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DFB investiert 100 Millionen Euro in Frauen-Bundesliga
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will die Frauen-Bundesliga deutlich aufwerten. „Wir werden dafür gemeinsam mit den Klubs eine eigene Gesellschaft gründen. Der DFB stellt hierfür rund 100 Millionen Euro zur Verfügung“, sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf der „Frankfurter Rundschau“. Der Verbandschef betonte, dass die Frauen-Bundesliga „dringend professionalisiert werden“ müsse.
Auch die Clubs würden sich substanziell beteiligen. „Wir haben gemeinsam ein hohes Interesse daran, unsere besten Spielerinnen im Land zu behalten und hier eine starke Liga zu präsentieren“, sagte Neuendorf. In dieser Saison spielen erstmals 14 Teams in der Liga – zuvor waren es zwölf.
Auch nicht schlecht
Bayern-Frauen ziehen ins CL-Halbfinale ein
Der FC Bayern München hat erstmals seit fünf Jahren den Einzug ins Halbfinale der Frauen-Champions-League geschafft. Der deutsche Club gewann am Mittwoch das Viertelfinal-Rückspiel gegen Manchester United vor eigenem Publikum 2:1 (0:1). Auswärts hatten sich die Münchnerinnen 3:2 durchgesetzt.
ÖFB-Teamspielerin Barbara Dunst kam wie im Hinspiel nicht zum Einsatz, ihre verletzten Bayern-Kolleginnen Katharina Naschenweng und Sarah Zadrazil standen nicht im Kader. Im Halbfinale treffen die Münchnerinnen auf Real Madrid oder den FC Barcelona.
Wie Bayern bereits im Halbfinale steht Arsenal, das ohne ÖFB-Torfrau Manuela Zinsberger im Rückspiel auswärts gegen Chelsea ein 0:1 (0:0) verkraften konnte. Im Hinspiel hatte Arsenal 3:1 gewonnen. Im Semifinale geht es gegen Lyon oder Wolfsburg.