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Gewissensbisse
Dieb bringt nach 60 Jahren Geld zurück
SEATTLE - Mehr als 60 Jahre nach einem Diebstahl in einem Geschäft in Seattle hat ein älterer Herr das Geld am Montag zurückgebracht - und zwar mit Zinsen.
Das zurückgebrachte Diebesgut soll einem wohltätigen Zweck gespendet werden.
Auf dem Umschlag steht in schwarzen Grossbuchstaben «Sears Manager» geschrieben. Ein älterer Herr hat den Umschlag gestern Morgen gegen 10 Uhr in der Filiale des Handelsunternehmens abgegeben.
Im Umschlag findet der Filialleiter Gary Lorentson einen Hundert-Dollar-Schein und einen Brief. «Ich habe in den späten 40er Jahren etwa 20 bis 30 Dollar aus der Kasse gestohlen», gesteht der Autor darin. Das Geld wolle er heute zurückzahlen. Und nicht nur das, er legte die Zinsen noch mit oben drauf.
«Ich denke, sein Gewissen hat ihn sechs Jahrzehnte lang gequält», sagte Lorentson dem Lokalsender King TV. Das Geld wolle er nun für einen wohltätigen Zweck spenden.
Kunden, die davon Wind bekommen hatten, sagten: «Es muss für ihn ein gutes Gefühl gewesen sein, das zu tun.» Eine anderer Kunde fand die Geste einfach nur herzerwärmend.

Dieb bringt nach 60 Jahren Geld zurück
SEATTLE - Mehr als 60 Jahre nach einem Diebstahl in einem Geschäft in Seattle hat ein älterer Herr das Geld am Montag zurückgebracht - und zwar mit Zinsen.
Das zurückgebrachte Diebesgut soll einem wohltätigen Zweck gespendet werden.
Auf dem Umschlag steht in schwarzen Grossbuchstaben «Sears Manager» geschrieben. Ein älterer Herr hat den Umschlag gestern Morgen gegen 10 Uhr in der Filiale des Handelsunternehmens abgegeben.
Im Umschlag findet der Filialleiter Gary Lorentson einen Hundert-Dollar-Schein und einen Brief. «Ich habe in den späten 40er Jahren etwa 20 bis 30 Dollar aus der Kasse gestohlen», gesteht der Autor darin. Das Geld wolle er heute zurückzahlen. Und nicht nur das, er legte die Zinsen noch mit oben drauf.
«Ich denke, sein Gewissen hat ihn sechs Jahrzehnte lang gequält», sagte Lorentson dem Lokalsender King TV. Das Geld wolle er nun für einen wohltätigen Zweck spenden.
Kunden, die davon Wind bekommen hatten, sagten: «Es muss für ihn ein gutes Gefühl gewesen sein, das zu tun.» Eine anderer Kunde fand die Geste einfach nur herzerwärmend.

