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Ecuador gewährt Wikileaks-Gründer Assange Asyl

kewell

Spitzen-Poster




Julian Assange: Großbritannien droht mit Stürmung der Botschaft

"Heute haben wir eine Drohung Großbritanniens erhalten, eine klare und schriftliche Drohung, dass sie unsere Botschaft in London stürmen könnten, wenn Ecuador sich weigert, Julian Assange zu übergeben," so Patino, der zuvor ein Gespräch mit Ecuadors Präsidenten Rafael Correa geführt hatte, gegenüber Reportern. Er fügte verärgert hinzu, Ecuador sei "keine britische Kolonie".


WikiLeaks zeigte sich auf dem Microblogging-Dienst Twitter ebenfalls entrüstet über die angebliche Drohung Großbritanniens. Die Aktivisten erklärten, sie hätten den "Diplomatic and Consular Premisis Act 1987", auf den sich Großbritannien berufe, analysiert und dieser gebe den britischen Behörden keineswegs das Recht, die Botschaft zu stürmen. Julian Assange: Großbritannien droht mit Stürmung der Botschaft - News - gulli.com
Wenn die Vögel diese Botschaft stürmen wäre ich dafür einfach das Feuer auf die penner zu eröffnen!
Julian Assange hält öffentliche Ansprache

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hielt am heutigen Sonntag wie angekündigt eine öffentliche Ansprache. Diese wurde von seinen Unterstützern begeistert aufgenommen, fiel aber inhaltlich weniger informativ aus, als von einigen Beobachtern im Vorfeld angenommen.

Vor Assange sprachen auch sein Rechtsberater Balthasar Garzon sowie mehrere prominente Unterstützer (darunter Tariq Ali sowie der ehemalige US-Botschafter Craig Murray) zu der versammelten Menge von Augenzeugenberichten zufolge über 100 Assange- und WikiLeaks-Unterstützern. Neben den Aktivisten waren auch zahlreiche Medienvertreter versammelt. Die Ansprachen wurden über mehrere Webstreams - teils von professionellen Medien-Organisationen wie Reuters und Russia Today, teils von Aktivisten - live übertragen. Auch per Social Media, insbesondere über den Microblogging-Dienst Twitter, wurden die Geschehnisse vielfach kommentiert. Vor der Botschaft hatte sich außerdem ein großes Polizeiaufgebot - Berichten zufolge mindestens 50 Beamte - eingefunden.

Assange begann seine Stellungnahme mit einiger Verspätung und wurde von den anwesenden Unterstützern begeistert begrüßt. Er bedankte sich bei Ecuador, bei den anderen amerikanischen Staaten, die Ecuador unterstützen, bei seinen Unterstützern und seiner Familie für ihr "mutiges" Verhalten. Er dankte außerdem "den Menschen in den USA, Großbritannien, Schweden und Australien die mich unterstützen selbst wenn ihre Regierungen es nicht tun".

Außerdem gab Assange eine kurze Stellungnahme zum Schicksal des mutmaßlichen Whistleblowers Bradley Manning ab und forderte dessen Freilassung. "Falls Bradley Manning das getan hat, was ihm vorgeworfen wird, ist er ein Held und ein Vorbild für uns alle," betonte Assange. Auch mit der russischen Punkband "Pussy Riot" erklärte sich Assange solidarisch: "Es ist Einigkeit in der Unterdrückung. Es muss auch absolute Einigkeit in der Antwort sein", so der Aktivist. Diese explizite Stellungnahme kam für einige Beobachter überraschend angesichts von Assanges Kooperation mit dem Kreml-nahen russischen TV-Sender RT.

Der WikiLeaks-Chef forderte außerdem die US-Regierung auf, die "Hexenjagd" gegen WikiLeaks - vor allem die Untersuchungen durch das FBI sowie die Grand-Jury-Untersuchung - zu beenden.

Als Assange seine Rede beendete, ließen Unterstützer jubelnd Ballons in den Farben der ecuadorianischen Flagge steigen. Große Neuigkeiten oder überraschende Wendungen allerdings resultierten nicht aus dem ersten öffentlichen Auftritt Assanges seit März. Julian Assange hält öffentliche Ansprache - News - gulli.com
ECUADOR♥♥♥
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Also wer es noch nicht mitbekommen hat:)
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1. Ecuador gewährt Assange Asyl "18 Monate hielt der Internet-Aktivist Julian Assange in Großbritannien Richter und Anwälte in Atem. Jetzt gewährte ihm Ecuador Asyl - und Diplomaten müssen sich mit dem vetrackten Fall befassen."Wikileaks-Gründer Assange im Asyl: Punktsieg für schillernden Online-Enthüller - Politik | STERN.DE

2.Bundeswehr im Inneren: "Polizisten sollen Leben schützen, Soldaten aber sollen töten. Daher ist es eine dumme Idee, sie samt ihrer Pan zer im Innern einzusetzen, meint Kai Biermann."Grundgesetz: Leopard-Panzer vor dem Bundestag | Politik | ZEIT ONLINE

3.Die Mitglieder der russischen Band Pussy Riot. Urteil für Pussy Riot: Welle der Empörung im Netz > Kleine Zeitung
Julian Assange ist ein Flüchtling. Aber er flieht nicht vor dem Gesetz. Sondern vor dem Unrecht. Er weiß, was ihm blühen könnte. Assange hat Amerika gedemütigt. Es wird keine Gnade kennen, wenn es seiner habhaft wird. Und die Auslieferung nach Schweden, vor der sich der WikiLeaks-Gründer jetzt schützen will, wäre möglicherweise der erste Schritt auf einer langen Reise, die mit einer Verurteilung zu ein paar hundert Jahren in irgendeinem fensterlosen Loch eines amerikanischen Hochsicherheitsgefängnisses enden könnte.
http://www.spiegel.de/politik/ausla...-den-rechtsstaat-ist-zerbrochen-a-850936.html
 
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E

economicos

Guest
Sollte Assange in die USA geliefert werden, droht ihn dort die Todesstrafe, weil er vertrauliche Informationen veröffentlicht hat. In Russland wurden 3 Frauen, weil sie bewusst und zum wiederholten mal die Kirche beleidigt haben, 2 Jahre Haft bekommen und die Welt dreht völlig durch. Doch sollte Asange getötet werden, nur weil er Informationen veröffentlicht hat, wäre alles akzeptabel und völlig in Ordnung. Wie idiotisch doch die Welt wird...
 

Ladron

Gesperrt
Großbritannien, das kleine Schoßhündchen der USA spielt sich ein bisschen auf. Gut, dass es immer noch Menschen mit Rückgrat gibt, die sich mit den "mächtigen" USA anlegen. FREE ASSANGE!!!! Danke Ecuador!!!!
 

Mal

Legende
Assange: Admins sollen die CIA ausspionieren

Wikileaks-Gründer Julian Assange trat auf dem viel beachteten Hacker-Kongress 30C3 auf - per Videobotschaft. Er rief die anwesenden Hacker auf, in die CIA einzutreten und somit den Spieß umzudrehen.

Der per Skype zugeschaltete Whistleblower Julian Assange, der immer noch in der ecuadorianischen Botschaft in London ausharrt, richtete zusammen mit weiteren Aktivisten einen deutlichen Appell an die Gruppe der System-Administratoren. Diese IT-Profis hätten aufgrund ihrer tiefen Kenntnisse der Netzwerktechnologie eine Mission: die Spione ausspionieren. SysAdmins hätten eine "enorme Macht", sagte er laut Futurezone per Skype-Verbindung. Ihre Aufgaben (die Netzwerke zu verwalten) und ihre Fähigkeiten (zu verstehen, wie die technischen Strukturen der Kommunikation funktionieren) befähigten sie demnach, mehr zu tun. Assange rief sie direkt auf, der CIA und den Geheimdiensten beizutreten, diese zu infiltrieren und die Informationen zu veröffentlichen.

Assange: Admins sollen die CIA ausspionieren - News - CHIP
 

BlackJack

Jackass of the Week
Na das ist ja ein cleverer Rat, jetzt nach dem ganzen Theater um Snowden, die werden jetzt ihre Sicherheitsvorkehrungen drastisch verschärfen
 
E

economicos

Guest
Assange: Admins sollen die CIA ausspionieren

Wikileaks-Gründer Julian Assange trat auf dem viel beachteten Hacker-Kongress 30C3 auf - per Videobotschaft. Er rief die anwesenden Hacker auf, in die CIA einzutreten und somit den Spieß umzudrehen.

Der per Skype zugeschaltete Whistleblower Julian Assange, der immer noch in der ecuadorianischen Botschaft in London ausharrt, richtete zusammen mit weiteren Aktivisten einen deutlichen Appell an die Gruppe der System-Administratoren. Diese IT-Profis hätten aufgrund ihrer tiefen Kenntnisse der Netzwerktechnologie eine Mission: die Spione ausspionieren. SysAdmins hätten eine "enorme Macht", sagte er laut Futurezone per Skype-Verbindung. Ihre Aufgaben (die Netzwerke zu verwalten) und ihre Fähigkeiten (zu verstehen, wie die technischen Strukturen der Kommunikation funktionieren) befähigten sie demnach, mehr zu tun. Assange rief sie direkt auf, der CIA und den Geheimdiensten beizutreten, diese zu infiltrieren und die Informationen zu veröffentlichen.

Assange: Admins sollen die CIA ausspionieren - News - CHIP

Ich hoffe das gelingt denen auch, die Welt braucht mehr Leute wie Assange und Snowden.
Übrigendes Snowden hat noch eine Menge zu veröffentlichen.
 
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