijsk. Die Schifffahrtsagentur Tribeca teilte mit, das Schiff könnte eine Mine getroffen haben und drohe zu sinken.

 
Amerika verschiebt die Grenzen – und Europa hält den Atem an
Trump lässt prüfen, ob die USA russische Kontrolle über besetzte Gebiete in der Ukraine offiziell anerkennen sollen. Es wirkt wie ein politisches Erdbeben, das sich lange angekündigt hat – nur dass kaum jemand damit gerechnet hatte, dass es so offen kommt. Während Europa betont, dass Grenzen nicht mit Gewalt verändert werden dürfen, lässt Washington einen Kurs testen, der genau das legitimieren würde. Und plötzlich stehen wieder jene Regionen im Raum, für die Menschen seit mehr als tausend Tagen unter Bomben, Folterkellern und Besatzung leben: Donezk, Luhansk, Cherson, Saporischschja, die Krim. Orte, deren Namen längst für Leid stehen – und jetzt auch für ein mögliches diplomatisches Opfer.

Trumps Vertrauter Steve Witkoff ist gemeinsam mit Jared Kushner nach Moskau unterwegs, um ein Angebot vorzulegen, das Russland seit Jahren hören will. Die ersten Entwürfe enthielten „faktische Anerkennung“ der russischen Kontrolle. Der überarbeitete Plan ist kürzer, angeblich weniger freundlich für Moskau, aber der entscheidende Punkt ist geblieben: die Frage, ob die USA bereit sind, Putins Gebietsansprüchen zuzustimmen. Eine Entscheidung, die Europa zerreißen würde und in Kiew wie ein Verrat wirkt. Selbst im Weißen Haus soll man inzwischen kaum noch Rücksicht auf europäische Positionen nehmen. „Die Europäer können tun, was sie wollen“, soll ein Beteiligter gesagt haben.

Putin spielt seine Rolle perfekt. Er spricht von „Souveränität“ über Gebiete, die Russland nur durch Gewalt kontrolliert, und macht klar, dass Anerkennung dieser Ansprüche Bedingung jeder Verhandlung sei. Das Kremlsignal ist eindeutig: Ohne Gebietsaufgabe gibt es keinen Frieden. In Ukrainas Verfassung ist das Gegenteil festgeschrieben – kein Präsident darf Land abtreten, ohne das Volk zu fragen. Und Andrij Jermak, Selenskyjs engster Mann, bringt es nüchtern auf den Punkt: „Kein vernünftiger Mensch würde heute ein Dokument unterschreiben, um Gebiet aufzugeben.“


Es stellt sich die Frage, ob Putin Bilder von Donica Lewinsky auf Epstein-Island hat oder aus einem russischen Hotel
 
Putins angebliche Gesprächsbereitschaft – und die Realität von eben, einer Nacht, in der Wohnhäuser brennen
Wieder eine dieser Nächte, in denen die Ukraine brennt, während anderswo darüber spekuliert wird, ob Putin nun plötzlich zu Gesprächen bereit sei. In Kiew schlugen russische Drohnen, Raketen und ballistische Geschosse in ganz normalen Wohnvierteln ein. Neun Bezirke meldeten Schäden, mindestens fünf hohe Wohnhäuser wurden getroffen. Ein Mann ist tot, sieben Menschen sind verletzt, darunter ein Kind. Das ist die Realität – nicht das Gerede über „Signale“ oder „Bereitschaft“.

Die Angriffe zielten nicht auf militärische Infrastruktur, sondern auf Menschen in ihren Wohnungen. Familien, die schliefen. Kinder, die gerade erst eingeschult wurden. Menschen, die einfach nur überleben wollten, während draußen der Alarm heult. Russland tut das nicht heimlich. Russland tut es, weil es sicher ist, dass die Welt es zulässt. Was soll man über Verhandlungen denken, die diese Bezeichnung überhaupt verdient haben, wenn in derselben Nacht Fassaden brennen, Treppenhäuser einstürzen und Rettungskräfte versuchen, Bewohner aus oberen Stockwerken zu holen, während die Feuerwehr darunter die Flammen eindämmt? Wer solche Bilder sieht, hört das Wort „gesprächsbereit“ völlig anders. Es ist absurd, so zu tun, als gebe es plötzlich eine Tür, die offensteht. Die einzige Tür, die heute Nacht offenstand, war die eines brennenden Wohnhauses, in dem Menschen versucht haben, sich durch den Rauch nach draußen zu tasten.

Neun Bezirke Kiews liegen in Trümmern, fünf Hochhäuser sind beschädigt, ein Mensch ist tot. Das ist Putins Antwort – nicht irgendein diplomatischer Satz, der am nächsten Tag durch Pressekonferenzen wandert. Wer wissen will, wie ernst es Russland mit Gesprächen meint, muss sich nur diese Nacht ansehen und viele andere davor. Mehr Antworten gibt es nicht.

 
Jeder weiß es, aber Kriegstreiber Faschisten kapieren es nicht

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Lettland stockt seine Ukraine-Hilfe auf – Unterstützung für ein Land im Wintermodus!
Lettland hat heute eine weitere Zusage gemacht und stellt zusätzlich 125.000 Euro bereit, um die ukrainische Energie-Infrastruktur vor dem Winter zu stabilisieren. Das Geld soll helfen, beschädigte Anlagen zu reparieren, Stromausfälle zu verhindern und die Versorgung in Regionen zu sichern, in denen russische Angriffe Leitungen, Umspannwerke und Heizsysteme immer wieder lahmlegen. Für die Ukraine ist jede Unterstützung in diesem Bereich entscheidend, weil Angriffe auf Energiezentren längst zum festen Bestandteil des Krieges gehören. Während die Temperaturen sinken und Millionen Menschen mit instabiler Versorgung leben müssen, wirkt jeder reparierte Mast, jede gesicherte Leitung und jede neu angeschlossene Station wie ein Stück Normalität. Lettlands Beitrag ist klein im Vergleich zu den Summen großer Staaten, aber er kommt in einem Moment, in dem jede Reparatur zählt. Für viele Ukrainerinnen und Ukrainer kann genau dieses Geld darüber entscheiden, ob Wohnungen warm bleiben, Krankenhäuser versorgt sind und Städte auch in der härtesten Jahreszeit nicht im Dunkeln stehen.

Lettland setzt ein Zeichen – und erinnert Europa an seine Verantwortung. Die Entscheidung aus Riga ist mehr als eine technische Hilfsmaßnahme. Sie ist ein politisches Signal: Wenn Russland gezielt versucht, das Land im Winter zu zermürben, darf Europa nicht nur zusehen. Jede Unterstützung für die Energieversorgung ist am Ende Unterstützung für Menschen, die trotz Angriffen ihren Alltag fortsetzen wollen. Für die Ukraine bedeutet das: Sie steht nicht allein da. Für Europa bedeutet es: Solidarität misst sich nicht an der Größe eines Landes, sondern an der Klarheit seiner Entscheidungen. Lettland hat diese Klarheit heute erneut gezeigt.
 
Jeder weiß es, aber Kriegstreiber Faschisten kapieren es nicht

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Stimmt, du hast recht, Putin ist ein Faschist so wie Vucic. Und genau solche Typen sind die Kriegstreiber. Massenmörder und Kriegsverbrecher Putin braucht sich mit seinen Truppen einfach aus der Ukraine verpissen.
 
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