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Der Widerspruch zwischen Religion und Wissenschaft

F21

evolutionärer Humanist
tagesspiegel.de

[h=2]Der Widerspruch zwischen Religion und Wissenschaft[/h] In einem Artikel für den Tagesspiegel erläutert Uwe Lehnert („Warum ich kein Christ sein will“) inwieweit ein wissenschaftlich gebildeter Mensch religiös sein kann, ohne intellektuell unredlich zu sein.
Er verweist auf die Widersprüche zwischen Wissenschaft und Religion auch am Beispiel der These Stephen Hawkins, der in seiner Kosmologie einen Schöpfer für vollkommen entbehrlich hält, da das Universum aus dem Nichts entstanden sei. Das nun ist allerdings eine Logik, die wir mit unserem Alltagsverstand nicht erfassen können und die von Religiösen mit Transzendenz gefüllt wird, für die sie allerdings den Beweis schuldig bleiben.
In Wissenschaft und Religion stehen sich zwei konkurrierende, sich gegenseitig ausschließende Erklärungsansätze gegenüber. Insbesondere die Tatsache, dass an der Ausformung von Geist und Bewusstsein nicht irgendeine Macht beteiligt ist, sondern wie alles andere auch Erscheinungsform des Materiellen sei, wird von Religiösen nicht nachvollzogen.
Gläubige übernehmen und nutzen zwar gerne alle Errungenschaften und Erkenntnisse der Naturwissenschaften für ein bequemes Leben, aber die Denkweise, die diese Ergebnisse hervorgebracht hat, akzeptieren sie jedoch nicht.

» Weiterlesen im Originalartikel...




Der Widerspruch zwischen Religion und Wissenschaft | hpd
 

AlbaMuslims

Gesperrt
tagesspiegel.de

Der Widerspruch zwischen Religion und Wissenschaft

In einem Artikel für den Tagesspiegel erläutert Uwe Lehnert („Warum ich kein Christ sein will“) inwieweit ein wissenschaftlich gebildeter Mensch religiös sein kann, ohne intellektuell unredlich zu sein.
Er verweist auf die Widersprüche zwischen Wissenschaft und Religion auch am Beispiel der These Stephen Hawkins, der in seiner Kosmologie einen Schöpfer für vollkommen entbehrlich hält, da das Universum aus dem Nichts entstanden sei. Das nun ist allerdings eine Logik, die wir mit unserem Alltagsverstand nicht erfassen können und die von Religiösen mit Transzendenz gefüllt wird, für die sie allerdings den Beweis schuldig bleiben.
In Wissenschaft und Religion stehen sich zwei konkurrierende, sich gegenseitig ausschließende Erklärungsansätze gegenüber. Insbesondere die Tatsache, dass an der Ausformung von Geist und Bewusstsein nicht irgendeine Macht beteiligt ist, sondern wie alles andere auch Erscheinungsform des Materiellen sei, wird von Religiösen nicht nachvollzogen.
Gläubige übernehmen und nutzen zwar gerne alle Errungenschaften und Erkenntnisse der Naturwissenschaften für ein bequemes Leben, aber die Denkweise, die diese Ergebnisse hervorgebracht hat, akzeptieren sie jedoch nicht.

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"(Er ist) der Schöpfer der Himmel und der Erde in ihrer schönsten Form. Und wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, so sagt Er ihr nur: „Sei!“ und so ist sie."
(Sure 2:117)
 

BlackJack

Jackass of the Week
Also selbst wenn es in gewissen Dingen Widersprüche gibt sehe ich darin überhaupt kein Problem. Wissenschaft und Religion decken immer noch völlig verschiedene, inkompatible Gebiete ab, die sich auch kaum überschneiden. Es galt und gilt: Will ich Brücken bauen oder Sterne beobachten, greife ich zu technischen, weltlichen Hilfsmitteln. Hadere ich mit dem Schicksal oder brauche Beistand in einer Notlage oder fühle spirituell, dann bete ich, wo ist das Problem?

Die Ursache für den Urknall wird man vlt. nie herausfinden und schon garnicht beweisen können, denn selbst wenn das LHC Aufschluß darüber geben sollte, müsste ein anderer Beschleuniger das nachvollziehen, das geht aber nicht, LHC ist in der Hinsicht einmalig.
 
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