Der junge Mann gehört meines erachtens hinter Gittern. Er hätte den Tod der Person die sich hinter der Tür befindet in Kauf nehmen müssen.
Davon abgesehen "Auf etwas das man nicht sieht, schießt man nicht ". Erst hätte er sich vergewissern müssen ob es denn nun ein Einbrecher ist oder nicht. Und auch dann gilt es eine gewisse Verhältnismäßigkeit zu beachten. Der junge Mann soll hier ja mehr als nur einmal abgedrückt haben, ein klarer fall von Paranoia. Ein Warnschuss hätte hier Ausreichen müssen.
Davon abgesehen weiß der junge Mann wohl nicht mit einer Knarre umzugehen, wie kam er dann überhaupt an einen Waffenschein? Ich meine bei der Betrachtung der Verhaltensweise des Jungen Mannes erkennen zu können, dass er Psychisch ohnehin nicht so Stabil gewesen ist. Warum dann die Waffe?
Wie dem auch sei. Ich glaube nicht das er seine Freundin bewusst getötet hat bzw dies Inszenierte. Trotzdem muss er mit Konsequenzen rechnen .Ich denke hierbei, das eine Haftstrafe von 6 Jahren ohne Bewährung das Mindeste ist welche man diesem Mann geben sollte.
Kann doch nicht angehen, dass man mit der Begründung "man hätte Angst gehabt" einfach mal so jemanden hinter einer Tür heraus mit Kugeln durchsiebt.
Auch in Extremsituationen gilt es eine gewisse Kaltschnäuzigkeit zu bewahren.
Der Junge Mann hat hier "überreagiert" unszwar Maßlos!